Produkttest „Fast Wireless Charger“ von Ciscle. Ladestation für das kabellose Laden des Smartphones

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Mal etwas Neues auf meinem Blog, das auch eine eigene Kategorie erhält: Produkttests. Eigentlich hatte ich nicht erwartet, dass ich dazu kommen würde, aktiv Produkte auf meinem Blog zu testen und zu rezensieren, aber warum nicht?

Erstmal ein paar Details:

Hersteller: Ciscle

Kostenpunkt: 20,45 €

Zu kaufen bei: Amazon.de (Werbelink)

Was versprochen wird: Schnellere Ladezeit als über Kabel

Optisch ist es ein sehr schönes Gerät, das durch seine Form besticht und durch die verstellbare Handyhalterung auch verschiedenen Smartphonetypen und Größen ausreichend Platz bietet. Es wirkt auch schön verarbeitet und stabil.

Das Anschließen ist recht einfach, denn das USB Kabel, welches im Lieferumfang dabei ist, benötigt nur den passenden Stecker und angeschlosen, ist es bereit, seine Dienste zu verrichten.

Tatsächlich ist die Ladezeit auch kürzer ausgefallen, als ich es sonst gewohnt war.Kompatibilität

Testen konnte ich die Ladestation mit 2 Geräten:

Samsung Galaxy S7: Die Geräte von Samsung sind bereits von Haus aus dafür geeignet, kabellos geladen zu werden. Da dies mein altes Smartphone ist und der Akku gänzlich auf 0 war, testete ich zunächst dieses. Kaum auf die Station gelegt, begann auch der Ladevorgang. Ich war es bei diesem Gerät gewohnt, dass die Ladezeit recht lange ausfiel (mehrere Stunden). Nun gut, nach über 2 Jahren ein normales Vorkommnis durch den Verschleiß. Aber ich war doch sehr überrascht, dass der Akku nach nicht einmal 2 Stunden von 0 auf 100 geladen wurde. Das war definitiv schneller, als es sonst der Fall gewesen ist.

HTC U11: Die Geräte hier sind nicht von Haus aus auf das kabellose Laden ausgelegt. Da muss man ein klein wenig mit einem Gadget tricksen. Nach dem einfachen Anstecken des Gadgets funktionierte auch das Laden meines HTC einwandfrei. Die Ladezeit war in etwa gleich lange, wie auch bei der kabelgebundenen Variante. Vermutlich liegt dies aber an der Übertragung und der Weitergabe des Stroms durch das Gadget, weshalb ich annehmen kann, dass die Ladezeit eigentlich kürzer wäre.

  • Micro USBGadget für das HTC U11 und andere Geräte: Wie auch das HTC U11, haben andere Geräte einen Micro-USB Anschluss, über den auch das normale Laden über Kabel funktioniert. Diesen kann man aber auch nutzen, das Gadget anzuschließen und damit das kabellose Laden ermöglichen. Auch dieses Gadget gibt es bei Amazon.de (Werbelink) für 12,99 € und ist denkbar einfach anzuschließen: Einstecken, die Markierung mit dem Kreuz auf die Rückseite des Smartphones legen, Hülle darüber packen und schon sitzt es dort, wo es sein muss. Dieses Gadget, welches in mehreren Variationen verfügbar ist, erweitert die Kompatibilität der möglichen Geräte mit der Ladestation um ein Vielfaches.

Gewiss wirkt die Variante mit dem Gadget hier etwas unnötig, aber auf längere Sicht ist es durchaus nützlich. Schließlich sind die Akkus lange nicht mehr so anfällig, wie es früher noch der Fall war. Mittlerweile lassen sich die meisten Akkus auch problemfrei „zwischenladen“, was bedeutet, dass man nicht erst warten muss, bis dieser fast leer ist, um den Akku nicht zu schädigen. Dennoch ist dies aber die gesündere Variante für jedes Smartphone. Ich denke, dass das jedem klar sein sollte.

Alles in Allem gefällt mir dieses Gerät aber sehr gut. Es steht neben meiner Basisstation des Festnetztelefons und wenn das Smartphone aufliegt, sieht es einfach besser aus, als wenn es irgendwo auf einem Tisch herumliegt.

Zudem ist es preislich in einem fairen Bereich und sogar günstiger als manch andere Geräte.

LadestationNachdem ich nun also den Vorteil bei der Ladezeit habe, ist ein weiterer, dass sich dieses Gerät automatisch in den Stand-by-Modus umschaltet, sobald das Smartphone aufgeladen ist, oder sich kein Smartphone auf der Station befindet. Das spart definitiv ein wenig Strom, denn wie oft habe ich schon vergessen das Ladekabel auch aus der Steckdose zu ziehen? Sehr oft. Meistens hat man dafür einfach nicht die Zeit, oder macht es einfach aus Bequemlichkeit nicht. Dieses „Kabelproblem“ ist damit also auch gelöst und ich spare dabei auch noch, zwar nicht viel, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.

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