Assassins Creed Odyssey – mein Test und Bericht: Story und Aufgaben in einer offenen Welt zur Zeit des antiken Griechenlands als episches Abenteuer

Zu Beginn in Kürze: eine offene Welt, viele Möglichkeiten diese zu erkunden, Aufgaben und eine spannende Hauptgeschichte. Söldner, Verfolgung, Kämpfe und Seeschlachten, sowie ein ominöser geheimer Kult.

Nicht ganz so ominös geheim ist das Gewinnspiel, welches mit der Unterstützung von Elbenwald von mir bis zum 24.10.2018 veranstaltet wird. Mehr Infos dazu gibt es hier -> klick <- auf meinem Blog oder auch auf meiner Facebook Seite „PadmanPL“, denn nur dort kann man daran teilnehmen.

Übrigens gibt es tolle Merchandise Artikel zu Assassins Creed bei Elbenwald.

Was ich persönlich sehr faszinierend finde, ist die Tatsache, dass das Spiel so viel Inhalt anbietet, dass man durchaus über mehrere Wochen Spielspaß erleben und haben kann und das ohne Add-Ons, Erweiterung oder zusätzlichen Inhalten. Das, was Ubisoft hier liefert, ist sehr umfangreich.

Meine Erwartungen wurden daher nicht nur erfüllt, sondern durchaus übertroffen.

Das Rollenspiel bietet einem die Möglichkeit zwischen einem männlichen und einem weiblichen Charakter zu wählen, mit welchem man die Geschichte und das Spiel in Angriff nehmen möchte. Entweder spielt man, wie gewohnt, mit einem männlichen Charakter, der in dieser Ausgabe „Alexios“ heißt. Oder aber man entscheidet sich für das weibliche Pendant mit dem Namen „Kassandra“. Ich selbst habe mich für Kassandra entschieden, denn es ist, soweit ich weiß, eher die Ausnahme, als die Regel, dass ein weiblicher Charakter die Hauptrolle spielen kann.

Tatsächlich ist es so, dass sich die Story mit der Auswahl des Charakters leicht verändert. Das kann man im Verlauf des Spiels durchaus erkennen und sehen. Nicht, weil ich das Spiel ein weiteres Mal begonnen habe. Es ergibt sich aus der Hauptstory selbst.

Ganze sieben Stunden habe ich im Startgebiet verbracht

Mehr Assassins Creed Videos von mir auf meinem Youtube Kanal „PadmanPL.blog

Da es sich um ein RPG handelt ist klar, dass man Erfahrung sammeln, Aufgaben erledigen, seine Ausrüstung verbessern, usw. machen muss. Das ist gewiss nicht neu, aber in Verbindung mit der Geschichte und der Art und Weise, wie man durch die Welt und die Aufgaben geführt wird, ist es gar nicht so anstrengend, wie es in anderen Spielen der Fall sein kann.

Zu schnell verliere ich mich voll und ganz in der virtuellen Welt und vergesse die Zeit, die beim Spielen verfliegt. Dabei ist die Grafik auf einem konstant hohen Niveau und hat sich im Verhältnis zu Origins nicht nennenswert verändert. Die Vertonung der Gespräche, also sämtlicher Gespräche, ist sehr genial. Wer mich kennt, der weiß ohnehin, dass ich diese Art der Story in dieser Form sehr schätze und nicht genug davon bekommen kann. Positiv ist natürlich, dass die Gespräche in einer separaten Kameraperspektive stattfinden. So hat es durchaus Filmcharakter.

In den Gesprächen selbst hat man unter anderem auch Entscheidungsmöglichkeiten. Dadurch können sich Aufgaben und deren Folgeaufgaben verändern. Somit nimmt man Einfluss auf den Verlauf von Quests. Zwar etwas weniger von der Hauptquest, aber auch hier genießt man gewisse Freiheiten.

Diese Freiheiten sind aber insbesondere in der freien Welt zu finden. Man ist nicht zwingend an die Hauptquest und die Storyline gebunden. Ich persönlich erkunde gerne alle Orte, die mit einem Fragezeichen markiert sind, mache alle möglichen und auffindbaren Nebenaufgaben, hebe Banditennester aus und lege mich mit Kopfgeldjägern an.

