Assassins Creed Odyssey – mein Test und Bericht: Story und Aufgaben in einer offenen Welt zur Zeit des antiken Griechenlands als episches Abenteuer

Zu Beginn in Kürze: eine offene Welt, viele Möglichkeiten diese zu erkunden, Aufgaben und eine spannende Hauptgeschichte. Söldner, Verfolgung, Kämpfe und Seeschlachten, sowie ein ominöser geheimer Kult.

Nicht ganz so ominös geheim ist das Gewinnspiel, welches mit der Unterstützung von Elbenwald von mir bis zum 24.10.2018 veranstaltet wird. Mehr Infos dazu gibt es hier -> klick <- auf meinem Blog oder auch auf meiner Facebook Seite „PadmanPL“, denn nur dort kann man daran teilnehmen.

Übrigens gibt es tolle Merchandise Artikel zu Assassins Creed bei Elbenwald.

Was ich persönlich sehr faszinierend finde, ist die Tatsache, dass das Spiel so viel Inhalt anbietet, dass man durchaus über mehrere Wochen Spielspaß erleben und haben kann und das ohne Add-Ons, Erweiterung oder zusätzlichen Inhalten. Das, was Ubisoft hier liefert, ist sehr umfangreich.

Meine Erwartungen wurden daher nicht nur erfüllt, sondern durchaus übertroffen.

Das Rollenspiel bietet einem die Möglichkeit zwischen einem männlichen und einem weiblichen Charakter zu wählen, mit welchem man die Geschichte und das Spiel in Angriff nehmen möchte. Entweder spielt man, wie gewohnt, mit einem männlichen Charakter, der in dieser Ausgabe „Alexios“ heißt. Oder aber man entscheidet sich für das weibliche Pendant mit dem Namen „Kassandra“. Ich selbst habe mich für Kassandra entschieden, denn es ist, soweit ich weiß, eher die Ausnahme, als die Regel, dass ein weiblicher Charakter die Hauptrolle spielen kann.

Tatsächlich ist es so, dass sich die Story mit der Auswahl des Charakters leicht verändert. Das kann man im Verlauf des Spiels durchaus erkennen und sehen. Nicht, weil ich das Spiel ein weiteres Mal begonnen habe. Es ergibt sich aus der Hauptstory selbst.

Ganze sieben Stunden habe ich im Startgebiet verbracht

Mehr Assassins Creed Videos von mir auf meinem Youtube Kanal „PadmanPL.blog

Da es sich um ein RPG handelt ist klar, dass man Erfahrung sammeln, Aufgaben erledigen, seine Ausrüstung verbessern, usw. machen muss. Das ist gewiss nicht neu, aber in Verbindung mit der Geschichte und der Art und Weise, wie man durch die Welt und die Aufgaben geführt wird, ist es gar nicht so anstrengend, wie es in anderen Spielen der Fall sein kann.

Zu schnell verliere ich mich voll und ganz in der virtuellen Welt und vergesse die Zeit, die beim Spielen verfliegt. Dabei ist die Grafik auf einem konstant hohen Niveau und hat sich im Verhältnis zu Origins nicht nennenswert verändert. Die Vertonung der Gespräche, also sämtlicher Gespräche, ist sehr genial. Wer mich kennt, der weiß ohnehin, dass ich diese Art der Story in dieser Form sehr schätze und nicht genug davon bekommen kann. Positiv ist natürlich, dass die Gespräche in einer separaten Kameraperspektive stattfinden. So hat es durchaus Filmcharakter.

In den Gesprächen selbst hat man unter anderem auch Entscheidungsmöglichkeiten. Dadurch können sich Aufgaben und deren Folgeaufgaben verändern. Somit nimmt man Einfluss auf den Verlauf von Quests. Zwar etwas weniger von der Hauptquest, aber auch hier genießt man gewisse Freiheiten.

Diese Freiheiten sind aber insbesondere in der freien Welt zu finden. Man ist nicht zwingend an die Hauptquest und die Storyline gebunden. Ich persönlich erkunde gerne alle Orte, die mit einem Fragezeichen markiert sind, mache alle möglichen und auffindbaren Nebenaufgaben, hebe Banditennester aus und lege mich mit Kopfgeldjägern an.

Auch an Aussichtspunkten fehlt es nicht, denn mit diesen kann man die Schnellreise freischalten. Ikaros, der treue Adler, begleitet einen auch dieses Mal und hilft dabei die Ziele zu finden und darüber hinaus findet er auch Schätze und antike Tafeln.

