Playoffs und das letzte Heimspiel des Jahres

Dieses Mal eine Mischung aus Erlebnis- und Spielbericht.

Wer lieber nur Bilder gucken möchte, klickt >> HIER <<

Anspannung, Aufregung, Nervosität und der Wermutstropfen, dass das kommende Spiel der Frankfurt Universe gegen die Dresden Monarchs das letzte Heimspiel der Saison sein sollte. Also hieß es für mich ganz klar: das Beste aus diesem Tag machen.

Trikot angezogen, Kamera eingepackt und dieses Mal den Haaren einen feinen Ton lila untergemischt. Perfekt! Leider hat sich bei der Hinfahrt zum Stadiongelände mit der Straßenbahn herausgestellt, dass sich nicht alle Umstände beeinflussen lassen. Einen Anschluss verpasst und dann eine halbe Stunde auf den nächsten warten müssen. So kam ich natürlich viel zu spät für den Hauptteil der Power-Party an, die im Prinzip, was das Bühnenprogramm betraf, schon so gut wie vorbei war. Sehr schade, da ich gerne vorab schon ein paar Eindrücke vom Bühnenprogramm aufgenommen hätte. Also gut, positiv sehen, denn zum Spiel war ich selbstverständlich noch überpünktlich. Zunächst hieß es Bekannte begrüßen, also Marc, Christian und Peter und das dieses Mal im Presseraum.

Richtig gelesen: im Presseraum. An dieser Stelle ist als aller Erstes mein Dank an Herrn Uwe Lange gerichtet, der mich bei diesem Spiel in den Pressebereich eingeladen hat. Aber nicht nur den Pressebereich durfte ich mir ansehen, nein, ich hatte auch die Möglichkeit das Spiel von einem der Presseplätze aus zu verfolgen. Dazu gleich mehr.

So ein Presseraum ist schon gemütlich. Für das leibliche Wohl der Fotografen wird gesorgt. Schon mal sehr vorbildlich. Und was gab es da noch großartig zu sehen? Menschen mit Kameras, Fotoequipment, Laptops und auch eine Art Podium, auf dem nach dem Spiel die Pressekonferenz abgehalten wird.

Aber bevor einem noch langweilig wurde in diesem Raum, haben wir uns noch ein wenig unter das Volk gemischt und siehe da, wen haben wir getroffen? Randie Agnew! Sofort gegenseitig erkannt, gegrüßt und leider festgestellt, dass er gar nicht spielen wird können. Eine Verletzung hinderte ihn daran. Wirklich sehr schade für den sehr sympathischen Spieler der Universe. Nachdem wir uns kurz unterhalten haben, musste er auch schon zur moralischen Unterstützung zur Mannschaft. Wir nahmen ebenfalls den gleichen Weg, wenn auch etwas langsamer, und ich sah mir das Aufwärmprogramm beider Teams an. Aber auf einem Nebenplatz war noch etwas zu sehen: die Gäste haben nicht nur Spieler, sondern auch ein paar ihrer eigenen hübschen Cheerleader mitgebracht. Hier und da war auch ein Fan der Monarchs zu sehen, aber die größere Gruppe, die sich angekündigt hatte, konnte ich nicht finden. Wahrscheinlich war ich dafür tatsächlich insgesamt etwas zu spät, wie sich auf der Tribüne bestätigen sollte. Apropos Tribüne und Presseplatz: anstatt ganz unten im Block C, befinden sich diese Plätze im Block D am oberen Rand der Tribüne. Zwar ist der Platz nicht ganz so luxuriös wie im Block C, dafür gibt es aber ein kleines Tischlein, auf dem man seine Utensilien ablegen kann. Zu meiner Rechten saßen anscheinend die Herren vom GFL Radio. Oder doch vom eigenen Livestream? Jedenfalls hatten sie einiges zu erzählen.