Auch an Aussichtspunkten fehlt es nicht, denn mit diesen kann man die Schnellreise freischalten. Ikaros, der treue Adler, begleitet einen auch dieses Mal und hilft dabei die Ziele zu finden und darüber hinaus findet er auch Schätze und antike Tafeln.

Vieles, wie auch die Steuerung, ist bekannt und hat sich nicht geändert. Aber die Liebe zum Detail und zur umfangreichen Aufgabengestaltung und der Entwicklung einer spannenden und interessanten Hauptgeschichte ist absolut gelungen.

Auch die Nebenaufgaben führen zu interessanten Situationen, denn man kann darüber auch Personal für das eigene Schiff anwerben. Tatsächlich hat man die Kontrolle über ein eigenes Schiff, das man verbessern kann und mit dem man von Insel zu Insel kommt. Schließlich sind zu Beginn kaum Schnellreisepunkte freigeschaltet. Aber Schlachten und Kämpfe auf hoher See sind genauso aufregend, wie der Nahkampf mit unserem Charakter.

Apropos Charakter. Man kann sich an drei Talentbäumen bedienen, wovon man aber schon einen intensiv mit seinen verfügbaren Fähigkeitspunkten behandeln sollte Das macht durchaus Sinn. Dabei können die Geschmäcker natürlich verschieden sein. Ich habe mich für den kriegerbaum entschieden und beziehe nützliche Nebenfähigkeiten aus dem Jäger und dem Attentatsbaum. Das kann man aber durchaus auch anders variieren, wenn man möchte.

Hier ist das Spiel schon in einem fortgeschritteneren Status

Ich kann gar nicht abschätzen, wie lange ich brauchen werde, um die Hauptgeschichte mit der großen Nebengeschichte, den Kultisten, durchzuspielen. Mittlerweile habe ich schon so viele Stunden vor und mit dem Spiel verbracht und bin immer noch neugierig darauf, wie es weitergeht und auch neugierig auf die ganzen Nebenaufgaben und Orte, die man entdecken kann. Es lohnt sich übrigens, denn Erfahrung und Drachmen gibt es fast überall zu verdienen.

Ich hoffe, dass ich damit einen kleinen Eindruck in das umfassende Spiel geben konnte. Es ist nämlich schwierig so ein umfangreiches Spielerlebnis in einer Kürze wiederzugeben, die für den Leser noch lesbar ist.

Aber im Endeffekt muss ich sagen, dass es sich um einen tollen weiteren Teil der Assassin’s Creed Reihe handelt, der es absolut wert ist gespielt zu werden.

 

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*News* WWE 2K19 Feature-Überblick – Gameplay-Updates

[amazon_link asins=’B07DYBGWQR‘ template=’ProductAd‘ store=’padmanpl-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’71cddf13-c236-11e8-8362-bff66c4b95db‘]2K hat den ersten einer Reihe von Blog-Einträgen zu den neuen Features von WWE 2K19 veröffentlicht, angefangen bei Gameplay-Updates wie allgemeinen Verbesserungen, neuen Match-Typen, dem Payback-System, dem Big Head-Modus und mehr.

In den nächsten Tagen wird 2K im Vorfeld zur Veröffentlichung des Spiels am 9. Oktober (bzw. vier Tage früher für Vorbesteller der Deluxe oder Wooooo! Edition) Informationen zu weiteren Features preisgeben – u. a. in den Bereichen MeinSPIELER, Creation und Universe. Außerdem können Fans in der Twitter-Umfrage zu WWE 2K19 darüber abstimmen, welche Infos sie als Nächstes erhalten wollen.

Der heutige Blog startet mit Zusätzen und Verbesserungen für das Kern-Gameplay, darunter:

