WWE Live – mit dem Smackdown Kader in der König Pilsener Arena in Oberhausen – 10.05.2018

Die Showstars der Wrestling Liga „WWE“ waren erneut in Deutschland für ein paar Shows. Dieses Mal wollte ich jedoch nicht erst am dritten oder vierten Tag zu einer Show gehen, sondern direkt am ersten Tag. Dieses hat durchaus seine Gründe, wie ich es bei meinem letzten Besuch in Mannheim bereits erleben durfte. Dort war die Show mehr eine Comedy-Veranstaltung als eine Wrestling Bühne.

Es sei den Akteuren aber verziehen, denn ihr Programm sieht prinzipiell an vier Tagen das gleiche Match Setup vor, was in der Kürze der Zeit sicherlich auch Langeweile bei den Wrestlern hervorruft.

Dennoch freute ich mich schon sehr auf diesen Tag und den Smackdown Kader, denn die Ankündigungen waren durchaus interessant.

Kaum in Oberhausen angekommen, traf ich einen guten Freund und gemeinsam begaben wir uns auf den Weg zur König Pilsener Arena, in welcher das Event stattfand.

Wir und viele andere Menschen mussten einige Zeit vor dem Eingang warten, bis der Einlass losging. Nach den üblichen Sicherheitskontrollen fanden wir schnell den Weg zu unseren Plätzen im Oberrang und sahen uns die interessanten Einspieler auf dem Videobildschirm beim Entrance an. Dort gab es einige Top 10 zu bewundern, auf die ich hier aber nicht näher eingehe.

Der Oberrang ist zwar schön steil und man kann auch gut auf den Ring schauen, dennoch empfehle ich, dass man sich einen Platz im Unterrang gönnen sollte, wenn man die Superstars besser sehen möchte. Von ganz oben ist das schon ein wenig schwierig. Das ist übrigens auch der Grund, warum es von mir nur das Titelbild zu diesem Beitrag gibt. Die Aufnahmen aus der Ferne sind einfach nicht besonders gut.

Die Preise für ein Menü waren erstaunlich hoch. Für 11,50 € hätte es einen Burger und Pommes mit Getränk gegeben. So entschied ich mich dem Haribostand einen Besuch abzustatten und ein paar der verschiedenen Leckereien mit an den Platz zu nehmen.

Nach gut 45 Minuten war es dann so weit: der Wrestling Abend konnte beginnen.

3 Way Tag Team Title Match: The New Day vs. The Usos vs. the Bludgeon Brothers

Zunächst kamen the New Day in den Ring und ließen sich gehörig feiern. Dass sie in Deutschland sehr beliebt sind, konnte man durchaus an den Reaktionen der Zuschauer entnehmen. Ihnen folgten die Usos, die trotz ihres Imagewechsels ebenfalls einen hohen Grad an Beliebtheit erfahren durften. Weniger beliebt sind die derzeitigen Titelträger „The Bludgeon Brothers“.

Das Match begann mit einigen Spielereien zwischen the New Day und den Usos, die sich auch gerne mit ein paar lustigen Aktionen im Ring zeigten. Dies honorierten die Zuschauer mit Applaus. Die Bludgeon Brothers hielten sich jedoch erst vornehm zurück und spielten dann sozusagen die Partycrasher und räumten den Ring auf. An ihrer Überlegenheit ließen sie auch im Verlaufe des Matches keinerlei Zweifel. Auch dann nicht, als die Usos oder the New Day mit guten Aktionen gegen die Bludgeon Brothers konterten. Letztlich verteidigten sie ihre Titel erfolgreich und gingen mehr unter Buh Rufen in den Backstage Bereich zurück.

Sin Cara vs. Shelton Benjamin

Der Auftakt war gelungen und es folgten Sin Cara und Shelton Benjamin. Es war zu Beginn ein eher langsam geführtes Match, in dem sich Sin Cara mit seiner Beweglichkeit zeigte und dafür Applaus vom Publikum erhielt. Während Shelton „nur“ mit einem mittelmäßigen Purzelbaum dagegenhalten konnte. Jedoch gab es auch hierfür Applaus. Das Match wurde in der Folge schneller und auch technischer, wobei deutlich wurde, dass es sich hierbei um eine Begegnung zwischen Technik und Kraft handelte. Sin Cara, der Techniker, der sich häufig mit seinen eingesprungenen Manövern zu wehren musste, konnte jedoch nicht jede kraftvolle Aktion von Benjamin abwehren, was am Ende auch den Sieg für Benjamin einbrachte. Dennoch gab es Applaus für beide und insbesondere Sin Cara bekam einen Extra Applaus.

