Crossout für die PS4 – Craft – Ride – Destroy – ein MMO auf der Playstation und anderen Systemen. Autos bauen, bewaffnen und kämpfen. Ein schöner Zeitvertreib mit Individualität

Dieser Beitrag enthält Werbung – Das Titelbild stammt von crossout.net

Bei „Crossout“ handelt es sich um ein MMo, das auf PC, Playstation und XBox kostenlos verfügbar ist. Bisher hatte ich noch gar nicht davon gehört oder gelesen. Andere Spiele mit einem ähnlichen Spielinhalt sind da in der Werbung häufiger anzutreffen.

Worum geht es denn in diesem Spiel überhaupt?CrossoutPS4-1

Nun, man befindet sich in einer postapokalyptischen Welt, in der sich selbige- wie es immer so ist – im Krieg um die raren Ressourcen befindet. Dabei unterteilen sich die Überlebenden in verschiedene Gruppierungen und bekämpfen einander.

Interessant ist der Hintergrund, dass sich die Menschen in der zeit nach dem „Crossout“, also der benannten Apokalypse, optisch verändert haben, was dazu führt, dasssie nur noch ebstimtme Kleidung tragen. Diese kann man beispielhaft an den Figuren im Fraktionsmenü sehen.

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Die Dame gehört zu den „Engineers“

Für das Spiel selbst ist dies aber unrelevant, zumindest was das Aussehen der Menschen betrifft, die hinter den Fraktionen stecken. Viel interessanter ist die Tatsache, dass man sein Kampffahrzeug selbst zusammenbauen kann. Dem Aussehen und der Bewaffnung sind nur levelabhängige Grenzen gesetzt. So kann man am Anfang nur wenige Teile und schwache Waffen an das Fahrzeug basteln, während man nach und nach durch das Erhöhen der eigenen Stufe auch mehr und bessere Teile nutzen kann, die das Fahrzeug auch besser machen.

Entscheidend ist bei der Bewertung des Fahrzeugs der Powerscore. Dieser erhöht sich durch bessere und mehr Bauteile. Man sollte aber dabei beachten, dass ein höherer Powerscore auch entsprechend stärkere Gegner bedeutet.Interessant ist hierbei natürlich, dass so ziemlich jeder Spieler ein individuelles Auto steuert.

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Kompletter Eigenbau

Bis hierhin versteht man dann auch den Untertitel des Spiels „Craft – Ride – Destroy“ also herstellen – fahren – zerstören, um es sinngemäß zu übersetzen.

Hat man sich also mit den Bauteilen, die man sich im Lager immer ansehen kann, ein Gefährt geschaffen, von dem man überzeugt ist, dann kann man sich auch in ein Gefecht stürzen.

Zu Beginn spielt man zur Eingewöhnung gegen die KI, aber das ist nur von kurzer Dauer, denn schnell kommt man in die Gefechte, in denen sich auch andere Spieler tummeln und nicht ganz so verhalten und unsinnig benehmen, wie die KI. CrossoutPS4-7

Bei den normalen Gefechten geht es darum entweder die gegnerische Basis oder einen neutralen Punkt einzunehmen. Alternativ kann man natürlich auch einfach alle Gegner zerstören, auch dann ist das Spiel gewonnen. Selten gibt es mal ein Unentschieden, aber auch das kann vorkommen, wenn keine der beiden Seiten das Ziel erreicht.

Als Belohnung erhält man Reputationspunkte, man könnte auch Erfahrungspunkte sagen, sowie Metallschrott und Bauteile für das Auto. Was? Metallschrott? Ja genau! Metallschrott! Damit lassen sich Gegenstände herstellen und es dient hierfür als Basismaterial. Dazu gleich mehr.

Bei den Gefechten ist die Teilnehmerzahl durchaus variabel. Ich hatte hierbei schon 5 vs. 5 aber auch 8 vs. 8 Spiele. Dies scheint wohl eine Mindest- und eine Höchstzahl zu sein. Wahrscheinlich um längere Wartezeiten zu umgehen. Hin und wieder kommt es auch vor, dass ein KI Spieler einen Platz einnimmt. Dieser wird aber meistens recht schnell durch einen richtigen Spieler ersetzt.

Eine andere Spielvariante sind die Raids. Hierbei werden vier Spieler zufällig zusammengewürfelt und müssen gemeinsam ein Ziel erreichen. Wie zum Beispiel das erfolgreiche Begleiten eines Trucks. Dieser darf nicht zerstört werden und muss sein Wegziel erreichen. Hierbei wird dieser häufig von KI Fahrzeugen angegriffen. Diese haben unterschiedliche Stärken und Eigenschaften und werden auch durch unterschiedliche Symbole gekennzeichnet. Am Ende wartet ein Boss, der tatsächlich deutlich stärker ist. Zumeist, wenn die Spieler einigermaßen zusammenarbeiten, kann man dies auch erfolgreich abschließen. CrossoutPS4-9

Um an den Raids teilzunehmen braucht man natürlich ein kampftaugliches Auto und auch Benzin. Benzin wird jedes Mal zum Tagesreset aufgefüllt, kann aber auch in Gefechten verdient werden. Für letztere Variante benötigt man an seinem Auto ein Fass. Dieses sollte aber gut geschützt werden, da es sonst häufig in Brand gerät.

