Diese Playstation 4 Spiele erwarten uns in den nächsten Wochen und Monaten

Man merkt, dass es langsam wieder in Richtung Herbst und Winter geht, denn die Release Termine von vielen Spielen rücken näher und werden mehr.

So viele Spiele, die es zu spielen lohnt, erwarten uns auch dieses Jahr:

Madden NFL 19 – 10.08.2018:

[amazon_link asins=’B07D9W9LPC‘ template=’ProductAd‘ store=’padmanpl-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’e52cfdc4-b03b-11e8-90f5-0db0378d75e7′]Bereits seit einem guten Monat kann man das Ei wieder fliegen lassen und um den Einzug in den Superbowl spielen. Oder doch lieber online? Madden Ultimate Team? Spielerkarriere oder Franchise? Die Möglichkeiten sind vorhanden und gegeben. Meinen Bericht zu diesem Spiel gibt es bereits hier: Madden NFL 19 für die Playstation 4

 

F1 2018 Headline Edition – 24.08.2018:

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PES 2019 – 30.08.2018:

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Marvel’s Spider-Man – 07.09.2018

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NBA 2K19 – 11.09.2018:

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NHL 19 – 14.09.2018:

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Shadow of the Tomb Raider – 14.09.2018:

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Life is strange 2 – 27.09.2018:

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FIFA 19 – 28.09.2018:

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WWE 2K19 – 05.10.2018:

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Assassin’s Creed Odyssey – 05.10.2018:

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Red Dead Redemption 2 – 26.10.2018:

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Hitman 2 – 13.11.2018:

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Battlefield V – 20.11.2018:

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F1 2018 für die Playstation 4 -angespielt, warm gefahren und einen positiven Trend in der Entwicklung festgestellt

Passend zum Großen Preis von Belgien erschien am Freitag auch das aktuelle Spiel zur Formel 1 Saison 2018 von Codemasters.

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Pünktlich zum Erscheinungstag war das Spiel auch im Briefkasten. Da muss man Amazon doch mal loben, denn das war nicht immer der Fall. Man scheint dort aber gelernt zu haben, dass DHL nicht immer die Schnelligkeit und Zuverlässigkeit hat, die man sich wünscht.

Bei meinen ersten Spielstunden konnte ich im Bezug auf die Grafik keine nennenswerten Änderungen, Verbesserungen oder Verschlechterungen feststellen. Gewiss wurden die aktuellen Details an den Fahrzeugen und auch des Halo-Systems sehr gut eingearbeitet, jedoch ist im Vergleich mit dem Vorgänger zu erkennen, dass die grundlegende grafische Struktur erhalten geblieben ist. Wobei ich aber die leichte Vermutung habe, dass sich Regen und Gischt leicht verändert haben. Dies kann aber auch nur ein subjektiver Eindruck sein.

Interessanter wird es meiner Meinung nach beim Sound, denn hier hat sich durchaus etwas verbessert. Die Autos klingen noch unterschiedlicher und sehr realistisch. Zumindest, wenn ich das mit dem Klang aus den TV Übertragungen vergleichen kann. Aber bei den historischen Wagen ist es doch sehr gelungen. Da habe ich mir mal testweise das ein oder andere Auto via YouTube in alten Rennen angehört und den Ton etwas vergleichen können. Das Ergebnis war für mich wirklich gut.

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Das Fahrverhalten der KI scheint sich im Wesentlichen wenig verändert zu haben, wobei ich dazu sagen muss, dass ich aktuell kaum mit Überrundungen zu tun habe. Daher kann ich nicht sagen, wie sich die KI hierbei verhält. Bei regulären Positionskämpfen zieht sich die KI nur selten zurück. Die Fahrer sind durchaus kampfeslustig, aber lassen einem auch genügenden Platz zum Überleben, sofern man sich selbst fair verhält. Dies konnte ich bei einer KI Stärke ab 70+ (bis maximal 110) durchaus feststellen. Das ist im Vergleich zu den Vorgängern durchaus eine positive Entwicklung, denn da hatte sich die KI nicht darum gekümmert, ob sich neben ihr jemand befindet.

 

Zeitfahren:

Die F1 Spielmodi können sich kaum großartig verändern; das dürfte von vorneweg schon klar sein. Aber auch in diesem Jahr hat man die Möglichkeit zwischen aktuellen und historischen Wagen zu wählen, deren Handling stets unterschiedlich ist und deren Sound auch immer anders klingt.

Dabei kann man durchaus gegen seinen eigenen oder auch gegen den nächst besten Geist fahren, um sich zu verbessern. Sicherlich kann man diesen auch ausschalten, wenn einen dies stört.

Event:

Passend zu jedem realen Rennwochenende gibt es hier eine vorgefertigte Aufgabe, die es zu meistern gilt. Dabei sammelt man Punkte, mit welchen man sich mit den anderen Spielern dieser Welt vergleichen kann. Dabei gilt auch, dass weniger Fahrhilfen und ein höherer Stärkewert der Gegner mehr Punkte einbringen.