  • Eine verbesserte Framerate für Matches mit sechs oder mehr Charakteren auf dem Bildschirm; überarbeitete Strikes mit über 250 neuen Angriffs- und Reaktionsanimationen; eine größere Anzahl an Angriffen für computergesteuerte Gegner; ein noch stärkerer Kommentar mit über 15.000 neuen Sprüchen vom Kommentatoren-Team Michael Cole, Corey Graves und Byron Saxton; Dutzende neue Match-Punktebedingungen; die Möglichkeit, die Controller-Belegung während Universe- und Exhibition-Matches zu verändern
  • Neue 5-Mann-, 6-Mann-, 8-Mann- und Royal Rumble-Matchtypen
  • Eine realistischer proportionierte Hell in a Cell-Struktur, die den Nervenkitzel des Kampfes besser einfängt
  • Ein überarbeiteter Stahlkäfig mit neuen Interaktionen, Optionen, Minispielen und der Möglichkeit, den Käfig durch die Tür zu verlassen
  • Die Wahl, wer im Universe- und Exhibition-Modus den ‚Money in the Bank‘-Koffer hat; die Mögilchkeit, den ‚Money in the Bank‘-Koffer anzupassen; zahlreiche Auszahlungssequenzen
  • Das neue Payback-System – eine defensive Mechanik, die ein Match wenden und einen Spieler wieder die Oberhand gewinnen lassen kann
  • Der Big Head-Modus, in dem man allen WWE-Superstars und selbsterstellten Charakteren überdimensionierte Köpfe verpassen kann!

Weitere Details gibt es hier im Blog: https://wwe.2k.com/de-DE/news/wwe-2k19-features/

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*NEWS* WWE 2K19 Gameplay-Trailer „The Phenomenal One“

2K hat heute The Phenomenal One veröffentlicht, das heiß ersehnte Gameplay-Trailer-Debüt für WWE 2K19. Zu “Natural” von Imagine Dragons nimmt der Trailer die Spieler mit auf eine Achterbahnfahrt zu verschiedenen WWE-Fan-Favoriten und Produktkampagnen-Stars, darunter die spielbaren Vorbestellerbonus-Charaktere Rey Mysterio und Raw Women’s Champion Ronda Rousey, der 16-fache WWE World Champion und WWE Hall of Famer Ric Flair und mehr.

Spieler, die sich in der WWE 2K19 Million Dollar Challenge satte EINE MILLION DOLLAR verdienen wollen, werden sehen, dass auf dem Weg zum Match gegen Cover-Superstar AJ Styles während des WrestleMania 35-Wochenendes so einige Hürden zu nehmen sind. Im Trailer gibt es einen Ausblick auf die erste Herausforderung von The Phenomenal One.

Weitere Details zur WWE 2K19 Million Dollar Challenge gibt es unter: https://wwe.2k.com/milliondollarchallenge/

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Madden NFL 19 für die Playstation 4 – Spielmodi angesehen und angespielt. Verbesserungen im Gameplay und der Menüführung

Den Vorgänger hatte ich bereits vor einem Jahr gespielt und auch beschrieben. Mittlerweile bin ich in Sachen American Football nicht mehr so ganz grün hinter den Ohren, aber gewiss noch kein Experte. Ich fasse mich in diesem Beitrag etwas kürzer als beim Vorgänger.

Das Spiel hatte ich vorbestellt, denn damit hatte man auch einen Code erhalten, der einem ein paar Packs für den Madden Ultimate Team Modus (MUT) einbrachte. Das Spiel kam pünktlich am Erscheinungstag bei mir an, doch konnte ich noch nicht sofort loslegen.

Die Einführung und das damit verbundene Einführungsspiel bestritt ich aber und konnte da schon feststellen, dass sich im Gameplay etwas verändert hatte. Ebenso auch im Sound und in der Spielerphysik.

Grafisch ist das Spiel auf dem Niveau des letzten Jahres geblieben, was nicht negativ ist, denn dieses Niveau war bereits sehr hoch und dieses wurde auch gehalten.

Im Gameplay sind mehr Bewegungsmöglichkeiten eingearbeitet, was das Spielen mit entsprechenden Spielern authentischer darstellt. Große und kräftige Spieler sind deutlich langsamer als kleinere und schlankere Spieler. Dafür können sie aber durchaus wie eine Dampfwalze agieren, während die kleineren und schlankeren Spieler mit ihrer Schnelligkeit und Wendigkeit agieren können.

Des Weiteren sind bereits schnelle Moves im Laufspiel, abrupte Positionswechsel usw. möglich, was insbesondere das Laufspiel verändert. Ob nun direkt als Ballübergabe nach dem Snap oder nach einem gefangenen Pass.