Die Belohnungen aus den Raids sind spezieller. Es gibt Kupfer und bis zu einem Tageslimit auch Coupons für die Engineers. Beides Materialien, mit denen man Gegenstände herstellen kann.

Unter dem Menüpunkt Fraktionen (siehe Bild mit der Dame der Engineers), kann man nicht nur die Fraktionen auswählen, sondern auch sehen, welche Standardbaupläne von Fahrzeugen dort bereits freigeschaltet wurden. Wer also nur eine begrenzte Fantasie hat, oder nicht weiß, wie man ein vernünftiges Auto bauen kann, der darf sich an diesen Blaupausen bedienen. Diese bieten ein fertiges Auto an, das man selbstverständlich noch modifizieren kann. Dafür benötigt man aber natürlich alle Teile, da sonst der Bauplan nicht so ganz funktioniert, bzw. Teile des Wagens nicht vorhanden sein könnten. CrossoutPS4-5

Hat man nun also eine vernünftige Basis geschaffen, darf modifiziert und verbessert werden. Das sind nun endlich die Dinge, die man unter Fraktion -> Konstruktion finden kann. Interessant wird es allerdings erst, wenn man Stufe 10 bei den Engineers erreicht hat. Denn dann kann man sich eine weitere Fraktion aussuchen. In meinem Fall waren es die Nomads und dort konnte ich direkt eine neue Fahrerkabine in Auftrag geben. Diese hat natürlich einen höheren Powerscore und bietet auch eine bessere Haltbarkeit. Perfekt. Man muss sich zwar gegen Coins eine Werkbank mieten, damit gebaut werden kann, aber diese Coins lassen sich recht einfach verdienen.

Der interne Markt lädt ierbei zum Handeln ein. Am Anfang hat man nicht viel, das man zu Geld (Coins) machen kann, aber der Metallschrott ist die erste gute Einnahmequelle. Natürlich kann man auch den Markt umgehen und echtes Geld investieren, aber das ist kein Muss.

Die ersten drei Fraktionen, von der man sich ab Stufe 10 eine aussuchen kann, bieten unterschiedliche Teile und Komponenten an. So sollte für jeden Geschmack eigentlich etwas dabei sein. Die möglichen Komponenten entsprechen dabei den Grundprinzipien der einzelnen Fraktionen. Ob Leichtbauautos oder welche mit schwerer Bewaffnung, das gibt es schon ab dieser Stufe zu bauen; sofern man die nötigen Materialien hat.

Ein weiterer Spielmodi trägt die Bezeichnung „Brawl“. Das sind unterschiedliche und abwechslungsreiche Spielmodi, bei denen verschiedene Belohnungen warten können und manchmal auch ein Auto gestellt wird, damit für den entsprechenden Brawl die gleichen Grundvoraussetzungen gegeben sind.

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Mein aktuelles Kampfgefährt

Dieses MMO ist jetzt nicht die Weltneuheit, aber für mich persönlich angenehmer als die bekannten Panzerspiele, da mehr Individualität eingebracht werden kann. Wer also früher gerne als Kind mit Lego die interessantesten Autos gebaut hat, kann sich hier ebenfalls austoben.

Auch das Spielprinzip ist relativ simpel und daher einfach und schnell zu verstehen. Durch vorhandene Aufgaben und dem Leveln mit der Erwartung auf neue und bessere Teile, habe ich schon teilweise mehr Spiele absolviert, als ich eigentlich vorhatte.

Ich kann jetzt nicht sagen, dass man dieses Spiel unbedingt spielen muss oder lieber die Finger davon lassen sollte, denn das sollte jeder für sichentscheiden. Der Vorteil ist jedenfalls, dass das Spiel in der Basis kostenlos ist und man nicht gezwungen ist echtes Geld zu investieren. Ist jemand gewillt ein wenig Zeit zu investieren, dann kann man sicherlich Spaß haben und sich über jedes neue Teil riesig freuen. Aber auch wenn man weniger Zeit hat, verliert man den Anschluss nicht zu sehr. So zumindest mein Empfinden.

Könnte ich 10 Sterne vergeben, dann bekommt das Spiel hier sechs davon. Die Individualität beim Bau des Autos und der Fakt, dass es kostenlos ist, wirken auf mich äußerst positiv.