Mehrspieler:

Für Personen, die sich gerne direkt mit anderen Spielern messen wollen, ist der Online Modus wohl genau der richtige. Einfach einer Sitzung beitreten, Team und Fahrer wählen und los geht es. Und wenn man dabei so viel „Glück“ hat, wie ich, dann wird man beim Überholversuch bei weit über 300 km/h einfach mal von der Strecke gedrängt.  Wenn man sowas nötig hat. Da finde ich doch persönlich, dass man solche Spieler melden kann, damit sie ein paar Tage vom Onlinespiel ausgeschlossen werden. Übrigens sind genau das die Gründe, die das Onlinespiel für mich unattraktiv machen.

Grand Prix:

Hier kann man sich sein eigenes Rennwochenende nach Belieben zusammenbasteln und dabei auch auf die historischen Rennwagen zurückgreifen. Mit oder ohne Qualifying? Welches Wetter und welche Tageszeit darf es sein? Wie viele Runden und wie stark dürfen die Kontrahenten sein? All das kann man auswählen.

Meisterschaften:

Punkte und Erfolge sammeln. Darum geht es hier bei den verschiedenen Meisterschaftstypen und Einladungsevents. Letztere begegnen einem auch immer wieder in der Karriere. Man kann hier sehr viele verschiedene Meisterschaften fahren. Ich weiß zwar nicht, ob es im Nachgang irgendwelche Belohnungen gibt, aber eine Herausforderung ist es so oder so.

Karriere:

Das Herzstück des Spiels. Im Grunde genommen sieht es nicht so aus, als hätte sich hier viel zum Vorgänger verändert. Doch wer genau hinsieht, der erkennt, dass man schon bei der Charakterauswahl, bzw. dem Avatarbild / Fahrerbild, auf weibliche Gesichter stößt.

Teamauswahl, Einstellungen für Training und Quali, sowie Gegnerstärke und Rennlänge treffen und schon wird man in der ersten Sequenz einer Neuerung im Karrieremodus vorgestellt. Die Neuerung heißt „Claire“ und sie kommt gelegentlich für Interviews bei einem vorbei.

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Doch die Antworten haben auch eine Wirkung. Sie beeinflussen den eigenen Charakter. Ist man eher fair oder eher egoistisch. Schimpft man mit dem Team oder lobt man auch mal eigene Abteilungen? Natürlich kann man, wenn verfügbar, auch auf andere Fahrer schimpfen.

Aber auch die Vorstellung des eigenen Arbeitsplatzes und der Bildschirme, die man einsehen kann, ist für Neulinge sicherlich eine sehr hilfreiche Sache sich zurechtzufinden.

Wichtig ist natürlich auch die Forschungsabteilung, denn dort kann man Verbesserungen entwickeln lassen. Im Vergleich zum Vorgänger wirkt dieser Bildschirm, gerade zu Beginn, nicht so überladen. Die Tiefe dürfte jedoch nicht verloren gegangen sein, da diese einfach nur noch nicht angezeigt wird. Schließlich ist man auch noch nicht so weit in der Forschung. Die notwendigen Ressourcenpunkte erhält man durch die Teilnahme an Trainings, den Trainingsprogrammen, der Qualifikation und natürlich dem Rennen. Je besser man abschneidet, umso mehr Ressourcenpunkte erhält man.

Vielleicht wäre es eine sinnvolle Investition, die Haltbarkeit der Teile zu verbessern, denn wie auch in der Realität, stehen Einem hierbei nur begrenzte Mengen an Teilen über die Saison zur Verfügung. In meiner ersten Karriere musste ich bereits nach wenigen Rennen ein neues Getriebe einbauen, was mich satte 10 Startplätze kostete. Kein guter Deal, wenn man in einem schwachen Auto dank der lustigen Wetterverhältnisse auf Rang 9 kam.

Weiterhin gibt es natürlich die Rivalitäten, bei denen man seinen Ruf verbessern und auch Respekt verdienen kann. Der erste Rivale ist der eigene Teamkollege.

Fazit:

Alles in Allem hält Codemasters das Niveau des Rennspiels und konnte mit den kleinen Neuerungen in der Karriere einen klaren Trend in die richtige Richtung setzen. Es dürfte, gerade in der Karriere, noch ein wenig mehr sein – denn wohin mit dem hart erarbeiteten Geld aus den Verträgen, die man abschließt? Vielleicht wäre eine Art privater Bereich oder so etwas eine interessante Möglichkeit die Karriere noch zu vertiefen. Vielleicht ist der ein oder andere ein Partymensch, oder geht wohltätigen Aktivitäten nach? Vielleicht lädt man auch mal das Team vor Ort zu einem gemütlichen Essen ein? Werbeverträge, eine Marke initiieren oder sonst noch etwas. Es gäbe viele Möglichkeiten darüber hinaus, die eigene Karriere noch mehr personalisieren zu können.