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Falls man einen Touchdown erzielt, kann man mit dem rechten Stick in eine Richtung wählen und dann gibt es einen individuellen Jubel in der Endzone. Cool gemacht.

Exhibition:

Der schnelle Spielmodus. Wie schon zuvor kann man hierüber ein schnelles Spiel gegen die CPU oder einen weiteren Mitspieler starten. Selbstverständlich auch online, sofern man über Playstation Plus verfügt. Des Weiteren kann man hier ein freies Training auswählen, in dem man einfach ein paar Bälle wirft oder übergibt oder aber seine Verteidigungsfähigkeiten verbessert.

Unter der Exhibition befindet sich aber auch der Skill Trainer. Letztes Jahr war dieser für mich noch elementar, um das Spiel von Grund auf zu erlernen. Auch in diesem Jahr ist der Trainer sehr ausführlich gestaltet und beim Antesten konnte ich erkennen, dass weiterhin eine sehr gute Arbeit mit diesem gemacht wurde. Football wird von A bis Z erklärt und beginnt mit den einzelnen Positionen und geht weiter mit einfachem grundlegenden Spielprinzipien, ehe es spezieller wird.

Aus diesem Grund kann ich das Spiel erneut für Footballeinsteiger empfehlen, denn schon allein dieser Modus erklärt dem Anfänger alles, was zum Start einer (online) Karriere benötigt wird.

Madden Ultimate Team (MUT):

Dieser Modus, der sich in allen EA Spielen wiederfindet, hat viele Inhalte und ist ein langwieriges Unterfangen, wenn man sein Team zu einem der besten Teams auf dieser Welt machen möchte.

Doch angefangen wird, wie jedes Mal, mit einer eher unterdurchschnittlichen Mannschaft (für NFL Verhältnisse). Als Vorbesteller hat man zum Glück ein paar mehr Packs und somit Zufallspicks, um seinen Kader auf der ein oder anderen Schlüsselposition entscheidend zu verstärken.

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Als Erstes muss man die Erfahrungsstufe 6 erreichen, ehe man die Vielzahl an möglichen Spielereien in Angriff nehmen kann. Die Solo Challenges sind dabei sehr reichhaltig und werden mit der Zeit noch mehr. Das konnte man im Vorgänger nach und nach mitverfolgen.

Neu ist aber der Modus „Solo Battles“. Hier kann man gegen Teams aus der Community antreten. Also praktisch Teams, die anderen Spielern gehören, aber von der CPU gesteuert werden. Ein sehr interessanter Modus, wenn man über ein konkurrenzfähiges Team verfügt.

Weiterhin gibt es natürlich noch den Draft und die Squad Challenge, mit denen ich aber weniger zu tun haben werde. Dies betrifft auch Seasons und MUT Champions. Im Onlinespiel bin ich viel zu schlecht, als dass es sich für mich in irgendeiner Form lohnen würde. Des Weiteren kann man sich im Auktionshaus mit weiteren Packs und somit neuen Spielern versorgen, wenn man diese nicht erspielen möchte.

Franchise:

Auch in diesem Jahr gibt es drei Möglichkeiten ein Franchise zu spielen. Darunter fallen Coach, Owner und natürlich Spieler.

Den Coach lasse ich dieses Mal von Anfang an weg, das hat für mich wenig Sinn. Zumal es auch schon im Vorgänger nicht unbedingt mein Gebiet war. Aber Spieler und Owner, ja, das klingt nach etwas für mich.

So habe ich als erste Wahl den Spieler genommen und bei der Erstellung hat man nun direkt mehr Möglichkeiten seinen Spieler zu individualisieren. So gibt es bei einem Quarterback verschiedene Möglichkeiten, die ihre eigenen Vor- und Nachteile haben, auszuwählen. Welcher Spielertyp möchte man also sein? In diesem Jahr habe ich mich mal gegen den Quarterback als Position und für den Running Back entschieden. Im Spiel aber als Half Back beschrieben. Auch hier hat man mehrere Auswahlmöglichkeiten. Eine davon ist die, in der der Spieler groß und kräftig, dafür aber langsam ist, während eine andere das Gegenteil darstellt.

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Man braucht schon sehr viele Erfahrungspunkte, wenn man sich verbessern möchte, aber dafür bekommt man seine Einsätze. Interessant ist hierbei, dass man das Spiel selbst startet und durchaus auch die Spielzüge auswählen kann. So kann man sich durchaus permanent für das Laufspiel entscheiden, wenn man möchte.