Vieles, wie auch die Steuerung, ist bekannt und hat sich nicht geändert. Aber die Liebe zum Detail und zur umfangreichen Aufgabengestaltung und der Entwicklung einer spannenden und interessanten Hauptgeschichte ist absolut gelungen.

Auch die Nebenaufgaben führen zu interessanten Situationen, denn man kann darüber auch Personal für das eigene Schiff anwerben. Tatsächlich hat man die Kontrolle über ein eigenes Schiff, das man verbessern kann und mit dem man von Insel zu Insel kommt. Schließlich sind zu Beginn kaum Schnellreisepunkte freigeschaltet. Aber Schlachten und Kämpfe auf hoher See sind genauso aufregend, wie der Nahkampf mit unserem Charakter.

Apropos Charakter. Man kann sich an drei Talentbäumen bedienen, wovon man aber schon einen intensiv mit seinen verfügbaren Fähigkeitspunkten behandeln sollte Das macht durchaus Sinn. Dabei können die Geschmäcker natürlich verschieden sein. Ich habe mich für den kriegerbaum entschieden und beziehe nützliche Nebenfähigkeiten aus dem Jäger und dem Attentatsbaum. Das kann man aber durchaus auch anders variieren, wenn man möchte.

Hier ist das Spiel schon in einem fortgeschritteneren Status

Ich kann gar nicht abschätzen, wie lange ich brauchen werde, um die Hauptgeschichte mit der großen Nebengeschichte, den Kultisten, durchzuspielen. Mittlerweile habe ich schon so viele Stunden vor und mit dem Spiel verbracht und bin immer noch neugierig darauf, wie es weitergeht und auch neugierig auf die ganzen Nebenaufgaben und Orte, die man entdecken kann. Es lohnt sich übrigens, denn Erfahrung und Drachmen gibt es fast überall zu verdienen.

Ich hoffe, dass ich damit einen kleinen Eindruck in das umfassende Spiel geben konnte. Es ist nämlich schwierig so ein umfangreiches Spielerlebnis in einer Kürze wiederzugeben, die für den Leser noch lesbar ist.

Aber im Endeffekt muss ich sagen, dass es sich um einen tollen weiteren Teil der Assassin’s Creed Reihe handelt, der es absolut wert ist gespielt zu werden.

 

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Wrestling mit Story und Hintergrund und einem altbewährten Gameplay – WWE 2K19 für die PS4 gespielt und für gut befunden

Es wurde viel darüber berichtet und die lange Zeit des Wartens ist schließlich vorbei. Mit der Digital Deluxe Edition konnte man schon am Freitag, dem 05.10.2018, loslegen und sich vom Spiel einnehmen lassen.

Auch ich konnte es mir nicht nehmen lassen und musste sofort loslegen und war als erstes von der wesentlich angenehmeren Menüführung überrascht. Die Menüleiste oben mit den Infos und weiterführenden Auswahlmöglichkeiten im Hauptanzeigebereich sind einfach angenehm und überschaubar.

Wer nun eher bewegte Bilder sehen möchte, statt zu lesen, der kann sich auch dieses Video von mir ansehen, in dem die wichtigsten Spielmodi angespielt und von mir ein wenig kommentiert werden.

Exhibition:

In der Basis für ein schnelles Spiel gibt es natürlich auch dieses Mal die Exhibition. Von normalen Kämpfen bis hin zu speziellen Fights ist eigentlich alles dabei, was auch in der Realität verfügbar ist. Einzelmatches, Tag Team Matches, Handicap Matches aber auch ein Turnier ist möglich.

 

2K Türme:

En neuer Modus ist „2K Türme“. Im oberen Video habe ich diesen Modus angespielt. Der Modus ist durchaus interessant, denn die Schwierigkeitsstufen sind vorgegeben. Ein „Turm“ beinhaltet eine Serie an Gegnern und somit auch an Matches, die man spielen muss. Teilweise gibt es bestimmte Vorgaben, die man erreichen muss, was dem Showcase Prinzip in gewisser Weise ähnelt.

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Dazu gibt es unterschiedliche Typen der Türme. Einfachere Türme kann man einfach so spielen, die Bedingung erfüllen, eine Pause machen und später wieder weiterspielen. Bei Gauntlet Türmen ist das so nicht möglich. Diese müssen in einer Serie am Stück gespielt werden. Verliert man dabei, wird der Turm zurückgesetzt. Dabei ist die Schwierigkeit vor allem darin zu finden, dass die Gesundheit nicht zurückgesetzt wird. Man muss also schon gut spielen, damit man nicht permanent im roten Bereich ist.

