Man the Guns: Der nasse Pfad zum Sieg

Paradox veröffentlicht die neueste Erweiterung zu Hearts of Iron IV mit dem Fokus auf Marine-Operationen.

Stockholm, 28. Februar 2019 Im Zweiten Weltkrieg wurde der Sieg in Westeuropa und in Ostasien vor allem durch die maßgebliche Anwendung von industrieller Marine-Produktion errungen. Die Konvois im Atlantik hielten den Nachschub für Großbritannien solange aufrecht, bis eine überwältigende Streitmacht bereit war, die Festung Europa anzugreifen. Für den Krieg im Pazifik konnten die amerikanischen Werften Großkampfschiffe in nie dagewesener Geschwindigkeit produzieren. Hearts of Iron IV-Spieler können jetzt zeigen, dass sie als Admiral versiert genug sind, um die Feinheiten der Seekriegsführung zu meistern. Dabei wiederholen sie die historischen Entscheidungen oder schreiben die Geschichte neu. Mit Hearts of Iron IV: Man the Guns, das ab sofort bei allen großen Online-Stores für 19,99 Euro erhältlich ist, können Meister-Strategen ihre Marinefähigkeiten unter Beweis stellen.

Man the Guns ist die neueste Erweiterung des populären Strategiespiels rund um den Zweiten Weltkrieg von Paradox Development Studio, mit dem Schwerpunkt auf Marine-Operationen. Die Erweiterung bringt gleich eine ganze Armada von Verbesserungen für die Seekriegsführung mit, inklusive eines neuen Modus zum Erstellen von Schiffdesigns, der Umrüstung älterer Designs mit den neuesten technischen Entwicklungen, Treibstoffmanagement und dem Erstellen strategischer Konvoi-Routen.

Die Erweiterung verbessert zudem das Gameplay für die wichtigsten demokratischen Staaten wie den USA, Großbritannien oder den Niederlanden, einschließlich komplett neuer Pfade für alternative Geschichtsschreibung und der Mobilisierung des amerikanischen Kongresses.

Die wichtigsten Features von Hearts of Iron IV: Man the Guns:

• Neue alternative amerikanische Geschichte: Nutzen des amerikanischen Kongresses, um Reformen durchzusetzen und dabei immer Gefahr laufen, einen neuen Bürgerkrieg auszulösen.
• Neue alternative britische Geschichte: Spieler treiben die frühe Dekolonisierung des britischen Empires voran oder stellen die alten Privilegien der Monarchie wieder her.
• Schiffsbau: Schiffe erforschen und alte Designs mit neuen erforschten Technologien nachrüsten. Schnorchel und Stealth-Verbesserungen für Taucher.
• Admiralseigenschaften und Fähigkeiten: Admirälen können individuelle Eigenschaften und Fähigkeiten zugeordnet werden. Aufleveln durch Erfahrung ebenfalls möglich.
• Exilregierungen: Demokratien können Exilregierungen in ihrem Land Unterschlupf bieten. Das steigert die eigene Legitimität, ermöglicht mehr Mannstärke und die Ausbildung von Elitetruppen, die bereit sind für die Befreiung ihres Vaterlandes zu kämpfen.
• Neue nationale Schwerpunkte für die Niederlande und Mexiko.
• Seeminen: Seeminen können zum Schutz der eigenen Küste ausgebracht werden. Im Gegenzug müssen Spieler als Angreifer zuerst Minenfelder räumen, bevor sie eine Invasion starten können.
• Festlegen von Schiffsrouten: Bei der Planung von Schiffsrouten für Handels- und Kriegsschiffe können nun Gebiete markiert werden, die vermieden werden sollen.
• Flottenabkommen: Um Frieden zu bewahren, müssen sich die Spieler an internationale Seeabkommen halten. Aggressive Naturen hingegen suchen kreative Wege, um sich dem globalen Konsens zu entziehen und dessen Beschränkungen zu überwinden.
• Amphibische Landungsfahrzeuge: Mit der Erforschung und Produktion amphibischer Landungsfahrzeuge erhöhen Spieler ihre Chancen auf erfolgreiche Landungsoperationen an feindlichen Küsten.
• Neuer Soundtrack: Man the Guns erscheint mit eigens komponierter neuer Musik.

Auch die Man the Guns-Erweiterung wird wie üblich von einem großen, kostenlosen Update begleitet, welches das Spiel für alle Hearts of Iron IV-Besitzer verbessert. Dieses Update beinhaltet Treibstoff als wichtige Ressource und eine neue Darstellung, um die Weltkriegserfahrung besser anzupassen.

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