Dass man sich in dem Modus konzentrieren und seinen Job erledigen muss, steht außer Frage. Ich musste mich durchaus sehr konzentrieren und auf mehr als nur meinen Spieler achten. Und manchmal reicht das noch nicht aus, denn prinzipiell sollte man, wenn man sich für das Laufspiel entscheidet (und der Ballträger sein wird, wie in meinem Fall), auch die gegnerischen Spieler im Auge behalten. Das dürfte sich auf anderen Positionen ähnlich verhalten und spiegelt meines Erachtens nach die Komplexität des Footballs durchaus wieder.

Übrigens kann man selbstverständlich auch einen Defense Spieler auswählen, wenn man sich dazu berufen fühlt.

Als Owner hat man, wie zuvor auch, die Geschicke des Teams in der Hand. Dabei scheint sich der Modus im Vergleich zum 18er Madden nicht verändert zu haben.

Spieler verwalten, Verträge verlängern, Verträge auflösen und neue Spieler holen. Nebenbei noch für die Presse zur Verfügung stehen und die Preise für Karten, Merchandising und das Drumherum bestimmen.

Es ist nun mal der Managermodus, in dem es aber auch möglich ist selbst zu spielen. Ob es ferner möglich ist ein Team umziehen zu lassen, wie es im Vorgänger möglich war, werde ich bei meiner Wahl mit den Vikings wohl kaum schnell in Erfahrung bringen können. Das Stadion ist relativ neu und in bestem Zustand. Ich gehe davon aus, dass diese Möglichkeit aber im Spiel hinterlegt ist.

Was aber generell im Franchise Modus auffällt ist der Hintergrund in den Menüs. Dieser passt sich etwas an. Hat man sich für eine Spielerkarriere entschieden, ist der ausgewählte Spieler im Hintergrund zu sehen. Teilweise spielt der mit seinem Handy herum. Beim Owner sieht man gerne mal ein Büro, in dem ein älterer Herr an seinem Schreibtisch sitzt und arbeitet.

Das hat durchaus seinen Charme.

Longshot Homecoming:

Das ist die Fortsetzung des Story Modus in Madden NFL. Nachdem man im Vorgänger mit Devin Wade alles dafür tun musste, um die letzte Chance zu nutzen, in den Draft zu kommen, und es am Ende auch geschafft hat, geht es in diesem Modus nun weiter.

Der Modus war bereits im Vorgänger filmreif umgesetzt worden in Sachen Story. Sehr durchdacht und mit unterschiedlichen Ausgängen in einem linearen komplexen Stil. Ich habe mich auf eine ebenso interessante Weiterführung gefreut.

Und enttäuscht wurde ich nicht. Meine Erwartungen an diesen Modus, an die Fortsetzung der Geschichte, wurden sogar deutlich übertroffen.

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Im Fokus steht dieses Mal Colt Cruise, aber auch Devin kommt nicht zu kurz. Doch was genau passiert, das möchte ich gar nicht erzählen, denn jede Information wäre schon eine zu viel.

Eigene Entscheidungen und Interaktionen fallen in der Fortsetzung zwar aus, sind aber meines Erachtens nicht weiter notwendig, da die Story schon spannend genug ist. Daher mein Tipp: selbst erleben, denn Colt durchlebt eine dramatische, aber auch spannende Zeit.

Wer sich aber die komplette Story zu Longshot Homecoming ansehen möchte, kann das hier in meinem Video machen. Es dauert 4,5 Stunden. Es wäre vielleicht kürzer ausgefallen, wenn ich manche Spielzüge nicht doppelt oder dreifach hätte spielen müssen. Aber Football ist nun mal nicht so einfach.

Star Wars Battlefront II für die Playstation 4

Kurz vor Weihnachten herrscht eigentlich immer ein kleiner Star Wars Hype, denn die aktuelle Trilogie kommt immer pünktlich kurz vor den Feiertagen in die Kinos. Abgesehen davon hatte ich bereits mehrere Spiele aus der Star Wars Serie, ob PC oder Playstation, und wollte dieses Spiel auch mal gerne ausprobieren, zumal es in diesem Teil auch einen Single-Player-Modus gibt, den man nicht gezwungener Weise online spielen muss.