Der Million Dollar Turm ist wohl das beste Beispiel hierfür. Ein Turm, 15 Gegner, keine Erholung und ein sofortiges Zurücksetzen bei einer Niederlage. Die Spielschwierigkeit ist dabei „Legendär“. Wer sich das also zutraut und meistert, der hat gewiss sehr gute Chancen bei der anstehenden Million Dollar Challenge. Wer sich darüber noch einmal informieren möchte, klickt hier > Infos zur Million Dollar Challenge

 

Showcase:

Endlich ist der Showcase Modus wieder da. Im letzten WWE 2K war dieser nicht da und das war nicht so toll, denn meines Erachtens ist das ein fantastischer Modus, der einem die Karrieren bestimmter Wrestler näherbringt und entscheidende Momente neu oder nochmals durchleben lässt.

In diesem Jahr dürfen wir wichtige Passagen in der WWE Karriere des Wrestlers „Daniel Bryan“ nachspielen. Dabei muss man während der Matches spezielle Aufgaben erfüllen, die entweder spezielle Moves voraussetzen oder an Bedingungen geknüpft sind.

Erfüllt man diese, so kann man Arenen, Wrestler und mehr freischalten.

Wirklich schön hierbei ist, dass Daniel Bryan selbst etwas zu den Matches erzählt. Man bekommt also einen sehr guten und interessanten Einblick aus erster Hand. Auch die Szenen in den Matches, die man nicht selbst spielen kann, sind durchaus sehenswert.

Viele erinnern sich bestimmt an die Szenen, die man zu sehen bekommt und nachspielt. Ich persönlich finde es wirklich toll, dass der Modus wieder da ist und einen, wenn nicht sogar den, charismatischsten Wrestler ins Rampenlicht rückt.

 

Mein Spieler:

Es ist der Karriere Modus in diesem Spiel. Dieser beinhaltet eine interessante Story, die nicht in der WWE und auch nicht bei NXT beginnt, sondern in einer kleinen Indie Liga. Praktisch so, wie jede andere Karriere eben auch beginnt.

Das mühsame Raufarbeiten ist in der Story Line wirklich gut dargestellt und diese ist auch sehr gut gescripted. Es fiel mir teilweise wirklich schwer auf Pause zu drücken, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Nun gut, ich mag Storys, die durchdacht sind – und das ist hier der Fall.

Im Hauptmenü der Karriere hat man wahrlich viele Möglichkeiten. Es bedeutet gleichermaßen, dass der Karrieremodus eine Tiefe hat, die so noch nicht vorhanden war.

Natürlich sind da die Kapitel der Karriere, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt (ich weiß noch nicht wie viele Kapitel es sind) gespielt werden, ehe es dann wohl anschließend etwas freier zugeht – ohne Script. Aber auch das Onlinespiel in Form einer „Road to Glory“ ist möglich. Zudem gibt es auch hier die Türme, in welchen man sich Belohnungen erspielen kann. Diese sind Tokens, die man auch für das Abschließen der Kapitel erhält. Von diesen gibt es zwei Sorten und mit beiden lassen sich Beutepacks öffnen. In diesen bekommt man Moves, Taunts, Kleidung usw.

Gleichermaßen bedeutet es, dass einem zu Beginn nicht sonderlich viele Individualisierungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, da man diese freischalten muss. Glück spielt hierbei eine nicht unwesentliche Rolle, denn spezielle Moves direkt kaufen, das gibt es wohl nicht. Zumindest konnte ich das nicht finden.

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Stärker werden ist natürlich auch ein Punkt, den man unbedingt in Angriff nehmen sollte. Dabei stehen einem im „Spieler-Baum“ mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.

Der eigentliche und fürs Erste wichtigste Baum ist der „Mein Spieler Baum“. Hier werden die Attribute in Sachen Angriff, Verteidigung und Körper verbessert. Ein langer Weg steht einem hierbei bevor, wenn man es ganz nach oben schaffen will. Und das meine ich in dem Fall nicht nur sprichwörtlich.

Ergänzend gibt es noch den Unterstil Baum. In diesem kann man sich für einen der angebotenen Unterstile entscheiden und seinen Wrestler auch im Kampfstil individualisieren. Ähnliches gilt für den Überladen-Baum. Hierbei schaltet man die Punkte über die beiden vorherigen Bäume frei, welche dann anschließend, je nach Geschmack und Vorliebe, verteilt werden können.

 

Gameplay und Fazit:

Es gibt noch ein paar weitere Modi und Dinge, die man in der Karriere tun kann, aber den Kern habe ich beschrieben und möchte nicht viel zu viel in diese Review reinpacken.