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F1 2018: am 24. August 2018 ist es so weit, denn an diesem Tag erscheint die aktuelle Version des Rennspiels auf mehreren Plattformen. Was bekannt ist und was man erwarten kann

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Lange wird es also nicht mehr dauern, bis wir Gamer das aktuelle Formel 1 Rennspiel von Codemasters in den Händen halten und damit auf den Rennstrecken dieser Welt unser virtuelles Können unter Beweis stellen dürfen.

Das Spiel erscheint also am 24. August, passend zum Rennwochenende in Belgien. Vermutlich wird dann die Werbetrommel auch gerührt werden, aber das ist nicht worüber ich mir Gedanken mache.

Die Entwickler haben mit der 2017er Version bereits gezeigt, dass sie das Spiel in die richtige Richtung gebracht haben. Ich habe darüber hier auf meinem Blog berichtet (https://padmanpl.blog/f1-2017-fuer-die-playstation-4/).

Grafisch war das Spiel, auf meiner PS4 Pro zumindest, schon überwältigend und sehr detailgetreu. Ein paar Abstriche musste man beim Sound machen, denn die Autos haben sich nicht wirklich so ganz angehört, wie in der Realität.

Auf der visuellen Ebene wurden weitere Fortschritte und Verbesserungen gemacht. Diese kann man auf den ersten offiziellen Videos von Codemasters auf YouTube sehen. Dort kann man aber auch hören, dass der Sound insgesamt und der Klang des Autos deutlich verbessert wurden. Hoffentlich ist das nicht nur ein Teil des Vorführens gewesen, sondern tatsächlich so im Spiel umgesetzt worden.

Hier das Video von Codemasters, das Rennfahrer Charles Leclerc beim Spielen von F1 2018 zeigt:

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Ein großes Hauptaugenmerk haben die Entwickler aber auf den Karrieremodus gelegt. Da gab es in der 2017er Version schon tiefgehende Veränderung, was insbesondere den technischen Bereich der Autos und der Weiterentwicklung betraf. Meiner Ansicht nach war das ein großer Schritt in die richtige Richtung, denn die technischen Feinheiten sind mittlerweile so komplex geworden, dass man an gefühlten hunderten Baustellen arbeiten kann.

Das entspricht einigermaßen der Realität und wurde schon im letzten Jahr gut umgesetzt. Was aber haben die Entwickler denn noch am Karrieremodus gedreht und geändert oder erweitert?

Vermutlich wurde der Bereich in der technischen Entwicklung des Fahrzeugs verfeinert und sicherlich an die aktuellen Reglements angepasst. Aber viel interessanter ist der Bereich der Interviews, die man in der Karriere nun geben muss. Hierfür haben die Entwickler einen neuen Charakter mit dem Namen „Claire“ geschaffen. Eine Dame, die dem Fahrer immer wieder Fragen zu allen möglichen Dingen stellen wird.

f1 2018 claire interview
(links Claire) Bild von Codemasters – Änderungen bis Release möglich

Der Haken dabei ist, dass man nur wenig Zeit hat, eine der vorgegebenen Antworten auszuwählen. Und diese Antworten haben dabei direkte Auswirkungen. Diese können unter anderem das Verhältnis zu anderen Fahrern oder Teams, sowie die eigenen Eigenschaften stärken oder eben schwächen. Man kann sich also um Kopf und Kragen reden oder eben zum Liebling der Medien avancieren.

Dies ist also schon eine sehr interessante Erweiterung in der Karriere, die mehr als nur Technik und fahren betrifft, sondern (endlich) auch richtig darüber hinausgeht. Dabei ist es Codemasters wirklich zu Gute zu halten, dass sie auf ihre Fans hören und Kritiken, Vorschläge usw. auch ernst nehmen.

Ein weiteres Feature mit dem Namen „Franchise“ soll nun auch wieder zurückkehren. Doch dazu lassen sich keine wirklichen Details finden. In diesem Punkt müssen wir uns wohl geduldig zeigen und warten, ob vor dem 24. August noch weitere Informationen kommen werden.

Apropos Erscheinungstermin. Was ich hierbei sehr gut finde, ist, dass das Cover von Land zu Land unterschiedlich aussehen wird. Während in Deutschland Sebastian Vettel in der Mitte steht, ist es in den Niederlanden Max Verstappen, in England Lewis Hamilton, in Australien Daniel Ricciardo, usw. Einfach nur ein kleines Detail, das aber durchaus seinen Charme hat. Mal abgesehen davon, dass es eine geniale Marketingidee ist.

Die Erstauflage des Spiels beinhaltet übrigens auch zwei Bonusautos. Einmal den Brawn GP-001 aus dem Jahr 2009, sowie den Williams FW25 aus dem Jahr 2003.

