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Serien Review: Band of Brothers – eine Miniserie, die das Geschehen im 2. Weltkrieg um die „Easy Company“ zeigt

Als diese Serie vor einigen Jahren im Free-TV zu sehen war, hatte ich schlichtweg den Start verpasst und zunächst nicht weitergeschaut, bis die DVD Box verfügbar war. Diese legte ich mir zu und habe sie dann in einem Rutsch durchgesehen.

Diese Serie besteht aus einer Staffel mit 10 Folgen, in welcher die Erlebnisse der „Easy Company“ gezeigt werden. Es beginnt hierbei mit der Ausbildung, der Landung in der Normandie, der Schlacht in den Ardennen und noch weiteren wichtigen Ereignissen, bis hin zum Kriegsende.

Umgesetzt wurden viele Szenen, insbesondere Kampfhandlungen mit Handkameras, was sehr an den Film „Der Soldat James Ryan“ erinnert. Dadurch wirken die gezeigten Szenen oft sehr dynamisch und auch so, als wäre man mittendrin.

Einige Einzelschicksale der Soldaten werden auch genauer angesprochen und dargestellt. So entsteht durchaus ein näherer Bezug zu den Soldaten, die oftmals ihre Gedanken, Bedenken und auch Hoffnungen äußern.

Die Serie ist zwar recht kurz, dafür aber durchaus sehr intensiv. Ich möchte mir gar kein Urteil darüber erlauben, ob die Umsetzung der damaligen Realität im 2. Weltkrieg nahe kommt, aber es wurde geschafft, dass nicht nur die Kampfhandlungen, sondern auch die Menschen in den Mittelpunkt der Geschichte rücken.

Für mich war es daher eine Serie, die mich sehr angesprochen hat. Sie trifft eines meiner Interessengebiete, welches überwiegend durch verschiedene Dokumentationen bedient wird, hier aber actionreich und stellenweise sogar emotional etwas näherbringt, das uns hoffentlich fern bleibt. Ich denke, dass jemand, der die Serie noch nicht gesehen hat, sich aber für das Geschehen im 2. Weltkrieg interessiert, auf seine Kosten kommen wird.

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