Ich muss sagen, dass man von diesem Platz aus eine sehr gute Übersicht auf das Spielfeld hat, sogar deutlich besser als auf einem der Plätze ganz unten. Darf ich diesen Platz für die kommende Saison abonnieren, Herr Lange?20170917-IMG_5594

Immerhin konnte ich mir an diesem Tag die Aufführung der Cheerleader von Beginn an ansehen. Durch den Besuch am davorliegenden Mittwoch beim Training der jungen Damen, wusste ich schon welche Choreographie auf der Tagesordnung stand, aber in ihrer Arbeitskleidung und mit dem dazugehörigen Equipment sah das noch um einiges besser aus. Zu den Cheerleadern gesellte sich noch eine Stepptanzgruppe aus Nürnberg, die wirklich eine laute Sohle auf ihr mitgebrachtes Parkett gelegt haben. Wirklich eine sehr schöne Darbietung von allen. Ach ja, an diesem Spieltag habe ich besonders viele Bilder der Cheerleader gemacht. Eine eigene Galerie gibt es auch als kleine Wiedergutmachung für die eher schwachen Bilder vom Trainingstag. (Anfänger hinter der Kamera)

Zur Galerie der Cheerleader bitte >>HIER<< klicken.

20170917-IMG_5530Nach den hübschen Ladies gab es noch ein paar Takte schöne Punkrockmusik von der Gruppe elfmorgen. Das ging schon mal in die Richtung meines Musikgeschmacks, sehr schön – mehr davon bitte! Den drei Jungs an den Instrumenten hat es ziemlich viel Spaß gemacht vor der gut gefüllten Haupttribüne zu spielen.

Nur noch wenige Minuten, dann sollte es losgehen. Da war sie auch wieder, die Aufregung, die wieder größer wurde. Also ein bisschen ablenken und durch das Stadionrund schauen. Siehe da, quer gegenüber waren sie, die vielen Dresdner Fans. Es waren doch mehr da, als ich dachte. Wenn man bedenkt, dass sie für das Spiel eine Anreise von 5 Stunden oder gar mehr in Kauf genommen haben, gibt es von mir großen Respekt dafür. Das würden nicht viele machen. Schön euch zumindest aus der Ferne gesehen und natürlich auch gehört zu haben.20170917-IMG_5543

Das Einlaufen der Gäste wurde mit einem euphorischen Jubel vom Gästeblock zelebriert. Selbstverständlich gab es auch von den Rängen der Frankfurter Applaus, wenngleich etwas weniger euphorisch. Aber dann wurde es auch hier laut, denn die Spieler der Universe liefen geschlossen aufs Feld. Es ging also los. „Do or die“ – gewinnen oder Saison vorbei. Das galt nun für beide Mannschaften und auch der Takt meines Pulses war höher.

An dieser Stelle überspringe ich mal meine Eindrücke vom Spiel selbst. Schließlich möchte ich dem Presseplatz gerecht werden und so dachte ich mir: „Versuch doch mal einen eigenen, individuell subjektiven Spielbericht zu schreiben.“ Und genau das gibt es weiter unten zu lesen.

Nach dem Spiel stand ich vor dem Presseraum und habe die Spieler beider Teams in die Kabinengänge verschwinden sehen. Einige von ihnen mit enttäuschten Gesichtsausdrücken und andere trugen ihren Schnauzbart mit Stolz. Wobei Letzteres auf so ziemlich alle Spieler der Frankfurter zutraf. Eine kleine Abwandlung des allseits beliebten Playoffbarts in Form eines Schnurrbarts. Steht übrigens nicht jedem. Aber der Zweck heiligt die Mittel, nicht wahr? Und wer weiß wie lang diese Bärtchen noch werden.