Das Gameplay ist altbekannt und hat sich meines Empfindens nach nicht großartig verändert. Die Vielzahl an Moves, die man mit einem Wrestler angehen kann, ist wirklich großartig und man muss sich teilweise erst das Moveset inklusive der Bedienung durchlesen, ehe man dieses umsetzen kann.

Was mir persönlich aber immer wieder negativ auffällt sind die Reversals. Hier blicke ich noch nicht wirklich durch oder ich bin einfach zu doof dafür. Jedenfalls sind diese immer wieder der Punkt, an dem ich mich endlos aufregen könnte. Während manche Gegner praktisch alles kontern, steht meinem manchmal nicht einmal die Möglichkeit dafür offen. Oder aber ich habe das Gefühl, dass der Reversal gut war, weil weder zu früh oder zu spät dabeisteht und dann doch keiner dabei rauskommt. Ob da noch etwas Seitens der Steuerung im Argen liegt oder dies stets meine Fehler sind – ich weiß es nicht, ganz ehrlich; bin aber überzeugt, dass da noch das ein oder andere nicht ganz rund laufen kann.

 

Alles in Allem bin ich äußerst zufrieden mit dem Spiel. Es macht Spaß und das auch auf lange Sicht. Die Einzüge sind authentisch, abgesehen von den Luftschlangenhaaren, aber die vergisst man während eines Matches wieder. Gerade die gelungene Story im Karrierebereich kann einen im Spiel halten, schon allein wegen der Neugierde danach, wie es da wohl weitergeht.

Gewiss hat das Onlinespiel auch für viele einen Reiz; für mich weniger. Letztlich ist das aber eine Entscheidung, die man selbst treffen kann, welche Modis man spielen möchte oder eben nicht. Insgesamt hat sich das Spiel vom Gesamteindruck her aber verbessert. So viele Wrestler, so viele Individualisierungsmöglichkeiten und so wenig Zeit alles bis ins kleinste Detail auszunutzen.

Und genau so muss es sein – das Spiel macht Spaß und Laune und bietet dem Gelegenheits- als auch Ausdauerzocker genügend Räume.

Die Mischung machts. Get Even für die PS4 gespielt und zum Schluss gekommen, dass das Vereinen mehrer Elemente ein gutes Ergebnis erzielen kann.

Nun, dieses Spiel ist bereits etwas länger als ein Jahr auf dem Markt, aber ich kam erst kürzlich dazu, dieses auch mal zu spielen. Nein, es lag nicht fast ein ganzes Jahr bei mir herum, aber schon einige Wochen.

Wirklich viele Informationen über den Inhalt des Spiels erhält man auf der Rückseite nicht, aber im Nachhinein gesehen, ist das auch ganz gut so. Was genau gibt die Rückseite, bzw. die grundlegende Information zum Spiel her?GetEvenPS4-1

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WAS IST REAL?

Cole Black ist ein Mann mit Fragen… Zumindest wird ihm das gesagt.

Als er in einer alten verlassenen Anstalt aufwacht, ist seine einzige Erinnerung die versuchte Rettung eines Teenager-Mädchens, welches eine Bombe an die Brust geschnallt hat. Darüber hinaus… nur Leere.

Fest mit seinem Kopf verbunden, eine fremde Technologie – verwendet, um das menschliche Gedächtnis zu lesen und wiedergeben. Ein ungewöhnlicher Apparat der kontinuierlich seine Erinnerungen liest und immer wieder abspielt. Black reist in die Tiefen seines eigenen Geistes, um die Wahrheit seiner Vergangenheit herauszufinden. Es gilt zwei grundsätzliche Frage zu beantworten: „Warum war Black da?“ und „Wer war das Mädchen?“.


Mehr als die Grundlage für den Inhalt des Spiels erfährt man also nicht. Okay, also Spiel starten und schauen, was passiert. Es ist vorteilhaft, wenn man ein Headset bei diesem Spiel benutzt, um Geräusche besser zuzuordnen und wahrnehmen zu können. GetEvenPS4-3

Das Spiel steigt genau dort ein, als Cole Black – im späteren Verlauf auch einfach nur „Black“ genannt – das Mädchen retten möchte. In diesem Anfangspart hat das Spiel eine gewisse Shooter-Eigenschaft. Man verschafft sich entweder leise oder auch etwas lauter Zugang bis zum Mädchen und dann… nein, ich spoiler nicht.

In der nächsten Sequenz wacht Black irgendwo auf. Es stellt sich relativ schnell heraus, dass er sich in einer ehemaligen psychiatrischen Anstalt befindet, die eigentlich schon lange geschlossen ist und dennoch in Betrieb zu sein scheint.

Immer wieder taucht eine Person in den Fernsehern auf, die man nicht erkennen kann und sich als „Red“ bezeichnet. So gesehen gibt dieser Red knappe Anweisungen, was Black zu tun hat.