Naomi / Becky Lynch / Asuka vs. The Iconics (Billie Kay & Peyton Royce) / Lana

Es folgten gleich sechs Damen, die in einem Tag Team Match gegeneinander antraten. Während insbesondere Becky Lynch und Asuka sehr viel Zuspruch vom Publikum erhielten, glänzten die Iconics in ihrer Rolle als eher böses Duo mit einem lauten Mundwerk sehr gut. Sie hatten sich auf Becky Lynch eingeschossen und machten daraus keinen Hehl. Beim Einlauf von Lana schien das Publikum ein wenig gespalten. Es gab einige Jubler aber auch das Gegenteil war zu vernehmen.

Im Ring selbst präsentierten sich alle Damen von einer sehr guten Seite. Technische Aktionen, schmutzige Aktionen, Sprünge und auch Aufgabegriffe waren an der Tagesordnung. Das Momentum wechselte hierbei oft und es entwickelte sich insgesamt ein sehr ansehnlicher Kampf, der mit der Aufgabe Lanas endete, die sich in einem Aufgabegriff Asukas befand. Die drei Siegerinnen ließen sich ausgiebig feiern.

Tag Team Match: The Miz & Big Cass vs. “Perfect Ten” Tye Dillinger & Daniel Bryan

Während The Miz einen eher unspektakulären Einlauf hatte, wurde bei Big Cass gebuht was das Zeug hielt. Seine Vorgeschichte hallt ihm auch in Deutschland noch nach. Es folgte Tye Dillinger, der vom Publikum schon freundlicher begrüßt wurde, ehe die Halle mit dem Entrance von Daniel Bryan den Siedepunkt in Sachen Stimmung erreichte. Fast jeder Anwesende jubelte, applaudierte und riss die Arme mit dem bekannten „Yes“ in die Höhe. Es war schon eine Art Gänsehautgefühl, das sich in diesem Moment einschlich. Die Jubelstürme für Daniel Bryan ließen kaum nach. Er selbst musste praktisch für Ruhe sorgen, nahm das Momentum aber für seinen Tag Team Partner noch einmal auf und aus der „Yes“ Bewegung wurde nun die „Ten“ Bewegung. Weiterhin machten alle mit. Es war, meines Erachtens, das absolute Highlight des Abends, ohne dass bisher gekämpft wurde. Es dauerte auch ein wenig bis der Kampf begann. The Miz und Daniel Bryan standen sich gegenüber. Aber begonnen haben Big Cass und Daniel Bryan, da es Miz vorzog, erst einmal in Ruhe zuzusehen.

Übrigens weigerte sich The Miz davor noch in den Ring zu steigen, bis Daniel Bryan ihm die Seile aufhielt, damit er besser hindurch in den Ring kommen konnte.

In diesem Match gab es wechselnde Höhen und Tiefen. Das Momentum wechselte oft und daraus ergab sich ein sehr interessanter Kampf, bei dem insbesondere Daniel Bryan immer wieder für ein neues Aufkochen der Stimmung sorgen konnte. Mal hatte Tye Dillinger die Oberhand gegen Miz, Mal Big Cass gegen Tye Dillinger und am Ende war es Daniel Bryan, der Big Cass mit seinem Yes-Lock zur Aufgabe zwang. Die Partystimmung ebbte nicht ab und Daniel Bryan wurde weiter gefeiert, als gäbe es kein Morgen mehr. Kurz darauf war erstmal Pause. Diese Dauerte ca. 15 bis 20 Minuten. Diese Zeit konnte ich wunderbar nutzen, um ein wenig zu dampfen und angenehme frische Luft zu schnappen.

United States Champion Titel Match: Jeff Hady vs. Rusev mit Aiden English

Nach der Pause ging es direkt weiter mit Aiden English, der in seiner bekannten Art Rusev ankündigte. Es ist interessant zu beobachten, dass Rusev im Laufe der Zeit immer mehr an Beliebtheit hinzugewinnt. Doch gegen die Jubelstürme für Jeff Hardy, war es dann doch nicht angekommen. Rusev war es auch, der zu Beginn das Heft in die Hand nahm und nur selten von Jeff Hardys Kontern aus dem Gleichgewicht gebracht wurde. Doch dann ging es schnell und Jeff Hardy zeigte seine tollen Sprung- und Flugkünste, bis auch die Swanton Bomb saß und er das Match erfolgreich für sich beenden konnte. Somit blieb auch dieser Titel bei seinem Träger.

Smackdown Womens Champion Titel Match: Carmella vs. Charlotte

Bei diesen beiden Damen waren die Sympathien von Beginn an klar verteilt: Charlotte bekam Applaus und die Fans schienen sich sehr auf sie zu freuen. Beinahe bedächtig still ging es hingegen bei Carmellas Entrance zu, den sie dennoch zelebrierte.

