Madden NFL 19 für die Playstation 4 – Spielmodi angesehen und angespielt. Verbesserungen im Gameplay und der Menüführung

Den Vorgänger hatte ich bereits vor einem Jahr gespielt und auch beschrieben. Mittlerweile bin ich in Sachen American Football nicht mehr so ganz grün hinter den Ohren, aber gewiss noch kein Experte. Ich fasse mich in diesem Beitrag etwas kürzer als beim Vorgänger.

Das Spiel hatte ich vorbestellt, denn damit hatte man auch einen Code erhalten, der einem ein paar Packs für den Madden Ultimate Team Modus (MUT) einbrachte. Das Spiel kam pünktlich am Erscheinungstag bei mir an, doch konnte ich noch nicht sofort loslegen.

Die Einführung und das damit verbundene Einführungsspiel bestritt ich aber und konnte da schon feststellen, dass sich im Gameplay etwas verändert hatte. Ebenso auch im Sound und in der Spielerphysik.

Grafisch ist das Spiel auf dem Niveau des letzten Jahres geblieben, was nicht negativ ist, denn dieses Niveau war bereits sehr hoch und dieses wurde auch gehalten.

Im Gameplay sind mehr Bewegungsmöglichkeiten eingearbeitet, was das Spielen mit entsprechenden Spielern authentischer darstellt. Große und kräftige Spieler sind deutlich langsamer als kleinere und schlankere Spieler. Dafür können sie aber durchaus wie eine Dampfwalze agieren, während die kleineren und schlankeren Spieler mit ihrer Schnelligkeit und Wendigkeit agieren können.

Des Weiteren sind bereits schnelle Moves im Laufspiel, abrupte Positionswechsel usw. möglich, was insbesondere das Laufspiel verändert. Ob nun direkt als Ballübergabe nach dem Snap oder nach einem gefangenen Pass.

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Falls man einen Touchdown erzielt, kann man mit dem rechten Stick in eine Richtung wählen und dann gibt es einen individuellen Jubel in der Endzone. Cool gemacht.

Exhibition:

Der schnelle Spielmodus. Wie schon zuvor kann man hierüber ein schnelles Spiel gegen die CPU oder einen weiteren Mitspieler starten. Selbstverständlich auch online, sofern man über Playstation Plus verfügt. Des Weiteren kann man hier ein freies Training auswählen, in dem man einfach ein paar Bälle wirft oder übergibt oder aber seine Verteidigungsfähigkeiten verbessert.

Unter der Exhibition befindet sich aber auch der Skill Trainer. Letztes Jahr war dieser für mich noch elementar, um das Spiel von Grund auf zu erlernen. Auch in diesem Jahr ist der Trainer sehr ausführlich gestaltet und beim Antesten konnte ich erkennen, dass weiterhin eine sehr gute Arbeit mit diesem gemacht wurde. Football wird von A bis Z erklärt und beginnt mit den einzelnen Positionen und geht weiter mit einfachem grundlegenden Spielprinzipien, ehe es spezieller wird.

Aus diesem Grund kann ich das Spiel erneut für Footballeinsteiger empfehlen, denn schon allein dieser Modus erklärt dem Anfänger alles, was zum Start einer (online) Karriere benötigt wird.

Madden Ultimate Team (MUT):

Dieser Modus, der sich in allen EA Spielen wiederfindet, hat viele Inhalte und ist ein langwieriges Unterfangen, wenn man sein Team zu einem der besten Teams auf dieser Welt machen möchte.

Doch angefangen wird, wie jedes Mal, mit einer eher unterdurchschnittlichen Mannschaft (für NFL Verhältnisse). Als Vorbesteller hat man zum Glück ein paar mehr Packs und somit Zufallspicks, um seinen Kader auf der ein oder anderen Schlüsselposition entscheidend zu verstärken.

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Als Erstes muss man die Erfahrungsstufe 6 erreichen, ehe man die Vielzahl an möglichen Spielereien in Angriff nehmen kann. Die Solo Challenges sind dabei sehr reichhaltig und werden mit der Zeit noch mehr. Das konnte man im Vorgänger nach und nach mitverfolgen.

Neu ist aber der Modus „Solo Battles“. Hier kann man gegen Teams aus der Community antreten. Also praktisch Teams, die anderen Spielern gehören, aber von der CPU gesteuert werden. Ein sehr interessanter Modus, wenn man über ein konkurrenzfähiges Team verfügt.