Für mich als Spieler war das Ganze ebenfalls nicht besonders aufschlussreich und ich kann sagen, dass ich durchaus einen gewissen Grad an Verwirrung mit Black teilte.

In der Folge durchsucht man mit Black die Anstalt, Gerät immer wieder in Erinnerungssequenzen und teilweise auch in Erinnerungen der Erinnerungen, die durch das Gerät auf dem Kopf hervorgebracht werden. Diese werden durchlebt als wären sie real. Es gab tatsächlich Momente, in denen ich auch nicht mehr genau wusste, ob es sich um eine Erinnerungssequenz oder dem Hier und Jetzt handelt. GetEvenPS4-4

Für die Untersuchung hat Black ein spezielles Smartphone in der Hand, das scannen kann. Aber nicht nur scannen ist möglich. Auch eine Wärmebildkamera, ein Licht, SMS-Eingang – Notizen, sowie eine Gebietskarte sind darauf enthalten. Man braucht tatsächlich all diese Funktionen, damit man vorwärts kommt. Das Licht ist übrigens nicht nur ein Licht, sondern lässt auch Fingerabdrücke, Fußspuren und Blut erkennen.

Mit diesen Mitteln geht es durch Erinnerungen, die Anstalt und den immer wiederkehrenden „Treffen“ mit dem ominösen Red. Die Story, die sich die Entwickler hierbei ausgedacht haben, ist durchaus sehr gelungen.

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Get Even ist kein Horrorspiel. Wer sich also auf Schockmomente freut, der wird hier enttäuscht. Die Basis ist das Spielchen auf psychischer Ebene. Insbesondere in der Anstalt hört man Musik, Klopfgeräusche, Rufe und Schreie oder auch Gesänge von Mithäftlingen und gelegentlich begegnet man auch welchen.

Ein nächster wichtiger Punkt in dem Spiel ist die Eigenschaft als Shooter. Black war ein ausgebildeter Agent und dementsprechend sind in vielen Erinnerungssequenzen auch Gegner zu eliminieren. Dabei bietet einem die Waffe auch die geniale Möglichkeit um die Ecke zu schießen. Zumindest mit der großen Waffe. Das wird in Verbindung mit dem Smartphone ermöglicht. GetEvenPS4-5

Überwiegend hat man es im Spiel aber mit Rätseln zu tun, die es zu lösen gilt. Das sind also die Elemente, auf die man bei Get Even trifft. Man könnte auch sagen, dass es eine Art Mystery Spiel ist.

Zwar gibt es deutsche Untertitel und die Menüführung ist auch in deutscher Sprache, aber die Sprachausgabe ist komplett auf Englisch. Wobei ich sagen muss, dass es trotz der komplexen Story, kein kompliziertes Englisch ist. Selbst die vielen Dokumente und Papiere, die man lesen kann, sind leicht verständlich.

Die Spielzeit kann durchaus recht lange sein, da die Story im Verlauf nicht zu knapp geraten ist. Erkenntnisse sind nicht immer die, die man erwarten würde, aber so macht sich das Spiel mit der Story interessanter, um weiterspielen zu wollen.

Dennoch habe ich persönlich nicht das Bedürfnis verspürt, dieses Spiel erneut zu beginnen. Aber als einmaliger und interessanter „Psychothriller“ ist es spielenswert.

Angetestet und gespielt: Steep Winter Games Edition für die Playstation 4 (PS4) – Wintersport in einer freien Welt mit olympischen Disziplinen, einem Olympia-Szenario und vielen Challenges

Nach den olympischen Wochen bekam ich irgendwie Lust auf ein Spiel für die Playstation, das sich mit Wintersport oder sogar Olympia selbst beschäftigt. Natürlich findet man Eishockey in Form von NHL 18 sehr schnell, aber die Auswahl an Wintersportspielen für die Playstation 4 ist doch sehr rar geworden.

Das Spiel Steep gibt es bereits seit dem 02.12.2016 und beinhaltet in der Basisversion zumindest zwei Disziplinen, die auch olympisch sind. Nämlich Snowboard und Skifahren. Da die Version mit dem Add-On „Road tot he Olympics“ günstig zu erwerben war, habe ich mir dies auch zugelegt, in der Hoffnung ein adäquates Wintersportspiel zu bekommen.

Nach einem großen Update und dem Herunterladen des Add-Ons erwartet mich ein Tutorial, das mir die grundlegenden Züge des Spiels erklärt. Dabei beginnt der Spaß mit dem Wingsuit, einer der vier möglichen Sportarten in der Basisversion.

