Interview mit Football Spieler Andreas Betza – Einer der besten Running Backs Europas und Neuzugang der Frankfurt Universe aus der GFL Süd

Ob und wie die Saison für die „Men in purple“ aus der Mainmetropole ablaufen wird, is zwar noch nicht so ganz geklärt, aber gespielt wird in jedem Fall. Und dazu benötigt es Spieler. Ein Neuzugang der Frankfurter ist Andreas Betza. Der Franzose gilt als einer der besten, wenn nicht sogar der beste Running Back Europas.

Dieses Interview entstand in Zusammenarbeit mit der Partnerseite All-About-Football.de.

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AAF / padmanpl.blog: Wie kamst Du zum American Football?

Andreas Betza: Ich war schon immer ein Fan von japanischen Mangas. Einer meiner Favoriten ist „Eyeshield 21“.

AAF / padmanpl.blog: Welche position spielst Du und ist es tatsächlich Deine Lieblingsposition?

Andreas Betza: Ich spiele als Running Back und sehe mich auf keiner anderen Position spielen.

AAF / padmanpl.blog: Dein persönliches Saisonziel für 2018?

Andreas Betza: Ich hoffe, dass ich viel durch diese anstehende Erfahrung lernen kann und habe vor alles zu gewinnen.

AAF / padmanpl.blog: Deine Lieblingsmannschaft in der NFL?

Andreas Betza: Mein Lieblingsteam sind die Carolina Panthers.

AAF / padmanpl.blog: Dein Lieblingsspieler in der NFL?

Andreas Betza: Mein Lieblingsspieler ist Todd Gurley, Running Back der Los Angeles Rams.

AndreasBetza
Fotorechte bei Miki Gerlasinsky

AAF / padmanpl.blog: Wie kam es dazu, dass Du in Serbien gespielt hast?

Andreas Betza: Während meiner ersten Saison in der 1. französischen Liga, hatten wir einen Importspieler aus Serbien bei uns. Sobald alles in Frankreich vorbei war, bot er mir an bei seinem Heimatverein zu spielen. Dies waren die Kragujevac Wild Boars.

AAF / padmanpl.blog: Was erwartest du von Frankfurt? (Stadt und Mannschaft)

Andreas Betza: Ich bin gespannt darauf, die Stadt zu entdecken, da ich schon einige großartige Sachen über sie gehört habe. Die Mannschaft verfolge ich seit einiger Zeit und bin davon überzeugt, dass ich in einer guten Position bin, um meine Kenntnisse und Fähigkeiten zu verbessern.

AAF / padmanpl.blog: Denkst Du, dass die deutsche Liga stärker ist als die französische?

Andreas Betza: Die GFL ist definitiv stärker als die französische Liga, deswegen wollte ich unbedingt dort spielen. Ich möchte gegen die Besten in Europa antreten.

AAF / padmanpl.blog: Du hattest bereits 2016 Kontakt mit Frankfurt. War es also nur eine Frage der Zeit, bis Du nach Frankfurt kommen wirst?

Andreas Betza: Ich wollte zunächst ein Ausrufezeichen während meiner zweiten Saison in der 1. französischen Liga setzen.

AAF / padmanpl.blog: Mit 17 hast Du angefangen Football zu spielen. Deine Entwicklung zu einem der besten Running Backs Europas ging sehr schnell. Was sind die Gründe für diese rasante Entwicklung?

Andreas Betza: Ich bin hungrig, liebe das Spiel und strebe nach Größe. Meine körperlichen Fähigkeiten erlauben es mir meine Ziele schnell zu erreichen, aber es ist mein Wille, der mich durch Widrigkeiten bringt, um Erfolg zu haben.

AAF / padmanpl.blog: Vielen Dank an Andreas Betza für die Zeit und Mühen unsere Fragen zu beantworten. Wir wünschen eine erfolgreiche und ganz besonders verletzungsfreie Saison.

 

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Rezension zum Buch „Die schwarze Dame“ von Andreas Gruber aus dem Goldmann Verlag. Spannende Neuauflage mit einem etwas anderen aber sehr neugierigem Ermittler

Vielen Dank an dieser Stelle an den Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar.