20170917-IMG_5939Im Anschluss habe ich mir noch die Pressekonferenz angesehen, in welcher es um das Spiel des Tages ging aber auch schon eine Vorschau auf das nächste Spiel der Frankfurter in Braunschweig gemacht wurde. Einigkeit herrschte bei der Aussage, dass Frankfurt im Spiel gegen Braunschweig nichts zu verlieren hat und das Spiel natürlich gewinnen will, auch wenn es ungemein schwierig wird. An dieser Stelle mal ein kleines Wortspiel für Braunschweig: es wird lila-laut am Samstag – versprochen. (Hoffentlich reiße ich meine schriftliche Klappe nun nicht zu weit auf) Aber ich freue mich schon auf das Spiel in Braunschweig und natürlich auch auf die Veranstaltung und das Drumherum an sich. Drückt mir die Daumen, dass meine Gesundheit mitspielt und ich dort auch ankomme, damit der erste Bericht aus einer anderen Spielstätte geschrieben werden kann.

Zum Abschluss des Tages gab es noch ein weiteres Gespräch mit Randie Agnew, dem ich auf diesem Weg die besten Wünsche zur Genesung ausrichte, damit er vielleicht doch am Samstag einsatzbereit ist. In Braunschweig wird jeder gebraucht.

Mit einem Glücksgefühl ging es dann für mich nach Hause. Nun muss ich herausfinden, wie ich am besten nach Braunschweig und vor Allem wieder zurück von dort nach Hause komme.

 

Mein Spielbericht zum Spiel der Frankfurt Universe gegen die Dresden Monarchs:

Vor dem Spiel war für Dresden die Favoritenrolle schnell geklärt, denn diese wurde nach Frankfurt geschoben, wenngleich die Statistiken durchaus ein recht ausgeglichenes Spiel zweier spielstarker Mannschaften versprach.

Erstes Viertel:

20170917-IMG_5619Dresden durfte den ersten Drive (Bezeichnung für das Angriffsspiel) fahren. Dieser dauerte recht lange und kam nur schleppend voran, da die Defensive der Frankfurter auf der Höhe war und keine großen Raumgewinne zuließ. Die Angriffsbemühungen der Dresdner wurden bei diesem Versuch gänzlich gestoppt, so dass der Ball an die Frankfurter abgegeben werden musste, welche nun ihrerseits den ersten Angriff des Spiels ausführen durften. Die ersten zwei Versuche waren erfolglos. Hatte Jaleel Awini, Quarterback (Bezeichnung des Spielmachers einer Mannschaft) der Frankfurter einen schlechten Tag erwischt? Anscheinend doch nicht, denn im dritten Versuch gelang der Frankfurter Offensive der benötigte Raumgewinn zu einem neuen ersten Versuch. Insgesamt dauerte auch dieser Angriffszug sehr lange, da auch die Defensivabteilung der Dresdner nicht besonders viel zulassen wollte. Dennoch gelang der Frankfurter Offensive der Touchdown in diesem Drive und den Extrapunkt mit dem Schuss durch die „Stimmgabel“ ließ man sich auch nicht nehmen. Somit 7:0 für Frankfurt durch David Giron (Touchdown) und André Feuerherdt (Extrapunkt) und nur noch weniger als zwei Minuten verbleibend in diesem Viertel. Nun bekam natürlich Dresden den Ball und der Return (Ball wird von einem Spieler gefangen, der in Richtung Endzone des Gegners läuft) war hervorragend und brachte die Dresdner Offensive schon recht nah an die Frankfurter Endzone heran. Eine Strafe gegen Frankfurt, die Dresden noch näher an die Endzone brachte, konnte die Dresdner Offensive ausnutzen und ihrerseits mit dem Lauf in die Endzone (Touchdown), sowie dem Extrapunkt abschließen. Da stand es nun 7:7 durch Mike Schallo (Touchdown) und Florian Finke (Extrapunkt) – das erwartet ausgeglichene Spiel war zu diesem Zeitpunkt eingetreten. Da es nur noch wenige Sekunden waren, bekam Frankfurt den Ball für den Return und schon waren die ersten 12 Spielminuten vorüber.