Grafisch kann man schon erkennen, dass Ubisoft auch bei diesem Spiel sehr gute Arbeit geleistet hat. Die Welt sieht schon aus der Ferne (und später auch aus der Nähe) sehr schön und detailliert aus. Ebenso die Sportler, die man steuern kann. In Sachen Grafik kann man also beruhigt sein, hier gibt es die gewohnt sehr gute Ubisoft-Qualität.

Meine ersten Schritte in Steep

Auf geht es mit dem ersten Absturz im Wingsuit, ehe ich mich im zweiten Versuch verbessere und die Vorgabe erfüllen kann. Diese ist eigentlich ganz einfach, da man Kontrollpunkte durchfliegen muss. Das Tutorial erklärt mir noch allerhand bei der Steuerung und wie ich in der freien offenen Welt vorgehen kann. Die ersten Wettbewerbe sind auch schon dabei.

Nun habe ich also die Grundkenntnisse und kann mich dem widmen, worauf ich schon die ganze Zeit gewartet habe, nämlich Olympia. Okay, nicht sofort. Es heißt schließlich „Road to the Olympics“ und so beginnt das Ganze auch mit Trainings, Übungen und vielen Reisen zu Wettbewerben durch die verfügbaren Welten und Gebirge. Dabei erlernt man nach und nach den Umgang mit dem Snowboard, Tricks und noch mehr.

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Hier gibt es häufige Hilfestellungen und Erklärungen, die einem veranschaulichen, wie man bestimmte Tricks mit der Steuerung machen kann. So geht es also mit dem Snowboard weiter um die Welt, durch Half-Pipes, zu Big Air Events und natürlich dem Slope-Style. Diese Art des Szenarios ist durchaus gut gemacht und schön durchdacht. Man hat auch immer wieder die Möglichkeit sich zurücksetzen zu lassen und seine Fahrten nochmals zu starten. Schließlich gilt es bestimmte Zielvorgaben zu erfüllen. Schafft man diese nicht, muss man so oder so nochmals beginnen.

Toll sind hierbei auch die anfangs unerwarteten Zwischensequenzen mit Interviews von Sportlern, die immer wieder von ihren Erfahrungen berichten. Mit dabei auch eine gewisse Lindsey Vonn.

Nun heißt es also üben, üben und nochmals üben. Hinfallen, stürzen, aufstehen und nochmal von vorne beginnen. Und zwar so lange, bis die gestellten Ziele erfüllt werden, die Tricks einigermaßen sitzen und sich somit auf das große Finale bei den olympischen Spielen vorbereitet hat.

Der Weg ist also durchaus lang und zwischendurch gibt es auch immer wieder mal die Möglichkeit sich über freies Gelände, durch die Natur, zu bewegen. Ob das nun wirklich sein muss, sei mal dahingestellt. Es erzählt aber die Geschichte von einem Sportler, der sich auch mal eine Auszeit nimmt, um sich die Schönheiten der Natur anzusehen. Sofern man davon überhaupt etwas mitbekommen kann, denn man ist mit dem Snowboard doch recht schnell unterwegs.

Und dann kommt auch der große Moment, auf den man sich so lange vorbereitet hat: die olympischen Spiele. Und hier geht es um nichts Anderes als drei Goldmedaillen in den drei Disziplinen als Snowboarder zu gewinnen. Am einfachsten war hierbei für mich das Big Air.

Und dann sind auch schon die olympischen Spiele vorbei. Ein schönes Add-On mit einer netten Story. Ich weiß nur nicht, ob man das noch einmal spielen könnte, das habe ich noch nicht herausgefunden. Vermutlich dürfte das aber möglich sein. Wäre auch irgendwie seltsam, wenn nicht.

Was kann man denn sonst noch so machen in Steep? Nun, da gibt es noch die Wingsuit und Paragliding Events, die mich persönlich aber wenig interessieren. Vielmehr interessiere ich mich persönlich für Snowboarden und Skifahren. Und da gibt es auch sehr viel zu tun und dementsprechend viele Events und Challenges, die man spielen kann. Diese unterteilen sich in drei Schwierigkeitsgrade. Grün ist einfach, gelb ist mittel und rot ist schwierig. So kann man sich Stück für Stück nach vorne arbeiten und die Events nach und nach abschließen.

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Der Unterschied zu den olympischen Spielen ist aber sehr deutlich, denn diese Events finden in den Bergen statt. Also nicht unbedingt auf präparierten Strecken, sondern in der Natur. Häufig stehen Bäume oder Felsen im Weg, die man unbedingt beachten muss.

