Happy Birthday! PadmanPL.blog wird 1 Jahr alt

Es ist schon erstaunlich wie schnell die Zeit vergeht. Kaum sieht man sich um, ist auch schon ein ganzes Jahr vergangen. Denn am 22.08.2017 startete ich meinen Blog mit den ersten gesammelten Erlebnisberichten. Football, Konzert, Eishockey und Football. Genau das waren meine ersten Beiträge.

Doch zunächst möchte ich kurz erläutern, wie sich eigentlich der Name „PadmanPL“ zusammensetzt. Denn viele sehen verständlicherweise nur den Namen in Kleinschrift, was häufig zu einer leichten Irritation beim Lesen führt.

Padman – das dürfte eigentlich noch klar sein. Es ist einfach ein Spitzname aus der Schulzeit – einer von vielen wohlbemerk – aber einer, bzw. der Spitzname, mit dem ich mich bis heute sehr gut identifizieren kann. Hier zu Lande dürfte die Verwechslungsgefahr mit einem Film aus Indien eher gering sein, aber es gibt tatsächlich einen Film von dort, der Anfang 2018 erschienen ist und „Padman“ heißt. Es ist eine Biographie über einen Aktivisten, dessen Mission es war, Frauen auf dem Land davon zu überzeugen, während ihrer Menstruation sterile Binden statt alter Stofffetzen oder sogar Blätter zu benutzen. Und nein, ich bin definitiv NICHT auf der gleichen Mission unterwegs.

Das „pl“, welches sich im Namen an Padman anschließt, ist eigentlich „PL“ in Großschrift. Es ist schlichtweg ein Landeskennzeichen und zwar das für Polen. Geboren bin ich zwar schon in Deutschland, aber meine Vorfahren stammen von dort und mit dieser Kombination ist der Blogname individuell und mit mir eindeutig identifizierbar.

Sicherlich hätte ich im Laufe der Zeit vielleicht eine gewisse Unterteilung machen können, sowie einen anderen Namen wählen, aber warum? Meine Individualität und meine persönliche Identifizierung habe ich nur so. Okay, klar, ich hätte irgendwann auch sowas machen können:

  • Football-Pat.blog
  • Eishockey-Pat.blog
  • Konzert-Pat.blog

Es wäre zwar irgendwo schon individuell, aber ich bin nicht der einzige „Pat“, auf den das zutreffend ist. Da ist „PadmanPL.blog“ doch deutlicher – für mich zumindest.

 

Weswegen habe ich diesen Blog eigentlich nochmal gestartet?

Während meiner Erkrankung, der Angst-Panik-Störung, habe ich begonnen meine positiven Erlebnisse schriftlich festzuhalten. Zunächst landeten diese in einem Ordner auf meinem PC. Aber das war irgendwie doch nicht ganz das Wahre.

Da ich schon mal einen anderen, unregelmäßigen Blog führte, welcher aber nach Schließung des Anbieters verschwand, dachte ich mir, dass dies auch wieder eine gute Lösung darstellt. Also habe ich mich damit beschäftigt und mich hier wiedergefunden. Das war auch schon das Erreichen meines Ziels gewesen. Ich hatte keine großen Pläne damit, oder höher liegende Ziele. Ich wollte einfach nur eine Sammlung meiner Erlebnisse haben und wenn jemand anderes auch mal liest, was ich da so erlebe, ist das okay.

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Die Veränderung und das Nicht-spezialisieren auf ein Thema:

Im Laufe der Zeit habe ich meinen Blog optisch etwas hergerichtet und mich auch mit den Themen der Tags und SEO beschäftigt. Aber natürlich auch mit den Sozialen Medien wie Facebook, Instagram und auch Twitter. Hintergründig war die Feststellung, dass mehr Leute, als ich es erwartet hatte, meine Beiträge lesen.

Also hieß es, eine Facebook Seite erstellen, Twitter aufbereiten und ebenfalls dafür nutzen und sich mal mit Instagram beschäftigen, denn das hatte ich bis dato weder gebraucht noch genutzt oder gehabt.