Der Beginn des Matches war schon recht amüsant. Eine weglaufende und schreiende Carmella, die eindeutig vor Charlotte flüchten wollte. Dennoch trafen sich beide im Ring und Carmella ging in die Offensive. Dies aber nur von kurzer Dauer, denn Charlotte konterte und zeigte stets, wer im Ring das Sagen hat. Jedoch blieben ihre Versuche den Figure 4 Leg Lock anzusetzen, erfolglos, da sich Carmella stets gut herauswinden konnte. Zwar zeigten die Aktionen von Charlotte mehr Wirkung, doch zum Schluss konnte Carmella den Vorteil der Ecke für sich nutzen und Charlotte, kopfüber in der Ringecke hängend, bearbeiten. Dabei ignorierte sie das Anzählen des Ringrichters und machte einfach weiter. Dies führte zur Disqualifikation von Carmella, was automatisch den Sieg von Charlotte bedeutete. Doch der Titel wechselt bei diesem Ausgang nicht. Carmella behielt ihn trotz Niederlage.

6 Man Tag Team Match: Shinsuke Nakamura & The Bar vs. AJ Styles & Luke Gallows & Karl Anderson

Der Main Event des Abends. Das vermutlich interessanteste und spektakulärste Match, das auf der Karte stand, wurde spontan geändert. Aus einem Titelmatch zwischen Shinsuke Nakamura und AJ Styles wurde ein 6 Mann Tag Team Match.

Lag das an der verbliebenen Zeit, die noch zur Verfügung stand? Lag es möglicherweise an den negativen Kritiken, die es zum Titelmatch zwischen Shinsuke und AJ bei Backlash gab? Ich persönlich weiß es nicht und war, wie auch viele andere Zuschauer, von dieser Ansetzung irritiert. Auf die Irritation folgte, bei mir zumindest, ein wenig Enttäuschung. Natürlich hätte ich gerne das angekündigte Tam Team Match zwischen The Bar und Luke Gallows und Karl Anderson als solches gerne gesehen, aber auch das Titelmatch zwischen Shinsuke und AJ hätte ich gerne gesehen. (Auch wenn klar ist, dass bei einer Houseshow keine gewollten Titelwechsel erfolgen).

Für einen Main Event war das Match in dieser Konstellation etwas zu schwach. Das ist meine subjektive Meinung zum Gesehenen. Zwar war es amüsant Herrn Sheamus in Lederhosen kämpfen zu sehen, doch die Qualität war im Verhältnis zum Match mit Daniel Bryan etc. deutlich darunter. Und ich meine wirklich nur die Qualität des Matches an sich. An die Stimmung konnte selbst der Main Event absolut nicht herankommen.

Es waren insbesondere die nominellen Tag Teams, die im Ring standen oder gegen Shinsuke oder AJ antraten. Ein direktes Aufeinandertreffen von Shinsuke und AJ war nur von kurzer Dauer und wurde eher von Shinsuke gemieden. Das fand ich besonders schade. Zwar konnten Cesaro, Sheamus, Luke und Karl gute Aktionen abliefern und auch damit ein wenig an Stimmung erzeugen, doch der Funke sprang erst gegen Ende des Matches über, als in kurzer Abfolge alle Teilnehmer des Matches im Ring waren und sich gegenseitig wieder hinausbeförderten. Dann war es AJ, der mit einem phenomenal Forearm gegen Sheamus die Entscheidung herbeiführte.

Insgesamt war es aber ein guter Wrestling Abend. Besser als beim letzten Mal, aber lange nicht der beste Abend, den ich bisher erleben durfte. Da ist also noch Luft nach oben. Was ich persönlich nicht so ganz verstehe, ist die Änderung des Main Events, der dadurch meines Erachtens an Qualität verloren hatte. Durch die Änderung hätten sie auch den Main Event mit dem Match um Daniel Bryan besetzen können. Das wäre ein besseres und deutlich genialeres Finale geworden. So wurde der Matchplan bis zur Pause sehr gut umgesetzt, ließ aber danach qualitativ doch sehr nach.

Meine Rangliste der Matches, sortiert nach deren Qualität und Stimmung. Selbstverständlich kann dies jeder, der dabei war, anders beurteilen. Aber so war mein persönlicher Eindruck.