 

Zweites Viertel:

20170917-IMG_5710Mit einem Angriff der Frankfurter Offensive begann dieses Viertel. Dieser lief wesentlich besser als der erste Drive und konnte recht zügig mit einem Touchdown abgeschlossen werden. 14:7 für Frankfurt durch Silas Nacita (Touchdown) und André Feuerherdt (Extrapunkt). Nun konnten die Dresdner ihrerseits den Angriff starten um den Rückstand zu egalisieren. Und dieser Angriff lief gut, sehr gut, viel zu gut aus Sicht der Frankfurter, die den Offensivdrang der Gäste nicht eindämmen konnten. So gab es die Auszeit der Frankfurter. Neue taktische Anweisungen oder Umstellungen? Jedenfalls half dies nicht und beinahe wäre Dresden auch der Touchdown gelungen. Nur wenige Zentimeter vor der Endzone konnte der angreifende Spieler Dresdens gestoppt werden. Aber jetzt zeigte sich die Stärke der Frankfurter Defensive, die nicht nur den möglichen Touchdown verhinderten, sondern im zweiten Versuch Dresdens sogar deren Quarterback Garrett Safron am Pass oder Lauf hinderten und ihn zu Boden brachten. (Quarterback Sack). Raumverlust für Dresden und der dritte Versuch bei diesem Angriffsversuch blieb ebenfalls erfolglos. So entschieden sich die Dresdner für ein Field Goal Versuch (3 mögliche Punkte) durch die „Stimmgabel“ und waren damit auch erfolgreich. Spielstand 14:10 durch Florian Finke. Erneut durfte sich die Frankfurter Offensivabteilung beweisen. Aber dieser Drive stotterte ganz schön, denn es gab viele Unterbrechungen und Strafen gegen Frankfurt, die unnötiger nicht hätten sein können. Viele Raumverluste, die den Weg zu einem neuen ersten Versuch nach Raumgewinn erschwerten. Aber auch die Dresdner zogen Strafen, wie zum Beispiel durch Abseits (Spieler startet zu früh in seiner Bewegung). Dadurch gab es wiederum Raumgewinne für Frankfurt. Jedoch gab es mehr Strafen gegen Frankfurt als gegen Dresden. Dennoch konnte Jaleel Awini, der Quarterback Frankfurts, mit seinen Läufen sehr häufig große Raumgewinne erzielen. Dennoch machten es die Strafen für Frankfurt nicht leicht und sogar ein schön herausgelaufener Touchdown wurde durch eine solche unnötige Strafe zu Nichte gemacht. Keine weiteren Punkte und nur noch wenige Sekunden auf der Uhr. Passend zu dieser Situation war auch der Field Goal Versuch erfolglos. Somit stand es zur Halbzeit 14:10 für Frankfurt.

 

Zum dritten Viertel:

In diesem Viertel waren beide Defensivreihen sehr stark und ließen nur sehr wenig zu. Das Spiel fand überwiegend im mittleren Bereich des Spielfelds statt. Während der erste Angriff der Frankfurter bereits an der Mittellinie zum Erliegen kam, endete der gute Angriff der Dresdner mit einer Interception (Der Ball wird vom Gegenspieler gefangen und nicht vom eigenen Spieler) an der 21 Yard Linie der Frankfurter. Diese konnten jedoch abermals ihren Angriff nicht erfolgreich ausspielen. Die Verteidigung der Dresdner ließ wenig zu und die unnötigen Strafen gegen Frankfurt halfen der eigenen Offensive ebenfalls nicht weiter. Dieses Viertel ging schnell vorbei und brachte keinem Team Punkte ein. Somit hielt sich der Halbzeitstand von 14:10 für Frankfurt weiter.