Auch die Wettbewerbe sind unterschiedlich. Geht es um Punkte? Geht es um Zeit? Oder muss man das Ziel finden, das sich zwischen all den Gebirgen und Tälern versteckt wiederfindet. Vieles ist möglich. Auch Live- Events gibt es immer wieder, doch wie genau diese funktionieren, kann ich nicht sagen, da ich noch keinen direkt ausprobiert habe.

Man ist auch nicht an eine Spielfigur gebunden, denn es gibt acht mögliche aus denen man auswählen kann. Vier männliche und vier weibliche Charaktere stehen dabei zur Verfügung.

Selbstverständlich lassen sich weitere Events freischalten und auch Kleidungsstücke, sowie Sportausrüstung, können mit erfolgreichem Abschluss von Events freigeschaltet werden. Hinzu kommt, dass man levelt. Abgeschlossene Events geben Erfahrungspunkte und auch hier lassen sich weitere Events freischalten, sobald man ein bestimmtes Level erreicht hat.

Für den begeisterten Wintersportfan gibt es also reichlich zu tun und wer sich auch mit den weiteren verfügbaren Add-Ons beschäftigt und sich diese zulegt kann sogar noch mehr machen. Aber das obliegt natürlich jedem selbst, ob man dies möchte oder nicht. Wobei Schlittenfahren schon seinen Reiz hat, muss ich sagen.

Mir persönlich fehlt hierbei noch eine Art Karrieremodus mit geradlinigen Wettbewerben und den entsprechenden Events, sowie vielleicht auch das Skispringen. Steep hätte durchaus die Basis und die Möglichkeiten dafür, dies umzusetzen.

Ansonsten ist es aber ein sehr gutes Wintersportspiel, das mehr als nur eine Sportart anbietet und das mit einer sehr schönen Grafik, vielen Events, einer anspruchsvollen Steuerung und vielen Spielorten.

Wirkliche Alternativen in Sachen Wintersport gibt es nicht wirklich, sodass ich Steep absolut bedenkenlos jedem Wintersportfan empfehlen kann.

Getestet und gespielt: Assassin’s Creed – Origins für die Playstation 4 (PS4) – Leveln, Aufgaben und eine spannende Storyline im alten Ägypten mit Kleopatra

Dieses Spiel hatte ich lange nicht auf dem Radar, denn bisher war ich nicht so sehr im Assassin’s Creed Universum zu Hause. Aber nachdem ich in den letzten Wochen und Tagen immer wieder auf dieses Spiel gestoßen bin, Berichte, Videos und Kommentare gesehen und gelesen habe, war mein Interesse geweckt. So musste ich mir das Spiel, welches bereits am 27. Oktober 2017 erschien, nun auch zulegen. Ich war dabei doch sehr überrascht, dass die normale Version des Spiels bereits für 39,99 € zu haben ist. Das hat mich in meiner Entscheidung, das Spiel zu kaufen, bestärkt und so nahm ich es mir aus dem Regal und zahlte dem Laden, der so heißt wie ein Planet, meinen Tribut, ging nach Hause und habe in wenigen Tagen bereits mehr als 18 Stunden Spielzeit hinter mich gebracht.

Spielstart mit unserer Hauptfigur „Bayek“ im Dorf Siwa

Bereits von Beginn an ist die Grafik des Spiels auf meiner PS4 Pro atemberaubend. Nicht nur die Einspieler und Videosequenzen sind hervorragend umgesetzt, auch die Spielwelt an sich ist detailliert und sehr liebevoll gestaltet. Gräser, Pfeile und auch die Kleidung wirken authentisch. Ebenso die Häuser und Tiere, denen man stets begegnet. Aber auch bei den Menschen sind die unterschiedlichsten Staturen und auch Gesichtszüge zu erkennen. Hier und da gibt es mal einen Sandsturm, der auch die Sicht einschränkt, was auch sehr gut gemacht und umgesetzt wurde. Insgesamt wirkt die ganze grafische Umsetzung und Spielwelt auf mich, wie ich mir das alte Ägypten vorstelle. Es ist also nicht nur ein grafisch hohes Niveau, sondern auch historisch wundervoll nachgearbeitet worden.

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Nur bei Elbenwald gibt es eine große Auswahl an Assassins Creed Fanartikeln. Schau rein.

Die komplette musikalische Umsetzung passt ideal zum ganzen Spielgeschehen und untermalt dieses zusätzlich. Sie wirkt manchmal entspannt aber auch gespannt, wenn man sich in Kämpfen oder besonderen Gegenden befindet. Es ist auch nicht so, dass störend oder zu laut ist, wenn man von den Grundeinstellungen ausgeht.