Während das Menü lädt, kommt die wunderbare Melodie von Star Wars. Und schon fühle ich mich gedanklich in diese Welt hineinversetzt, wunderbar.

Das Menü eröffnet mir die Möglichkeiten eine Single-Player-Kampagne, Multiplayer oder aber Arcade zu spielen.

Ich hatte während der Installationsphase bereits eine Runde Arcade gespielt, um mich mit der Steuerung anzufreunden, denn die ist nicht so einfach. Für gewöhnlich spiele ich solche Spiele nämlich am PC und da ist das mit der Steuerung und vor allem mit dem Zielen eine wesentlich angenehmere und einfachere Sache. Da werde ich also noch so meine Problemchen haben, das steht fest.

In der Arcade kann man von mehreren Klassen auswählen. Dabei dauert eine Runde wohl 10 Minuten und die Gegner sind KI-gesteuert. Ziel ist es eine bestimmte Anzahl an Kills zu erreichen. Dabei wird nicht nur die eigene Wertung herangezogen, sondern die des ganzen Teams. Das eigene Team besteht natürlich auch aus KI-Kämpfern.

Ein kurzer Zeitvertreib, den man sich gönnen kann, wenn man nicht sonderlich viel Zeit für die Kampagne oder das Onlinespiel hat. Nett gemacht.

Aber ich wollte mir insbesondere die Kampagne ansehen und auch spielen. Wie es bei Star Wars spielen der neueren Generation üblich ist, so meine Erfahrung, werden häufig Filmsequenzen eingebaut, um die Situation zu schildern und zu beschreiben. Dabei ist schon sehr auffällig, dass die Grafik sehr hochwertig ist und vergleichbar mit einem Cinematic ist.

Eine imperiale Agentin ist im Schiff der Rebellen gefangen und nun geht es darum, sie mit ihrem Droiden zu befreien. Dabei darf man den kleinen Droiden steuern, hier und da etwas hacken und Türen sowie Wege durch den Lüftungsschacht öffnen. Der kleine Droide ist dabei fast gänzlich unbewaffnet und kann nur tödliche Elektroschocks austeilen, wenn die Energie aufgeladen ist. Da dies aber nicht permanent der Fall ist, muss man sich seine Wege sorgfältig aussuchen, um nicht entdeckt zu werden. Letztlich schafft man es dann doch zur imperialen Agentin zu kommen und sie aus ihrem Gefängnis zu befreien.

Fortan spielt man mit dieser, zunächst unbewaffnet, und muss eine Datei zerstören, damit die Rebellen keine Informationen daraus erhalten können. Auch hier ist es wichtig unauffällig zu sein und nicht wie ein Elefant im Porzellanladen durch die Gänge zu rennen. Mit dem kleinen Droiden im Gepäck lassen sich auch verschlossene Türen öffnen, damit man seiner Wege gehen kann. Sobald man die Datei zerstört hat, muss man weiter, um zu flüchten und vom Schiff zu entkommen. Mittlerweile sind die Rebellen aber sehr aufmerksam und machen Jagd auf die imperiale Agentin. Gut, dass es zwischendurch ein paar Waffen gibt, die man aufsammeln kann, um sich effizient wehren und Weg auch frei schießen zu können.

Man kann das Spiel aus der Ich-Perspektive und auch aus 3rd Person spielen. Meine Wahl fällt dabei natürlich auf die Ich-Perspektive, denn die 3rd Person ist ein wenig links versetzt und das macht mir das Spielen und ganz besonders das Zielen noch schwieriger als ohnehin schon. Aber okay, irgendwann werde ich mich bestimmt an diese Art der Steuerung gewöhnen.

Sobald man es geschafft hat zu entkommen, leitet eine weitere Filmsequenz zur nächsten Mission weiter.

Während dieser Mission begleiten einen ein paar weitere Agenten. Immer wieder stößt man auf Rebellen, die man ausschalten muss. Dabei entdeckt man auch neue Waffen und spezielle Boni, die auswechselbar sind, um sich der Kampfsituation anpassen zu können.