Im Verlauf des Ganzen habe ich tatsächlich für eine kurze Zeit die Überlegung gehabt, dass ich mich auf dieses oder jenes Thema fixiere. Momentan könnte man ohnehin glauben, es sei ein Blog, der sich überwiegend mit Sport beschäftigt. Der Punkt ist jedoch, dass ich genau das nicht möchte. Eine Festlegung auf Thema A oder Thema B. Ich bleibe schlichtweg bei dem, was ich mir anfangs vorgenommen habe und das ist das Festhalten von Erlebnissen. Von meinen Erlebnissen, ob Konzert, Football, Eishockey, das Zocken von Spielen, das Lesen von Büchern. So halte ich die Treue zu mir selbst und bleibe variabel und verliere meine Individualität nicht.

Dass ich mittlerweile ein paar Beiträge zusätzlich als News Artikel veröffentliche ist eine kleine, aber feine Bereicherung. Diese betreffen aber auch nur einen kleinen Rahmen der Themen, die mich ohnehin selbst interessieren. Wie zum Beispiel einige Playstation Spiele.

So kann ich bei einer kleinen Auswahl auch bereits im Vorfeld informieren und nicht erst im Nachgang. Und bin selbst besser informiert, was ich gar nicht mal so schlecht finde.

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Leser und Views – die besten Artikel:

Als ich beim Schreiben das letzte Mal auf den statistischen Wert der Seitenbesuche schaute, waren es 27.568. Besucher waren es laut dem Statistiktool insgesamt 14.034. Dazu muss ich sagen, dass Personen, die öfter vorbeischauen, auch mehrmals gezählt werden. Stammleser zum Beispiel. Mit diesen Werten hätte ich vor einem Jahr nicht gerechnet. Noch nicht einmal erwartet. Wenn hier und da mal jemand vorbeigeschaut hätte, wäre das schon okay gewesen.

Mein bester Artikel ist interessanterweise die Serien Review zu den „Geisterakten“. Eine spontane Idee, weil mir die Serie so gut gefallen hat.

Der zweitbeste Artikel ist das Interview mit einem Eishockeyschiedsrichter. Auch das war eine sehr spontane Idee, mitten in einer schlaflosen Nacht. Ich habe wirklich nicht damit gerechnet, dass mir die DEL2 auf meine Anfrage antwortet und wenn, dann eher mit einer Absage. Aber Überraschung, Überraschung. Meine Anfrage wurde positiv aufgenommen und schwupp, kam das Interview zustande.

Danach kommt überwiegend Football. Aber gut, wen wundert es? Schließlich macht dieser Sport momentan am meisten aus. Dass ich so viel Gefallen daran finden würde und so viele Spiele besuchen würde, hätte ich vor etwas mehr als einem Jahr nicht gedacht. Nach der Saison werde ich auch hierzu ein kleines Resümee ziehen, denn ich war viel unterwegs, habe viel gesehen und bin immer wieder auf positive Menschen bei einer interessanten Sportart gestoßen.

Vielleicht sollte ich mir eine Frau zulegen, die entweder Cheerleaderin ist oder selber Football spielt, damit es in den kommenden Jahren nicht ständig zu Diskussionen diesbezüglich kommt. Oder ich bleibe einfach, dem jetzigen Stand entsprechend, ohne Weibchen. No woman, no cry – Ka Frau, kei Geschrei; kennt man ja.

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Ich bin nun sehr gespannt, was das zweite Jahr meines Blogs so ergeben wird. Welche Themen in welcher Frequenz auftauchen werden und ob ich noch weitere spontane Ideen haben werde, die zu den meistgelesenen Beiträgen meines Blogs werden können. Auf jeden Fall bin ich aufgrund der Seitenbesucher und der, aus meiner Sicht, vielen Leser, motiviert weiterzumachen.

In diesem Sinn: immer brav alles lesen und angucken und anklicken. Ich freue mich darüber.

Euer Pat

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