Im Test und angespielt: WRC7 – World Rally Championship für die Playstation 4 (PS4) – Über Schotter und Asphalt – Ein Rennspiel, das Konzentration und Fahrgeschick fordert

Wer sich schon immer mal mit Sebastien Ogier auf einer Schotterpiste, die quer durch den Wald führt, messen wollte, kann dies in WRC7 tun.

Das Spiel fixiert sich ausschließlich auf die Welt des Rally Sports. Die bekannten Größen wurden hierbei nicht vergessen, ebenso wenig die Autos und Strecken, auf denen sich alles abspielt.

Das Ganze ist so gesehen ein Vor- als auch Nachteil in einem, denn durch die Fixierung bleiben einem nicht sehr viele andere Möglichkeiten, als Karriere oder Online-Spiel, um das Spielerlebnis auch auf längere Sicht zu festigen.WRC7PS4 (1 von 8)

Aber der Reihe nach:

Sobald man das Spiel das erste Mal startet, darf man sich zunächst einer Fahrprüfung unterziehen, die ermittelt, wie gut die eigenen Fähigkeiten im Umgang mit dem Auto und mit der Strecke, usw. sind, damit das Spiel eine Empfehlung für den Schwierigkeitsgrad aussprechen kann.

Hat man dies geschafft, so kann es auch schon losgehen; doch womit?

Lieber ein Video, statt lesen? Kein Problem:

Solo-Spiel:

Den Fahrtest kann man hier auch wiederholen, wenn man sich mit nach den Optionen und Einstellungen für die passende Tastenbelegung entschieden hat.

Grundsätzlich ist diese nämlich R2 – Beschleunigen; L2 – Bremsen; Kreis – Handbremse; Quadrat – Respawn; L1 – Licht; R1 – Scheibenwische; Linker Knüppel – Lenkung; linke oder rechte „Pfeiltaste“ – Kamera ändern

Ob man dadurch besser abschneidet, zeigt sich im individuellen Fall.

Das schnelle Spiel ist selbstverständlich die Variante, für die man sich entscheidet, wenn man nur mal eben ein oder zwei Rallys fahren, oder aber, wenn man neue Strecken kennen lernen möchte. Denn hier stehen Einem sämtliche Rallys und Etappen als auch alle Teams und Wagen von der WRC, der WRC2 und der WRC Junior zur Verfügung.WRC7PS4 (3 von 8)

Bei der angepassten Meisterschaft, kann man die Strecken, die man fahren möchte frei auswählen und kann in dieser Form ungeliebte Strecken auslassen. Das lohnt sich aber erst so wirklich, wenn man überhaupt Strecken kennt. Bei mir fiel dies also aus, da ich prinzipiell keine der Rallys kannte.

Die Karriere. Der wohl interessanteste Modus für Solospieler, wie ich einer bin. Um irgendwie Langzeitfreude an diesem Spiel zu haben, sollte die Karriere also schon etwas bieten.

Man beginnt seine Karriere in der WRC Junior, also der untersten Ebene. Dort hat man die Auswahl zwischen drei Teams, die ein wenig unterschiedlich aufgestellt sind. Zwar sind die Autos von den Werten her gleich, aber es gibt spezielle Teamboni, wenn ich das so richtig verstanden habe. Bei einem ist der Schaden um 5% verringert, während bei einem anderen 5% mehr Geschwindigkeit aber dafür 5% höherer Schaden aufgeführt wird. Das dritte Team ist ausbalanciert. Nachdem ich meine Fahrkünste analysiert habe, war es die beste Wahl auf 5% weniger Schaden zu setzen.

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Nach ein paar Rennen habe ich gemerkt, dass ein Rennwochenende aus 5 Etappen besteht, die am Ende zusammengerechnet werden. Wer dann am schnellsten war gewinnt die entsprechende Rally. Aber es gibt auch jeweils einen Extrapunkt für das Gewinnen einer dieser Etappen.

Zudem kann man sich ansehen, ob das Team mit einem zufrieden ist oder eben nicht. Am Rennwochenende müssen auch hier und da Reparaturen am Auto vorgenommen werden und dafür gibt es selbstverständlich Zeitlimits. Werden diese überschritten, so muss man mit Zeitstrafen leben. Nun, in dem einfachen Modus ist das fast obsolet, da das Auto kaum Schaden nimmt.

Des Weiteren kann man über den Reiter „Media“ schauen, ob einen Nachrichten erreichen. Darunter können dann sogar Vertragsangebote anderer Teams sein. Für so etwas bin ich aber derzeit noch zu schwach und habe zu wenige Rennen gefahren. Dafür ist jedes Rennen, jede Etappe, eine neue Herausforderung. Sei es durch die Uhrzeit, das Wetter oder natürlich durch die Beschaffenheit des Untergrunds, auf dem man fahren muss.

Durchaus ein interessanter Modus, der mir auf die ersten Blicke und Rennen gefällt. Ich bin neugierig und gespannt darauf, wie die eigene Karriere verläuft, wenn auch viele Punkte und Siege dazukommen werden.

