Konzert: Punk goes Acoustic 10.04.2018 – ein Konzertbericht von „Nach Vorne Musik“

Eine sehr seltene Ausnahme und gleichzeitig eine kleine Premiere auf meinem Blog: ein Konzertbericht von einem anderen Blogger. Und zwar von http://nachvornemusik.de/ hinter dem Daniel Pomplun aus Dortmund steht. Text und Bilder stammen von ihm.

Hier sein Bericht vom Punk goes Acoustic Abend in Bochum:

PgA0110.04.2018, mal wieder ein wundervoller Abend bei Punk goes Acoustic​ im Neuland – Bar.Bistro.Stadtzimmer​. Zu Gast waren diesmal Chris von der Düssel​, der geniale El Fisch und die Pils-Angels​. Das Ganze wurde live von punkrockers-radio.de​ gestreamt und es waren sogar Die Lieben Löwen​ im Publikum zu finden.

Chris von der Düssel machte den Anfang und präsentierte mit seiner rauen Stimme Songs wie „Kartoffelalarm“, „Du bist so 1933“, „Das ist unsere Straße“ und eine Hommage an die 180g Vinylscheibe. Wer sich die Lieder bis jetzt nur online angehört hat, sollte sich den Jungen mal live gönnen. Man merkt mit wie viel Elan er dabei ist und versucht das Publikum abzuholen.

Danach kam El Fisch von den Die Lokalmatadore​ mit seiner „One-Fisch-Band“. Er überzeugte alleine mit seinem gut vorbereiteten RollUp.  Doch nicht nur die Werbung hat der Mann drauf, sondern auch das Singen. El Fisch präsentierte ein Lied nach dem anderen und begeisterte das Publikum von Anfang an. Bei Songs wie „Voll wie die A40“, „Ich und meine Kiste“ und „Viva Lokalmatador“ sangen die Zuschauer mit und es war eine wundervolle Stimmung im Neuland.

Als Finish kamen dann die Pils-Angels und präsentierten sich voller Energie. Es wurden „Capri Fahrer“, „Alles Lügen“ und einiges mehr gespielt. Als sie dann anfingen ihre Hymnen auf den Gelsenkirchener Fußballverein zu singen spaltete sich das Bochumer Neulandpublikum. Doch mit dem Song „Bottroper Bier“, gesungen von El Fisch, vereinten sich die Zuschauer und ließen den Abend ruhig ausklingen.

Insgesamt wieder ein sehr schöner Dienstagabend bei Punk goes Acoustic. Vorbeischauen lohnt sich. Danke an die Musiker und an Tobi Bo​.

Gruß Nach Vorne Musik Blog​ (Quelle des Originalartikels)

 

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