Auch hier muss man zum Abschluss fliehen und geht direkt hinüber in die nächste Mission, in der man mit einem TIE Jäger durch ein riesiges Trümmerfeld manövrieren muss. Dabei entwickelt sich ein Kampf zwischen den Rebellen und den Agenten.

Ich muss sagen, dass ich diese Mission als extrem schwer empfand, denn nicht nur die Rebellen schießen zurück und man muss die Bomber und das große schiff schützen, nein auch die Trümmerteile können einen ins Jenseits befördern. Ich habe nicht gezählt, wie oft ich diese Mission neu gestartet habe, weil entweder das Raumschiff zerstört wurde, oder meine Wenigkeit einfach irgendwelche Trümmer gerammt und dabei draufgegangen bin.

Letztlich konnte ich es aber doch noch schaffen und mir die nächste Filmsequenz ansehen. Die nächste Mission wartet schon und dabei und man fliegt wieder hinaus….

Im Anschluss an diese Mission wechselt die Seite, sozusagen und siehe da, den kennen wir doch: Luke Skywalker. Es geht in seiner ersten Mission darum, einen Planeten zu erkunden. Dabei trifft man auf viele imperiale Soldaten, die man spielend erledigen kann. In einer Höhle entdeckt man dazu einen imperialen Agenten, mit dem Luke kurzerhand zusammenarbeiten muss. Nach getaner Arbeit komm eine weitere Filmsequenz, die zurück zum imperialen Kommando führt und interessant gestaltet ist. Denn dieser Agent und auch die Agentin, mit der wir vorher bereits unterwegs waren, scheinen Gewissenskonflikte zu bekommen. Die Story wird also interessanter.

An dieser Stelle belasse ich es bei der Kampagne weitere Missionen zu beschreiben, denn ich möchte nicht alles vorwegnehmen. Seid aber sicher: es geht genauso spannend weiter, wie es an dieser Stelle aufgehört hat.

Den Multiplayer Modus habe ich angetestet, aber mit einem für mich sehr ernüchternden Ergebnis. Wie ich schon erwähnte, habe ich solche Spiele lieber für den PC, da ich an einem Controller absolut nicht so schnell reagieren kann, wie ich es gerne hätte.

Es gibt verschiedene Spielvarianten, die einem zur Verfügung stehen. Je mehr, desto besser, dachte ich. Die Karten sind interessant gestaltet und bieten auch gute Möglichkeiten aus dem Hinterhalt zu agieren.

Aber viel mehr als das kann ich gar nicht sagen, da ich nur zwei Runden gespielt habe. Immerhin bin ich nicht ganz ohne Kills aus dem Modus herausgegangen. Und nein mit dieser Art des Online-Spiel mit dieser Steuerung werde ich mich sehr wahrscheinlich nie anfreunden.

Für das Onlinespiel kann man unter anderem auch Emotes in Belohnungskisten sammeln. Und noch paar andere Dinge. Man erhält auch Credits für das Onlinespiel und kann davon weitere Belohnungskisten kaufen usw. Ob man das wirklich braucht, sei jedem selbst überlassen. Ich persönlich favorisiere die Kampagne, denn dafür reichen meine Fähigkeiten für diese Art Spiel gerade noch aus.

Die Filmsequenzen sind wahrlich Kino reif und grafisch absolut spitze. Ob das auch auf einer normalen Playstation 4 ist, oder sich auf die Playstation 4 – Pro begrenzt, kann ich natürlich nicht sagen, aber die Sequenzen machen Spaß und vermitteln wirklich den Eindruck eines Films.

Zusammengefasst fühle ich mich bei dem Spiel sehr wohl und auch im Star Wars Universum angekommen. Die Filmsequenzen holen einen immer wieder ab und auch die Story an sich ist spannend gestaltet. Die Missionsstruktur ist linear und Markierungen weisen einem den Weg um nicht in der Gegend herum zu irren.

Den Multiplayer-Modus möchte ich nicht bewerten, aber er scheint auch gut gemacht zu sein. Ich kann von meinen persönlichen Defiziten nicht das Spiel schlecht reden, weil es nicht gerecht wäre. Es ist aber jedenfalls so, dass das Spiel Spaß macht und genau das ist, was man von einem Spiel, das den Namen „Star Wars“ in sich trägt, auch erwarten kann.

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