  1. The Miz & Big Cass vs. “Perfect 10” Tye Dillinger & Daniel Bryan
  2. Naomi / Becky Lynch / Asuka vs. The Iconics & Lana
  3. The New Day vs-. The Usos vs. The Bludgeon Brothers
  4. Rusev vs. Jeff Hardy
  5. Shinsuke Nakamura & The Bar vs. AJ Styles & Luke Gallows & Karl Anderson
  6. Sin Cara vs. Shelton Benjamin
  7. Charlotte vs. Carmella

Im November wird die WWE wieder in Deutschland sein. Zwei Termine in Köln und Frankfurt, am 7. Und 8. November, wurden dabei verkündet.

WWE am 11.11.2017 in der SAP-Arena Mannheim

Die Vorfreude begann schon Monate zuvor, als die Karten für die Show in Mannheim bestellt wurden. Mit der gleichen Vorfreude ging es auch am Samstag zur SAP-Arena, um die Athleten der größten Wrestling-Liga wieder einmal live zu sehen.

Natürlich habe ich auch Bilder von diesem Abend. Zwar nur mit der Handykamera und aus ein wenig Entfernung, aber sie sind okay. Zur Galerie

Doch der Abend war im Nachhinein betrachtet ziemlich ernüchternd gewesen. Keines der angesetzten Matche konnte mich überdurchschnittlich begeistern oder in seinen Bann ziehen. Wenn ich diese Show mit anderen vergleiche, bei denen ich schon gewesen bin, dann war diese die schwächste von allen.

Rückblickend frage ich mich, woran das gelegen haben könnte:

  • Waren die Athleten an Tag 4 der Deutschland-Tour müde?
  • Ist die Luft an Tag 4 bei den exakt gleichen Matchansetzungen raus?
  • Hatte ich zu hohe Erwartungen an die Show?

Die Matches waren lange nicht so intensiv und spannend, wie ich es mir gewünscht hätte und wie diese im Vergleich zu anderen Shows gewesen waren. Oftmals hatte ich das Gefühl, dass versucht wurde mit lustigen und comedyartigen Elementen zu arbeiten, um die ständig gleichen Abläufe etwas attraktiver zu gestalten.

Dabei mag es durchaus lustig sein, wenn dies in zwei oder drei Matches vorkommt, aber muss es dann wirklich in jedem sein? Das war nicht, was ich mir von diesem Abend erhofft hatte.

Es war übrigens auch schwierig, sich in den Tagen zuvor nicht selbst mit den Matches und den Ausgängen selbiger zu spoilern. Dass es einen festgelegten Matchplan für die Tour gibt, ist nicht erst seit heute so. Aber anscheinend, so mein subjektiver Eindruck, ist das auch für die Athleten ermüdend, wenn sie mehrere Tage am Stück immer (fast) exakt das gleiche Programm abspielen müssen. Wäre es da nicht viel interessanter, aus dem vorhandenen Pool an verfügbaren Wrestlern verschiedene Matchpläne zu haben?

Durchaus sehr schade, denn an diesem Abend wäre mehr drin und möglich gewesen, als angeboten wurde. Vielleicht das nächste Mal, damit die Show dem Eintrittspreis wieder gerechter wird.

Dennoch möchte ich kurz die Matches beschreiben.

Match 1: Finn Balor vs. Bray Wyatt:

Nach dem tollen Einzug von Bray Wyatt hat dieser fürs Erste mehr Zeit ausserhalb des Rings verbracht als im Ring. Das kam natürlich nicht besonders gut beim Publikum an und als er sich anschickte das Match gänzlich zu verlassen, nahm Finn Balor das Mikrofon und forderte Bray Wyatt dazu auf seinen Mann zu stehen.

Das machte er dann auch und die beiden Athleten boten einen ansehnlichen Kampf, der ausgeglichen schien und keine größeren Vorteile für einen der beiden aufkommen ließ. Am Ende war es aber Finn Balor, der mit seinem Finishing Move und dem Pin das Match für sich entschied.

Match 2: Titus O’Neil und Apollo Crews vs. Curt Hawkins und Goldust:

Eine etwas ungerecht anmutende Ansetzung, wenn man sich die Wrestler so ansieht. Während Titus und Apollo im Prinzip nur aus Muskeln bestehen, sucht man diese Statur bei ihren Gegnern vergebens.

Sicher wird es schmerzhaft sein, wenn der hochgewachsene Titus O’Neil einem auf die Brust schlägt, aber muss man danach im Ring herumlaufen, als wäre man von einem Elektroschocker getroffen worden, lieber Goldust? Der Rest war hingegen recht amüsierend.

Es entwickelte sich ein schönes, recht intensiv aussehendes Match, als Apollo Crews der Aktive im Ring war und gegen Goldust und Curt Hawkins wirklich schöne Moves zeigte. Er schaffte es jedoch nicht zu einem schnellen Wechsel und das nutzten Goldust und Curt zunächst zu ihrem Vorteil aus. Doch als dann Titus O’Neil wieder an der Reihe war, räumte er einmal kurz auf und beendete das Match. Sieg für die sympathischen Muskelmänner.