Die schwarze Dame“ von Andreas Gruber aus dem Goldmann Verlag der Random House Verlagsgruppe.

Genre: Thriller

Erschienen ist die Neuauflage dieses Thrillers am 18.12.2017. Auf insgesamt 362 Seiten kann man Ermittler Peter Hogart dabei erleben, wie er einen verzwickten Fall löst, den er so gesehen gar nicht lösen muss. Es aber aus seiner Neugierde heraus als Versicherungsdetektiv dennoch tut. Die Bezeichnung „Thriller“ hat dieses Buch absolut verdient.

Klappentext:

Auf der Suche nach einer spurlos verschwundenen Kollegin wird der Wiener Privatermittler Peter Hogart nach Prag geschickt. Doch die Goldene Stadt zeigt sich Hogart von ihrer düstersten Seite: Mit seinen Ermittlungen sticht er in ein Wespennest und hat binnen Stunden nicht nur eine Reihe äußerst zwielichtiger Gestalten, sondern auch die gesamte Prager Kripo gegen sich aufgebracht. Nur die junge Privatdetektivin Ivona Markovic, die gerade eine Reihe bizarrer Verstümmelungsmorde untersucht, scheint auf Hogarts Seite zu stehen. Als die beiden bei einem Anschlag nur knapp dem Tod entrinnen, wird klar, dass es eine Verbindung zwischen ihren Fällen geben muss. Und dass ihnen die Zeit bis zum nächsten Mord davonläuft

Eigentlich ist Peter Hogart in Prag um einen Versicherungsbetrug aufzudecken, denn das ist sein eigentlicher Auftrag. Dabei gerät er aber unfreiwillig in eine Mordserie hinein, in die auch seine spurlos verschwundene Kollegin verwickelt ist.

Durch seine Neugierde und etwas unkonventionelle Art an den Fall heranzugehen, schliddert Peter Hogart mehr ungewollt als geplant in Dinge, die für einen Versicherungsdetektiv eigentlich ein paar Nummern zu hoch erscheinen. Aber es ist nun mal seine spezielle Art, dass er, obwohl er um die Gefahren weiß, dennoch nicht davon ablässt.

Bei alledem gerät er an die verschiedensten Personen, wovon die meisten eher dem Prager Untergrund zuzuordnen sind. Aber es gibt dann doch eine Bekanntschaft, mit der er sich in die Aufklärung der Mordserie stürzt, obgleich ihm von mehreren Seiten, bzw. eigentlich allen Seiten, nahegelegt wurde, Prag wieder zu verlassen.

Er handelt anders und irgendwie auch nachvollziehbar, wenn auch der gesunde Menschenverstand der Aufforderung wohl nachgekommen wäre. Doch was er mit seiner Bekanntschaft ermittelt ist wahrlich mehr als unerwartet.

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Die Charaktere in diesem Buch sind sehr durchdacht und wirken meiner Meinung nach sehr authentisch. Irgendwie kann man die Entscheidungen von Peter Hogart durchaus nachempfinden; aber auch jene der anderen Personen. Insgesamt hat jede Figur, die einen längeren Part in der Geschichte einnimmt, eine spezifische und sehr interessante Rolle, die durch die Umgebung und Charaktereigenschaften, sowie deren Handlungen noch interessanter werden.

Auch die Art des Schreibens und Erzählens ist angenehm. Der Schreibstil wirkt abwechslungsreich und flüssig und trotz vieler ausschweifender Beschreibungen finde ich nicht, dass es dabei zu Langeweile kommt. Dadurch kommen die oben beschriebenen Charaktere noch besser zur Geltung.

Das Ganze wird durch die immer spannender werdenden Ereignisse, welche auch so nicht vorhersehbar sind, ständig im Spannungslevel erhöht. Es gibt zwar wiederkehrende Atempausen, aber die werden insbesondere zum Ende hin rar.

Letztlich ist es für mich ein Thriller, der auch wirklich einer ist und mit dem Handlungsablauf sehr lesenswert wird. Gerade die Tatsache, dass die Hauptfigur nicht aus den Reihen der Polizei kommt und eigentlich auch nicht an der Aufklärung dieser Mordserie beteiligt sein sollte und sich dennoch einmischt, ist eine Empfehlung wert.