Multiplayer:

Hier gibt es mehr als das reine Onlinespiel, denn auch für das lokale Vergnügen kann WRC7 genutzt werden. Dabei funktioniert dies entweder im Split-Screen oder aber im Hot Seat Modus, bei dem bis zu 8 Personen teilnehmen können.WRC7PS4 (8 von 8)

Selbstverständlich kann man sich auch online mit anderen Fahrern messen, was ich selbst aber nicht machen möchte, es sei denn, ich habe Lust mich grandios zu blamieren.

Herausforderung:

Diese Herausforderungen gibt es auch in anderen Spielen. Eine bestimmte Rally gilt es in Bestzeit zu fahren. Die Gegner sind in diesem Fall andere Spieler. Wer sich also einen Platz ganz vorne sichern möchte, muss das Spiel wirklich gut beherrschen, damit es was werden kann. Ansonsten schaut man, so wie ich, in die Röhre. Aber auch dafür gibt es Punkte für die Drivercard. Was sie genau bringt ist mir noch nicht so ganz klar. Aber man kann dort zumindest seine insgesamt gefahrenen Kilometer anzeigen lassen und noch ein paar andere Dinge.

Grafik, Sound, Steuerung / Fahrverhalten:

Grafisch ist das Spiel auf einem recht guten Level. Wobei ich gestehen muss, dass mich die Landschaft kaum interessiert, wenn ich versuche irgendwie auf der Strecke zu bleiben. Aber es wurde an so ziemlich alles gedacht. Von netten Bäumen und Felsen, über Abhänge und Barrikaden und natürlich auch Zuschauer. Die Autos sehen ihren Originalen sehr ähnlich, was ich sehr gut finde. Es gibt keine Minimap der Strecke; dafür aber einen Beifahrer.WRC7PS4 (7 von 8)

Beim Sound bin ich mir nicht ganz sicher, ob sich Autos verschiedener Hersteller auch wirklich unterschiedlich anhören. Ich meine leichte Unterscheide gehört zu haben, aber vielleicht sind hier meine Ohren nicht auf die einzelnen Motorlaute genügend geschult. Fakt ist aber, dass Beschleunigen und Bremsen, sowie das Driften und Rutschen und die aufgewirbelten Steine absolut gut zu hören sind. Auch das Überfahren von Grünzeug macht sich bemerkbar. Hin und wieder kann man auch dem Geschrei der Zuschauer lauschen, wenn man dafür Zeit hat. Ein sehr wichtiger Bestandteil im Bereich Sound ist der Beifahrer, denn dieser erklärt einem die Strecke. Sobald man sich mit diesem Beifahrer und seinen vielen Hinweisen zu Kurven usw., angefreundet hat, kann man seine Informationen auch besser wahrnehmen und diese mit dem Streckenverlauf in Verbindung bringen.

Bei der Steuerung und dem Fahrverhalten fällt deutlich auf, dass es sehr schwierig ist das Auto zu kontrollieren. Insbesondere dann, wenn man auf Schotterpisten oder bei Regen unterwegs ist. Ich muss mich schon sehr konzentrieren, damit ich eine einigermaßen fehlerfreie Rally-Etappe hinbekomme. Und das gelingt nicht immer. Hier und da bricht das Auto aus oder lässt sich nicht mehr wirklich steuern. Das ist zwar auf der einen Seite frustrierend in manchen Situationen, aber auf der anderen Seite ist es genau das, was eine Rally in dieser Form auch ausmacht. Persönlich finde ich, dass dieser Bereich wahrscheinlich sehr nah an die Realität rankommt. Zwar habe ich keinen Vergleich mit der Realität, aber dafür einen Eindruck, wie schwer es ist, eine Rally mit geringem Schaden und hoher Geschwindigkeit zu überstehen.WRC7PS4 (6 von 8)

Mein Fazit zu WRC7:

Es macht recht viel Spaß und ist fahrerisch sehr fordernd. Unkonzentriert lässt sich das Spiel kaum bewältigen. Es wird Einem viel fahrerisches Können abverlangt. Gerade im Bereich der Fahrzeugkontrolle in Verbindung mit dem Untergrund und der Geschwindigkeit muss man auf vieles achten. Ich denke, dass das Spiel das Rallyfeeling durchaus näherbringt und somit für Rennsportfreaks als auch Rallyfans richtig gut ist. Noch offen ist für mich die Frage, wie lange die Karriere den Spielspaß aufrechterhalten kann. Das wird sich bei Zeiten zeigen.

Need for Speed Payback für die Playstation 4

Der neue Teil aus der Need for Speed Reihe.