Von Siwa geht es weiter in Richtung Alexandria

Zur Steuerung kann ich sagen, dass sie sich nach einiger Zeit gut einprägt und umsetzen lässt. Mit den Sticks erfolgt die Steuerung als auch die Kamerapositionierung, während L1 und R1 für den Nahkampf hinterlegt sind. Sollte man sich doch eher auf den Fernkampf konzentrieren, dann sind die Tasten L2 und R2 die wichtigen. Mit X springt und klettert man, während die Kreistaste für das Absteigen von Reittieren und das Herunterklettern gedacht sind. Mit Dreieck kann man Attentate vollziehen und auch mit Gegenständen und anderen Personen interagieren. Da ich sehr viele verschiedene Spiele habe und diese meistens eine andere Steuerung beinhalten, kann ich da schon mal durcheinanderkommen. Aber wie erwähnt, kann man sich die Steuerung gut einprägen.

Assassin’s Creed – Origins ist ein RPG, also ein Rollenspiel. Passend dazu sammelt man mit der Hauptfigur, die man spielt, Erfahrungspunkte und levelt. Dazu gehört auch das Erlernen von Fähigkeiten, die einem das Leben einfacher und den Charakter stärker machen. Im Talentbaum stehen einem dafür auch drei mögliche Richtungen zur Verfügung, in die man seine Fähigkeitenpunkte investieren kann. Hierbei kann man sich entweder dem Nahkampf, dem Fernkampf oder dem heimlichen Kampf mit Attentaten etc. widmen. Für mich ist hierbei der Nahkampf das wesentliche Element, da ich nicht besonders gut im Zielen bin auf der Playstation 4, was einer Ausbildung als Jäger im Wege steht. So kann sich aber jeder seine eigenen Vorlieben auswählen und sich auch bei den anderen Talenten und Fähigkeiten bedienen. Für mich ist dies durchaus ein sehr interessantes Spielelement, das zum Nachdenken und Planen der Fähigkeiten auffordert. Ein wildes Verteilen der Punkte ist nämlich nicht unbedingt förderlich.

Willkommen in Alexandria

Zur Geschichte und Story möchte ich nur sagen, dass diese absolut durchdacht und mit historischen Elementen gespickt ist. Spoilern möchte ich einfach nicht im Text, da diese so gut ist, dass man sie einfach selbst erleben muss.

Wichtig ist aber, dass die Hauptaufgaben immer wieder mit interessanten Videosequenzen unterlegt werden. Es werden Gespräche zwischen den Charakteren gezeigt, die informativ für die Aufgaben sind, aber gleichermaßen auch das Hintergrundwissen um die Hauptfigur erweitern. Doch nicht nur die Hauptquestreihe ist sehr schön gestaltet, auch die Nebenaufgaben, die sich immer wieder finden lassen, haben ebenfalls ihre interessanten Elemente und sehr häufig auch ihre Videosequenzen.

Es ist übrigens genau diese Story, die mich an das Spiel bindet und fesselt. Überspringen möchte ich wirklich nichts, denn es ist derart interessant und spannend gestaltet, dass ich nicht anders kann, als alles in mich aufzusaugen. Dabei sind die Nebenaufgaben keineswegs nur Lückenfüller, denn sie ergänzen das Wissen um die Städte, die Menschen und auch um das historische Ägypten. Hier haben sich die Entwickler wirklich gut informiert und eine Umsetzung vollzogen, die mit den Hauptaufgaben in Einklang steht.

Von Alexandria geht es weiter gen Osten / Südosten

Ich gehe einfach mal davon aus, dass Fans von Assassin’s Creed dieses Spiel bereits schon lange haben, aber ich denke, dass dieses Spiel nicht nur für die hartgesottenen Fans interessant ist. Für jemanden wie mich, der ausgiebige Storylines mag, ist es ebenfalls ein tolles Spiel. Und für Menschen, die sich gerne mit Geschichte beschäftigen, insbesondere der Geschichte des alten Ägyptens, kann auch dieses Spiel eine schöne Ergänzung sein. Es ist einfach schön in eine teils fiktive und teils historisch reale Welt eintauchen zu können.

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All das macht dieses Spiel für mich zu einem fantastischen RPG, das so viel mehr anzubieten hat, als nur ein schönes Kampfsystem. Es sind die durchdachten Elemente, die grafischen Feinheiten und die Mischung aus Fiktion mit Historie, die es einmalig besonders machen. Wer es nicht hat, verpasst definitiv etwas Tolles. Ich bin froh, dass ich mich doch noch zu einem Kauf entscheiden konnte.

Das fünfte Video, in dem zwei weitere Hauptaufgaben erfüllt werden.