 

Zum vierten Viertel:

20170917-IMG_5782Die letzten 12 Minuten des Spiels. In diesem Viertel sollte sich nun entscheiden, wer ins Halbfinale nach Braunschweig fahren darf (oder muss). Die Frankfurter haben sich wohl einiges vorgenommen und konnten in Form von Jaleel Awini durch einen grandiosen langen Lauf große Raumgewinne erzielen. Da sah die Verteidigung der Dresdner nicht besonders gut aus. Mit diesem Drive holten sich die Frankfurter ihre nächsten Punkte, obgleich die Verteidigung Dresdens alles versuchte dies zu verhindern. Zwar war es fraglich gewesen, ob es überhaupt ein Touchdown war, da die Situation unübersichtlich wurde. Die Schiedsrichter hatten viel zu besprechen wo sich nun Spieler und Ball unter dem Haufen Menschen befanden. Hauptschiedsrichter Sauer bestätigte aber das, was die Spieler Frankfurts schon gesehen haben wollen: Touchdown und ein neuer Spielstand von 21:10 für Frankfurt durch Jaleel Awini (Touchdwon) und André Feuerherdt (Extrapunkt). Jetzt hieß es für Dresden unbedingt punkten, da sonst Gegner und Spielzeit davonlaufen würden. Aber die Offensive der Dresdner schien ob des Drucks punkten zu müssen gehemmt und der Angriff lief in die falsche Richtung, die eigene Endzone. Die Defensive der Frankfurter war ein Bollwerk, dass die Dresdner bis kurz vor die eigene Endzone drängte. Es gelang sogar den ballträger der Dresdner in ihrer Endzone samt Ball zu Boden zu bringen. Dies war eine hervorragende Safety und brachte Frankfurt zwei weitere Punkte und den nächsten Angriffsversuch ein. Spielstand 23:10 für Frankfurt durch die Safety von Tyler Stoddard. Der Druck auf Dresden wurde nun knapp acht Minuten vor Ende größer während sich die Frankfurter bei ihren eigenen Angriffsbemühungen recht viel Zeit ließen um die Uhr runterlaufen zu lassen. Aber die Dresdner Verteidigung stemmte sich leidenschaftlich gegen weitere mögliche Punkte Frankfurts und drängte die sehr weit Offensive zurück. 20170917-IMG_5904Aber eine unglückliche Aktion, die vielleicht durch fehlende Konzentration oder Frust zu erklären ist, brachte Frankfurt zurück ins Spiel und durch die Strafe gegen Dresden für das zu späte Angehen des Quarterbacks zu einem neuen ersten Versuch. Kurz darauf wurden der Frankfurter Offensive weitere Yards und Raumgewinne geschenkt. Straftatbestand: unsportliches Verhalten. Hier war nun definitiv Frust im Spiel. Weitere Zeit verstrich und Frankfurt entschied sich dafür ein Field Goal zu erzielen um weitere drei Punkte auf die Anzeigetafel zu bringen. Dieser Versuch war erfolgreich und erhöhte den Spielstand auf 26:10 durch André Feuerherdt. Lediglich vier Minuten und elf Sekunden blieben den Dresdnern um das Spiel zu drehen. Eine kolossale Aufgabe bei der Frankfurter Defensive. Diese lud die Dresdner aber geradezu zum Punkten ein und zog erneut mehrere unnötige Strafen. Den Touchdown zum 26:16 erzielte Joseph Bergeron. Aber mehr war nicht drin. Nun durfte Frankfurt wieder und hatte erneut alle Zeit der Welt bei gerade einmal noch 1:31 zu spielen. Ball halten, Uhr runterlaufen lassen und selbst nichts mehr zulassen. So lief die Uhr auf Null runter und Frankfurt steht das erste Mal in seiner Vereinsgeschichte im Halbfinale und trifft dort auf Braunschweig in Braunschweig.

Anmeldung zum Newsletter und zur Benachrichtigung neuer Beiträge ausschließlich aus der Kategorie „Football“:

Ein Kommentar

Kommentar verfassen