Match 3: Enzo Amore vs. Kalisto (Cruiserweight Title Match):

Die beste Figur machte Enzo Amore bei seinem Einzug. Während des Matches selbst hatte er nur selten die Oberhand. Kalisto hingegen zeigte seine Beweglichkeit und schönen Sprungkicks, jedoch nur ganz selten einen seiner typischen Sprünge oder Flüge, für die man ihn kennt. Mit etwas Glück undseinem Größenvorteil gegenüber Kalisto konnte er diesen jedoch einmal richtig auf die Matte schicken und seinen Titel verteidigen. Schade für den armen Kalisto, der aber im Anschluss noch von den Fans gefeiert wurde.

Match 4: Samoa Joe vs. Jason Jordan:

Vermutlich war dies das ansehnlichste Match des Abends, wenn auch die spektakulären Szenen fehlten. Samoa Joe hatte zumeist die Vorteile auf seiner Seite, während das Talent und die Ringbeweglichkeit von Jason Jordan ab und an durchblitzten. Aber am Ende verzettelte er sich bei einem Pinversuch und da nahm in Samoa Joe in seinen gefürchteten Aufgabegriff, der auch zur Aufgabe führte.

Match 5: Braun Strowman vs. Kane:

Das hätte ein toller Kampf werden können. Wenn sich zwei kräftige Riesen gegenüberstehen und beide für ihre ausdauernde und recht harte Art bekannt sind, könnte ein schönes Match entstehen, wäre da nicht momentan die Rolle Kanes, der alles zerstören will oder muss.

So kam es nur zu wenigen Aktionen im Ring, ehe Kane einen Stuhl auspackte und damit auf Braun Strowman einschlug. Selbstverständlich wurde er dafür disqualifiziert, was ihn aber nicht weiter zu stören schien. Übrigens hatte er noch einen Tisch vorbereitet, durch welchen er Braun Strowman schicken wollte. Doch dieser befreite sich aus dem Griff und schmiss stattdessen Kane mit einem Powerslam hindurch. Das fanden die Fans toll und applaudierten hierfür.

Match 6: Bayley, Sasha Banks und Asuka vs. Nia Jax, Dana Brooke und Alexa Bliss:

Für dieses Match gab es eine Gastringrichterin aus den Reihen der Athletinnen, nämlich Alicia Fox. Sie hat ihre Aufgabe recht gut gemacht und war teilweise ein bisschen zu sehr motiviert. Als es mehrere Pinversuche hintereinander gab, hat sie einfach auch mal einen gemacht und erntete dafür fragende Blicke und Gesten, die sie mit einer beantwortete, die nach „Was denn, ich möchte auch?!“ aussah.

Es wirkte aber so, als hielten sich die Damen etwas zurück in ihren Aktionen. Erst Asuka nahm Fahrt auf und zeigte ihr Können gegen Nia Jax und Dana Brooke. Zurückhaltung kennt die Frau as Japan nicht und sorgte auch dafür, dass sie mit ihrem Hintern Alexa Bliss vom Ringrand schmiss. Letztlich sorgte sie damit für die freie Bahn zum Pin und somit auch zum Sieg für ihr Team.

Match 7: The Miz vs. Matt Hardy (Intercontinental Title Match):

The Miz übte sich in der deutschen Sprache und machte sich nicht unbedingt beliebt dabei. Die Fans forderten in den nächsten Minuten stets, dass Curtis Axel, der zur Miztourage gehört, anstelle von The Miz im Ring antreten sollte. Zwischendurch kam auch Matt Hardy in den Ring und es dauerte eine Weile, bis das Match starten konnte. Vorher musste Miz nochmals nachhaken, ob die Fans wirklich gegen ihn sind.

Es fehlte irgendwie der letzte Biss in diesem Match, wenn auch beide gute Aktionen im Ring zeigten. Bo Dallas, der zweite Mitläufer in der Miztourage, wurde vom Ringrichter zwischendurch sogar des Rings verwiesen. Dabei schien es als würden dem Referee die Pferde durchgehen. Nicht nur, dass es dramatisch aussah, als er auf Bo Dallas zeigte, nein er machte auch noch einen Purzelbaum im Ring, um dann in Richtung des Ausgangs zu deuten.

Jedenfalls kontne The Miz am Ende das Match für sich entscheiden, nachdem Curtis Axel den Ringrichter ablenkte und Bo Dallas, der eigentlich nicht mehr hätte da sein dürfen, Matt Hardy eine überzog.