Das Spiel lässt einen gar nicht lange warten und man darf während des Intros schon die ersten Wagen fahren. Es wird ein Coup vorbereitet, bei dem es darum geht, ein sehr teures Auto zu entwenden. Das aber schlägt fehl und so findet man sich anstelle in einer Gefängniszelle als Gehilfe für einen reichen Kerl wieder. Ob das nun wirklich besser als das Gefängnis ist, sei mal dahingestellt.

Grafisch hat sich NFS definitiv verbessert und auch das Fahren ist nicht schwerer geworden. Die altbekannte und altbewährte Steuerung ist auch in diesem Spiel vorhanden und man kann sich zwischen mehreren Kameraperspektiven entscheiden.

Bei den ersten Aufträgen läuft im oberen linken Bildschirm eine Uhr herunter. Man hat also zu Beginn keine freie Fahrt, sondern folgt der Story. Kurz darauf steigt man in den eigenen fahrbaren Untersatz, der optisch noch nicht besonders viel hermacht und fährt nach Hause. Anschließend hat man dann die freie Fahrt, aber noch keine großartigen Ziele. Weiter folgt man der Story, in der man heimlich die ersten Rennen fährt, welche man gewinnen muss. Das ist nicht sonderlich schwer. Kurzerhand wird einem ein neues Auto zur Verfügung gestellt, mit dem es an weitere Rennen geht. Das Auto sieht jedenfalls schon deutlich mehr nach einem schnellen Flitzer aus und ist schon etwas aufgemotzt.

Den Rest der Einführungsstory lasse ich mal offen. Am Ende steht man jedoch ohne Auto da und schließt sich dem Casinobesitzer an, um sich am „Haus“ zu rächen. Insbesondere an einer Person. Nachdem sich die Crew über kleinere Missionen zusammenfindet, beginnt das relativ freie Spiel, wie man es bereits kennt.

Mit der Crew zusammen startet man in einer Garage und dort kann man seine ersten Wagen aussuchen. Diese sind natürlich weder getunt, noch optisch aufgebessert. Dies lässt sich im Laufe der Zeit aber gewiss ändern. Was die Verbesserung der Optik betrifft, da muss man die einzelnen Bereiche für den Wagen über bestimmte Ziele freischalten. Wie zum Beispiel mit bestimmten Sprüngen usw.

Farblich lässt sich natürlich schon eher was machen. Hier kann man sich auch an den hochgeladenen fertigen Modellen von Usern bedienen.

Für das Solo-Spiel ist alles erstmal so weit ausreichend. Man hat seine Aufgaben und Missionen, erledigt diese, gewinnt dadurch Gelder, die man wiederum ins Auto stecken sollte. Das Prinzip hat sich indes natürlich nicht geändert. Interessant ist, dass man Verbesserungskarten bekommen und kaufen kann. Diese sind von verschiedenen Herstellern und man erhält, wenn man mindestens drei von einem Hersteller hat, einen Bonus auf bestimmte Werte. Das sollte man auch ausnutzen, denn eine Verdoppelung des Nitros ist nicht zu verachten.20171206_161603

Zudem kann man über die Options-Taste das Menü aufrufen und seine erspielten Fortschritte sehen. Es gibt auch Belohnungen in Form von Packs. Diese können Basis oder Premium sein und enthalten neben Geld auch Sounds für die Hupe und andere Goodies. Selbstverständlich kann man sich auch über den Playstation-Store solche Packs kaufen. Wer das machen möchte, kann sich hierbei gewiss einen großen Vorteil verschaffen.

Eine Neuerung bei der Kartenansicht ist mir aufgefallen. Dort kann man nämlich auch „Schnellreise“ wählen, die zwar 500 kostet, aber einem eine Zeitersparnis bringt. Diese Schnellreise funktioniert jedoch nicht immer. Aber zur Garage kommt man damit eigentlich zu jedem Zeitpunkt.20171206_161612

Insgesamt gefällt mir das Spiel und die Story dazu recht gut. Nach der Enttäuschung mit Gran Turismo bin ich sehr froh, dass sich bei Need for Speed alles gehalten hat und sich keine Verschlechterungen eingeschlichen haben. Das ganze Spielsystem ist bekannt und macht daher mit der neuen Story durchaus Spaß. Der Nachteil, den ich insbesondere für das Online-Spiel sehe, ist, dass man sich Verbesserungen und diese Packs im Onlineshop kaufen kann. Ansonsten Daumen hoch, ein Rennspiel, das wieder Spaß macht.

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Project Cars 2 für die Playstation 4

Dieses Rennspiel ist auch schon ein paar Tage auf dem Markt und hat es endlich geschafft den Weg in meine Playstation zu finden. Aber aufgeschoben ist schließlich nicht aufgehoben.