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Durch die feinen Details beim Handling des Fahrzeugs ist es sogar manchmal mehr als nur reine Konzentration, sondern auch Arbeit, mit dem Auto um die Strecke zu kommen.

 

F1 2018: am 24. August 2018 ist es so weit, denn an diesem Tag erscheint die aktuelle Version des Rennspiels auf mehreren Plattformen. Was bekannt ist und was man erwarten kann

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Lange wird es also nicht mehr dauern, bis wir Gamer das aktuelle Formel 1 Rennspiel von Codemasters in den Händen halten und damit auf den Rennstrecken dieser Welt unser virtuelles Können unter Beweis stellen dürfen.

Das Spiel erscheint also am 24. August, passend zum Rennwochenende in Belgien. Vermutlich wird dann die Werbetrommel auch gerührt werden, aber das ist nicht worüber ich mir Gedanken mache.

Die Entwickler haben mit der 2017er Version bereits gezeigt, dass sie das Spiel in die richtige Richtung gebracht haben. Ich habe darüber hier auf meinem Blog berichtet (https://padmanpl.blog/f1-2017-fuer-die-playstation-4/).

Grafisch war das Spiel, auf meiner PS4 Pro zumindest, schon überwältigend und sehr detailgetreu. Ein paar Abstriche musste man beim Sound machen, denn die Autos haben sich nicht wirklich so ganz angehört, wie in der Realität.

Auf der visuellen Ebene wurden weitere Fortschritte und Verbesserungen gemacht. Diese kann man auf den ersten offiziellen Videos von Codemasters auf YouTube sehen. Dort kann man aber auch hören, dass der Sound insgesamt und der Klang des Autos deutlich verbessert wurden. Hoffentlich ist das nicht nur ein Teil des Vorführens gewesen, sondern tatsächlich so im Spiel umgesetzt worden.

Hier das Video von Codemasters, das Rennfahrer Charles Leclerc beim Spielen von F1 2018 zeigt:

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Ein großes Hauptaugenmerk haben die Entwickler aber auf den Karrieremodus gelegt. Da gab es in der 2017er Version schon tiefgehende Veränderung, was insbesondere den technischen Bereich der Autos und der Weiterentwicklung betraf. Meiner Ansicht nach war das ein großer Schritt in die richtige Richtung, denn die technischen Feinheiten sind mittlerweile so komplex geworden, dass man an gefühlten hunderten Baustellen arbeiten kann.

Das entspricht einigermaßen der Realität und wurde schon im letzten Jahr gut umgesetzt. Was aber haben die Entwickler denn noch am Karrieremodus gedreht und geändert oder erweitert?

Vermutlich wurde der Bereich in der technischen Entwicklung des Fahrzeugs verfeinert und sicherlich an die aktuellen Reglements angepasst. Aber viel interessanter ist der Bereich der Interviews, die man in der Karriere nun geben muss. Hierfür haben die Entwickler einen neuen Charakter mit dem Namen „Claire“ geschaffen. Eine Dame, die dem Fahrer immer wieder Fragen zu allen möglichen Dingen stellen wird.

f1 2018 claire interview
(links Claire) Bild von Codemasters – Änderungen bis Release möglich

Der Haken dabei ist, dass man nur wenig Zeit hat, eine der vorgegebenen Antworten auszuwählen. Und diese Antworten haben dabei direkte Auswirkungen. Diese können unter anderem das Verhältnis zu anderen Fahrern oder Teams, sowie die eigenen Eigenschaften stärken oder eben schwächen. Man kann sich also um Kopf und Kragen reden oder eben zum Liebling der Medien avancieren.

Dies ist also schon eine sehr interessante Erweiterung in der Karriere, die mehr als nur Technik und fahren betrifft, sondern (endlich) auch richtig darüber hinausgeht. Dabei ist es Codemasters wirklich zu Gute zu halten, dass sie auf ihre Fans hören und Kritiken, Vorschläge usw. auch ernst nehmen.

Ein weiteres Feature mit dem Namen „Franchise“ soll nun auch wieder zurückkehren. Doch dazu lassen sich keine wirklichen Details finden. In diesem Punkt müssen wir uns wohl geduldig zeigen und warten, ob vor dem 24. August noch weitere Informationen kommen werden.

Apropos Erscheinungstermin. Was ich hierbei sehr gut finde, ist, dass das Cover von Land zu Land unterschiedlich aussehen wird. Während in Deutschland Sebastian Vettel in der Mitte steht, ist es in den Niederlanden Max Verstappen, in England Lewis Hamilton, in Australien Daniel Ricciardo, usw. Einfach nur ein kleines Detail, das aber durchaus seinen Charme hat. Mal abgesehen davon, dass es eine geniale Marketingidee ist.

Die Erstauflage des Spiels beinhaltet übrigens auch zwei Bonusautos. Einmal den Brawn GP-001 aus dem Jahr 2009, sowie den Williams FW25 aus dem Jahr 2003.