Match 8: The Bar vs. The New Day vs The Shield – 3 Way Tag Team Title Match:

Eigentlich gehören The New Day zu SmackDown, aber sie waren tatsächlich da um beim Titelkampf um den RAW Tag Team Titel mitzumischen. Dieser wird aktuell von Cesaro und Sheamus (The Bar) gehalten. Einwechseln konnte jeder jeden, also es musste nicht zwangsläufig der eigene Tag-Team-Partner sein. Das passierte im Lauf des Matches auch immer wieder mal.

Jedes, der drei Teams, hatte zwischendurch mal Oberwasser und wurde kurz darauf vom nächsten abgelöst. Seth Rollins hatte dabei die längste Zeit im Ring, ehe er zu einem Wechsel kommen konnte. Zuvor wehrte er sich tapfer gegen Cesaro und Sheamus als auch gegen kofi Kingston und Xavier Woods (The New Day).

Kurz nachdem Dean Ambrose im Ring war, gab es ein kleines Durcheinander und es sah fast so aus, als könnte sich The Shield den Titel wieder zurückholen. Aber durch die Wechselregularien war es Cesaro, der sich raffiniert einwechselte und damit die Titelverteidigung einläutete.

Während The Bar nun eigentlich auf dem Weg in die Kabine waren, sprach Seth Rollins über Mikrofon, dass The New Day mit ihrer Einmischung bei diesem Titelkampf die Chancen für The Shield gründlich vermiesten, er aber dennoch Respekt vor ihrer Leistung hat. Daraufhin streckte er seine Hand aus, um das Zeichen des Respekts zu untermauern. Die Antwort war kein Handschlag, sondern ein Angriff auf The Shield.

Die Raw Superstars waren davon nicht angetan, sodass sich The New Day bald The Bar, die wieder zurückkamen, The Shield, Finn Balor und Samoa Joe gegenüber sahen. Fliehen war nicht mehr möglich und so kam es, wie es kommen musste: The New Day wurde nach Herzenslust vermöbelt. Selbst Braun Strowman kam noch einmal heraus, nachdem die Fans seinen Namen skandierten, um ebenfalls ein paar harte Fakten an The New Day zu verteilen. WWE111117 (120 von 120)

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Frankfurter Buchmesse – (M)eine Zusammenfassung

Einmal noch die Frankfurter Buchmesse revue passieren lassen. Das Erlebte und die erworbenen Bücher ebenfalls sortieren. Das ist nun etwas einfacher, da ich endlich auch mal wieder länger als vier oder fünf Stunden schlafen konnte. Hallo Energie, da bist Du ja wieder.

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Da dies meine erste Buchmesse war, hatte ich ehrlich gesagt noch keine Vorstellung davon wie groß diese tatsächlich ist. Sicher hat der Hallenplan, den die Veranstalter der Buchmesse bereitstellen, schon eine Idee hinterlassen, jedoch sieht die Realität dann doch noch ganz anders und viel größer aus.

Deswegen bin ich im Nachhinein wirklich sehr froh darüber, dass ich an allen der fünf Tage dort sein konnte, um auch wirklich mal alles zu erkunden. Die Zeit braucht man dafür tatsächlich. Es war schließlich nicht so, dass ich nur an den Ständen der Aussteller vorbeigelaufen bin und mir „Aha“ dachte, sondern auch immer wieder gerne stehenblieb um mir die Bücher und Informationen anzusehen.

Ohne genau nachzurechnen, was auch schwierig wäre, habe ich wohl ungefähr 24 Stunden, also einen ganzen Tag, als Besucher auf der Buchmesse verbracht. Das mag schon viel klingen, ich bin mir aber sicher, dass die Aussteller natürlich noch mehr Zeit dort verbracht haben.

Apropos Aussteller. Die internationale Vielfalt an Ausstellern und Verlagen ist beeindruckend. Mit dieser Menge an Ausstellern und dementsprechend auch Ständen habe ich wirklich nicht gerechnet. Dafür ist es umso schöner, dass dies so ist.

Neben einer Vielzahl an Büchern aus allen denkbaren Genres gab es auch viele interessante Vorträge, Lesungen, Podiumsdiskussionen und auch Fernsehinterviews mit Prominenten. Aber selbst wenn man jeden Tag vor Ort sein kann ist es kaum möglich an all diesen Veranstaltungen teilzunehmen.

Schön waren für mich natürlich auch die vielen Gespräche, die ich mit Autoren, Verlagsmitarbeitern und noch anderen Menschen geführt habe. So vergeht natürlich die Zeit wie im Fluge. Oder noch schneller. So viele sympathische freundliche Menschen, die trotz all dem Messestress immer noch ein Lächeln auf den Lippen tragen. Aller Ehren wert.