Direkt zu Beginn fällt mir das leicht überschaubare Menü auf, das einfach zu handhaben ist. Ganz links die Karriere, das schnelle Spiel, die Community, mein Profil, Optionen und Extras. Die Tiefe der einzelnen Menüpunkte wird nach der Auswahl offensichtlich. Hilfreich ist dabei, dass eine Stimme im Controller alles erklärt. Zwar nur auf Englisch, aber das stört mich nicht weiter. Es ist für mich sogar angenehmer zuzuhören, als diesen Text im unteren Bildschirmrand selbst zu lesen.20171010_231745

Die nette Stimme im Controller kommt übrigens so ziemlich überall vor und erklärt den jeweiligen Bildschirm und die Möglichkeiten, die man dort hat. Das ist durchaus sehr hilfreich und interessant. Hier muss ich sagen, dass ich es wirklich sehr großartig finde, dass nicht nur daran gedacht, sondern es auch umgesetzt wurde.

Den Vorgänger „Project Cars“ hatte ich übrigens nicht, so dass ich keine Quervergleiche zu diesem ziehen kann. Jedoch ist es natürlich nicht mein erstes Rennspiel. Aber wo fange ich denn am Besten an? Das ist wirklich nicht so einfach. Obwohl doch; mein Profil ist noch nicht wirklich korrekt. Dieses habe ich auf meine Daten angepasst und schon fühle ich mich besser. Und da sich die Karriere ganz links befindet, versuche ich es doch einmal dort und beginne eine Karriere.20171010_232002

Karriere:

Nach dem Erstellen meiner eigenen Person für die Karriere, erklärt mir die nette Stimme aus dem Controller was ich nun für Möglichkeiten habe. Die Rennklassen sind in sechs verschiedene Stufen eingeteilt. Dabei sind die ersten drei bzw. vier gesperrt. Diese kann man nicht frei wählen. Jedoch lassen sich natürlich in den untersten Klassen Rennserien auswählen. Es ist möglich in einer Kart-Serie anzufangen und sich in der Karriere hoch zu arbeiten. Ich habe mich dabei tatsächlich für eine Rennserie der untersten (sechsten) Kategorie entschieden, die bereits mit Rennwagen ausgestattet ist. Der Haken bei diesen Wagen ist, dass diese keinen Heckflügel besitzen und natürlich nicht besonders schnell sind. Aber so soll es sein. Nach dieser Auswahl der grundsätzlichen Rennserie habe ich die Möglichkeit mich zwischen drei verschiedenen Meisterschaften zu entscheiden. Darunter die asiatische, eine amerikanischer oder jene aus Großbritannien. Bei allen ist die Anzahl der Rennen gleich. Natürlich sind jedoch die Strecken unterschiedlich; so wie es sich gehört. Meine Wahl fiel auf die Rennserie in Großbritannien. Zusätzlich war noch zu sehen, dass die nächst höhere, also auch stärkere, Rennserie die europäische ist. Ein Aufstieg dorthin ist aber nur dann möglich, wenn man als Rennfahrer die entsprechenden Erfolge nachweisen kann. Nun gut, das erste Ziel ist gesetzt und nun geht es zur Teamauswahl. Diese geht eigentlich sehr schnell, da ich mich nicht direkt für ein spezifisches Team entscheiden muss. So habe ich mich für das Auto mit der nettesten Lackierung entschieden, welche orange und lila war. Als nächstes heißt es dann den Vertrag zu unterzeichnen und schon ist man auch im Bildschirm der Karrierezentrale.20171010_232509

Dort gibt es dann die ersten Informationen zum nächsten Rennen als auch einen Überblick über das aktuelle Tableau und den E-Mail Eingang. Hier befindet sich am Anfang natürlich noch nicht so viel, aber die Begrüßung durch das Team und dem Renningenieur sind vorhanden.

Des Weiteren gibt es noch die Möglichkeiten bestimmte Herstellerrennen zu fahren oder zu weiteren Events eingeladen zu werden. Diese sind selbstverständlich noch alle gesperrt. Schließlich steht man noch am Anfang seiner Karriere. Zu guter Letzt gibt es noch eine Karriereübersicht, in der man sich die Lebensziele und natürlich auch die Erfolge ansehen kann, sofern man welche hat.

20171010_232559Es wird Zeit zu fahren. So starte ich das erste Saisonrennen mit der Trainingssession. Dort erwartet mich natürlich wieder die nette Stimme aus dem Controller, die mir den Ablauf erklärt. Es stehen einem viele tiefgehende Möglichkeiten zur Verfügung das Auto anzupassen. Von den Bremsen über das Getriebe bis hin zur Lenkung und noch viel mehr. Autoenthusiasten werden hier ihre wahre Freude haben an den virtuellen Schrauben zu drehen. Man kann auch mit seinem Renningenieur sprechen. Dabei hat man vorgegebene Sätze, die das Fahrverhalten erklären, wie zum Beispiel, dass das Auto beim Einlenken blockiert oder die Bremsbalance verändert werden muss. Dieser gibt einem dann Tipps und Hinweise was verändert werden sollte, damit das Fahrgefühl besser wird.