Dass es am Wochenende noch voller und bunter wurde, gerade durch die vielen tollen Kostüme und Verkleidungen der Cosplayer, gab der Buchmesse noch einen zusätzlichen Charme. Auf der einen Seite wirkt es so, als würden zwei Welten aufeinanderprallen. Auf der anderen Seite sind diese beiden Welten doch miteinander verknüpft. Insbesondere das tolle Cosplay von Cira Las Vegas zum Buch Nevernight zeigte dies sehr gut.

Und das aller Wichtigste natürlich waren und sind die Bücher. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich zuletzt eine größere Menge an Büchern erworben habe. Wobei sich die Bezeichnung „größere Menge“ auf maximal fünf Bücher begrenzen würde. Doch während der Buchmesse kamen insgesamt 38 zusammen. Lesestoff für die nächsten Monate. Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Buch und noch ein klein wenig mehr über jene, die eine Widmung oder zumindest eine Signierung des Autors haben.

Übrigens hat diese Vielzahl an Büchern dazu geführt, dass ich meine Schränke seit längerer Zeit mal wieder auf- und umgeräumt habe. Ein netter Nebeneffekt, denn nun sehen die Schränke, bzw. die Regale, viel interessanter und schöner aus.

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Frankfurter Buchmesse – 14.10.2017 (Hallen 1, 3 und 5)

Der vierte Tag in Folge auf der Frankfurter Buchmesse und die letzten Ziele auf der Agenda. Übrigens ist die Messehalle 2 das Forum, nur für den Fall, dass ihr diese Nummer vermisst.

Natürlich verweise ich auch heute auf die Bildergalerie – bitte >>HIER<< klicken.

Nach dem Motto „Kein Tag beim Messelauf bleibt ohne einen Bücherkauf“ waren meine Ziele des Tages klar. Die letzte Messehalle ansehen und auch die Halle 1, die seit diesem Samstag mit Fanartikeln und mehr zum Thema Cosplay geöffnet hatte.

An diesem Tag kam ich erst nachmittags an, aber aufgrund des schieb übervollen Messegeländes, war das keine allzu schlechte Idee. Bereits am Eingang und auf dem Weg zu meinem ersten Ziel, der Messehalle 5, sah ich viele verkleidete Menschen, die höchst wahrscheinlich auf dem Weg zur Messehalle 1 waren.

Ausnahmsweise nahm ich den Shuttle-Bus um etwas schneller an mein Ziel gebracht zu werden. Sehr praktisch ist dabei, dass dieser fast exakt vor der Messehalle 5 anhält. Dort waren noch mehr internationale Aussteller und Verlage aus aller Herrenländer vertreten. Auch in dieser Halle sind gute Englischkenntnisse vorteilhaft, wenngleich praktisch jede Sprache hier gesprochen werden konnte. In der unteren Ebene befanden sich insbesondere Aussteller aus Osteuropa sowie aus spanischsprachigen Ländern.

FFMBM201714 (3 von 44)Der polnische Stand, der recht groß war, hatte auf mich eine magische Anziehungskraft. Immer wieder kam ich an diesem vorbei und irgendwann konnte ich nicht anders als mir die Bücher mal aus der Nähe anzusehen. Leider spreche ich kein polnisch, obwohl mein familiärer Hintergrund dies eigentlich ermöglichen sollte, aber immerhin verstehe ich das ein oder andere Wort. Und es gab auch Bücher, die in deutscher Sprache geschrieben, bzw. übersetzt waren. Das war insgesamt in dieser Halle eher eine Seltenheit. In einigen Büchern blätterte ich ein wenig herum. Das tat ich an mehreren Ständen. Insbesondere dann, wenn sich Illustrationen, also Bücher mit vielen Bildern, am Stand befanden. Da sind Sprachkenntnisse eher sekundär, sofern man sich nicht für die Texte neben den Bildern interessiert. Gerade in den osteuropäischen Ländern scheint die eigene Landesgeschichte einen größeren Teil einzunehmen. Das ist aber auch verständlich. FFMBM201714 (14 von 44)

An einigen Ständen wurden auch Vorträge gehalten. Während beim Stand von Aserbaidschan über die Landesgeschichte gesprochen und am Stand der Ukraine eine Lesung abgehalten wurde, war beim argentinischen Stand eine Art Fragerunde an einen Autor. Letztere war die einzige, die sich in Landessprache abspielte. Der Rest wurde in deutscher Sprache abgehalten. Die Aussteller aus Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten stechen insbesondere durch ihre recht edle Aufmachung hervor.

Zwischendurch fand ich auch endlich das blaue Sofa. Das hatte ich immer wieder vergessen und bin auch an diesem Tag eher nur durch Zufall dahingekommen als geplant. Eine sehr große Menschenmenge stand um die Bühne herum, auf der Gregor Gysi im Interview war. Leider konnte ich keine wirklich gute Sicht auf die Bühne bekommen, so dass ich mir dieses Interview einige Zeit lang über einen Monitor ansah. Da es mir aber zwischen den vielen Menschen wirklich sehr warm wurde, entschied ich mich aufgrund der mal wieder vorangeschrittenen Zeit meinen Weg fortzusetzen und mir nun die Halle 1 anzusehen, in der sich der Cosplay-Bereich befand.FFMBM201714 (20 von 44)

Auf dem Weg dahin sah ich immer wieder verkleidete Menschen, die mal mehr mal weniger gut verkleidet waren. Kaum angekommen, sah ich direkt einen Stand voller Accessoires und da stand doch tatsächlich eine als D.Va (Overwatch) verkleidete junge Dame. Da mir ihr Cosplay gefiel, bat ich darum ein Bild machen zu dürfen. Gesagt, getan und hier ist das Bild. Hätte die Dame nicht so extrem jung ausgesehen wäre vielleicht ein spontaner Heiratsantrag…FFMBM201714 (31 von 44)

Es ist jedenfalls sehr faszinierend was in diesem Bereich alles angeboten wird. Von Komplettkostümen über Fanartikel und Bücher, Kontaktlinsen und falschen Haaren und noch vielem mehr. Und natürlich liefen dort überall ganz viele Verkleidete umher. Manchen sah man an, dass sie sehr viel Zeit in das Kostüm gesteckt haben. Von einigen habe ich auch Bilder gemacht. Bei den vielen Kostümen und Verkleidungen bin ich schon sehr gespannt auf die Cosplay Meisterschaft. Zwar kann ich mir diese nicht komplett ansehen, da ein anderes Cosplay zum Buch „Nevernight“ am Stand der Fischer Verlagsgruppe stattfindet, aber gewiss werde ich erneut ein paar interessante Cosplays sehen. Vielleicht schaffe ich es dann sogar noch zum Finale, wer weiß – das wäre auf jeden Fall sehr gut.FFMBM201714 (43 von 44)

Langsam aber sicher war ich, obwohl ich nicht so viel wie an den Vortagen unterwegs gewesen bin, doch recht erschöpft. Das viele Laufen und Schreiben bis in die Nacht, sowie das Konzert und das Eishockeyspiel haben meine Kräfte ziemlich aufgebraucht.

Auf der Agora, dem Platz in der Mitte, kam ich mit einer recht frischen Autorin ins Gespräch, die mit Ansprechen und persönlichen Gesprächen für ihr Buch wirbt. Es handelt sich dabei um Rebecca Buchwald. Sie hatte mir ihre Karte gegeben und kurz erklärt worum es in ihrem Buch „Die Katze mit dem abgebissenen Ohr oder wie das Leben ist“ geht. Das Gespräch war freundlich und durchaus für beide Seiten interessant. Übrigens habe ich in aller Ruhe zu Hause dieses Buch bereits bestellt. Ich bin schon sehr gespannt darauf.

So spazierte ich danach langsam aber bestimmt wieder einmal Richtung Halle 3 zum Stand des Drachenmond Verlags. Da ich mir das Programmheft mitgenommen hatte und mich viele Bücher thematisch interessierten, war es einfach Pflicht dort ein weiteres Mal zuzuschlagen. Und das meine ich auch so, wie ich es hier schreibe, denn insgesamt 9 Bücher fielen mir in die Hände. 8 davon hatte ich mir im Vorfeld bereits rausgepickt und das neunte habe ich mir empfehlen lassen. Ich brauche bald einen separaten Schrank, alleine für die Bücher, die ich auf der Buchmesse erworben habe. Mein Geldbeutel freut sich auf das Ende der Buchmesse, während sich mein Geist auf die spannenden Geschichten vorbereitet. Wisst ihr eigentlich wie schwer es ist noch zu keinem der Bücher zu greifen und zu lesen zu beginnen? Ich sage es euch: extrem schwer.FFMBM201713 (36 von 38)

Das Buch „Knochenjob“ von Sarah Adler

Das Buch „Chronika“ von Julia Schmuck

Das empfohlene Buch „In Blut geschrieben“ von Anne Bishop

Das Buch „Novus Ordo Seclorum“ von Gabriela Swoboda

Die Buchreihe „Divinitas“ (3 Bücher) von Asuka Lionera

Die Bücher „Rotkäppchen und der Hipster-Wolf“ und „Aschenputtel und die Erbsen-Phobie“ von Nina Mackay

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