Apropos Fahrgefühl, bis hier hin war ich immer noch nicht auf der Strecke. Es gibt einfach so viel Tiefgehendes, das man sich zunächst ansehen muss, dass das Fahren erstmal in den Hintergrund rückt.

Okay, nun aber endlich raus aus der Box und ein paar Runden drehen. Was direkt auffällt ist der Klang des Wagens. Es klingt einfach nach Rennwagen. Nicht übertrieben, aber auch nicht zu wenig. Das Schalten und Lenken, sowie das Bremsen lassen das Auto instabil werden. Es ist nicht leicht die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten. Übersteuern, Untersteuern, quietschende Reifen, wenn man zu sehr auf der Bremse steht, alles ist da. Es brauchte seine Zeit, bzw. ein paar Runden, bis ich die erste Strecke verinnerlicht und den Wagen einigermaßen im Griff behalten konnte. Eine, wie ich finde, sehr realistische Simulation.

Nachdem ich das Training auf Platz 10 von 12 abgeschlossen hatte, versuchte ich ein wenig am Auto zu basteln, dass es meinem Fahrverhalten entgegenkommt. Man kann natürlich auch die Fahrhilfen auf Voll stellen, aber das wäre dann doch etwas zu einfach.

In der Qualifikation war es dann ziemlich eng aber es reichte für einen zweiten Platz. Die kleinen Änderungen haben insgesamt einen großen Effekt gehabt, so dass ich den Wagen besser im Griff hatte. So konnte ich dann in das Rennen gehen, welches insgesamt acht Runden dauert. Durch einen guten Start konnte ich die Führung übernehmen und das Rennen ohne größere Schwierigkeiten gewinnen.

Dieses erste Rennen mit Training und Qualifikation hat mir persönlich schon sehr viel Spaß gemacht, da es nicht nur um das Fahren an sich geht, sondern noch mehr um das Auto. Die individuellen Einstellungsmöglichkeiten sind sehr faszinierend und auch das durchaus schwierige Handling des Wagens sind meiner Ansicht nach sehr realistisch. Es reizt mich sofort weiterzumachen und die nächsten drei Rennen auch noch zu bestreiten. Schließlich möchte ich in der Karriere vorankommen und schauen was passieren wird.

Diese drei Rennen habe ich dann noch schnell erledigt, davon einen weiteren Sieg errungen und zwei Rennen mit guten Platzierungen abgeschlossen. Hurra, ich darf in die nächst höhere Rennserie. Es geht voran in der Karriere.IMG-20171017-WA0000

Ich muss gestehen, dass der Karrieremodus wahrlich der interessanteste Spielmodus für mich ist. Dieser beinhaltet fahrerisches Geschick, eine solide Basis an technischem Wissen und vor allem auch Konzentration. Eine schöne Kombination.

Die Karriere macht mir deswegen sehr viel Spaß. Daher teste ich erst gar nicht weiter. Ein schnelles Spiel oder der Online-Modus sind für mich keine Aktivitäten, die mich längerfristig an dieses Spiel binden. Der Karrieremodus hingegen hat dieses Potential und durch die Gestaltung von diesem brauche ich für meine Wünsche an ein solches Spiel auch nicht mehr als das.

Schnelles Spiel:

Mal eben ein Rennen auf Zeit oder gegen die KI fahren. Was auch sonst? Man wähle Strecke, Auto und gegebenenfalls auch Gegner und schon kann es losgehen. Ich glaube da bedarf es nicht noch mehreren Informationen. Jedenfalls kann man auch hier an den Einstellungen herumschrauben, sofern es das gewählte Auto zulässt.

Community:

Wer sich gerne online mit anderen Fahrern messen möchte, kann dies hier sehr gerne tun. In den Community-Events kann man gegen andere Spieler ein Rennen fahren oder im Zeitfahrmodus versuchen eine der Bestzeiten zu knacken. Leicht wird dies aber nicht. Des Weiteren steht der Bereich „e-Sports“ zur Verfügung, in dem man sich über die Profis informieren kann.

Ein Auto-Freak bin ich gewiss nicht, jedoch klingen die Autos und Rennwagen so wie sie klingen müssen. Technikwissen und ein Gefühl dafür zu haben, wie man das Auto richtig abstimmen muss, sollte schon vorhanden sein. Natürlich gibt es auch Fahrhilfen, aber wo bleibt denn da der Spaß? Ich denke doch, dass Rennsportfans und Autofanatiker insbesondere im Karrieremodus auf ihre Kosten kommen werden. Aber auch dem Gelegenheitsfahrer mit technischem Wissen wird dieses Spiel eine Menge Freude bereiten. Fahren und tüfteln. Die perfekte Freizeitbeschäftigung.

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