Weiterhin gibt es natürlich noch den Draft und die Squad Challenge, mit denen ich aber weniger zu tun haben werde. Dies betrifft auch Seasons und MUT Champions. Im Onlinespiel bin ich viel zu schlecht, als dass es sich für mich in irgendeiner Form lohnen würde. Des Weiteren kann man sich im Auktionshaus mit weiteren Packs und somit neuen Spielern versorgen, wenn man diese nicht erspielen möchte.

Franchise:

Auch in diesem Jahr gibt es drei Möglichkeiten ein Franchise zu spielen. Darunter fallen Coach, Owner und natürlich Spieler.

Den Coach lasse ich dieses Mal von Anfang an weg, das hat für mich wenig Sinn. Zumal es auch schon im Vorgänger nicht unbedingt mein Gebiet war. Aber Spieler und Owner, ja, das klingt nach etwas für mich.

So habe ich als erste Wahl den Spieler genommen und bei der Erstellung hat man nun direkt mehr Möglichkeiten seinen Spieler zu individualisieren. So gibt es bei einem Quarterback verschiedene Möglichkeiten, die ihre eigenen Vor- und Nachteile haben, auszuwählen. Welcher Spielertyp möchte man also sein? In diesem Jahr habe ich mich mal gegen den Quarterback als Position und für den Running Back entschieden. Im Spiel aber als Half Back beschrieben. Auch hier hat man mehrere Auswahlmöglichkeiten. Eine davon ist die, in der der Spieler groß und kräftig, dafür aber langsam ist, während eine andere das Gegenteil darstellt.

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Man braucht schon sehr viele Erfahrungspunkte, wenn man sich verbessern möchte, aber dafür bekommt man seine Einsätze. Interessant ist hierbei, dass man das Spiel selbst startet und durchaus auch die Spielzüge auswählen kann. So kann man sich durchaus permanent für das Laufspiel entscheiden, wenn man möchte.

Dass man sich in dem Modus konzentrieren und seinen Job erledigen muss, steht außer Frage. Ich musste mich durchaus sehr konzentrieren und auf mehr als nur meinen Spieler achten. Und manchmal reicht das noch nicht aus, denn prinzipiell sollte man, wenn man sich für das Laufspiel entscheidet (und der Ballträger sein wird, wie in meinem Fall), auch die gegnerischen Spieler im Auge behalten. Das dürfte sich auf anderen Positionen ähnlich verhalten und spiegelt meines Erachtens nach die Komplexität des Footballs durchaus wieder.

Übrigens kann man selbstverständlich auch einen Defense Spieler auswählen, wenn man sich dazu berufen fühlt.

Als Owner hat man, wie zuvor auch, die Geschicke des Teams in der Hand. Dabei scheint sich der Modus im Vergleich zum 18er Madden nicht verändert zu haben.

Spieler verwalten, Verträge verlängern, Verträge auflösen und neue Spieler holen. Nebenbei noch für die Presse zur Verfügung stehen und die Preise für Karten, Merchandising und das Drumherum bestimmen.

Es ist nun mal der Managermodus, in dem es aber auch möglich ist selbst zu spielen. Ob es ferner möglich ist ein Team umziehen zu lassen, wie es im Vorgänger möglich war, werde ich bei meiner Wahl mit den Vikings wohl kaum schnell in Erfahrung bringen können. Das Stadion ist relativ neu und in bestem Zustand. Ich gehe davon aus, dass diese Möglichkeit aber im Spiel hinterlegt ist.

Was aber generell im Franchise Modus auffällt ist der Hintergrund in den Menüs. Dieser passt sich etwas an. Hat man sich für eine Spielerkarriere entschieden, ist der ausgewählte Spieler im Hintergrund zu sehen. Teilweise spielt der mit seinem Handy herum. Beim Owner sieht man gerne mal ein Büro, in dem ein älterer Herr an seinem Schreibtisch sitzt und arbeitet.

Das hat durchaus seinen Charme.

Longshot Homecoming:

Das ist die Fortsetzung des Story Modus in Madden NFL. Nachdem man im Vorgänger mit Devin Wade alles dafür tun musste, um die letzte Chance zu nutzen, in den Draft zu kommen, und es am Ende auch geschafft hat, geht es in diesem Modus nun weiter.

Der Modus war bereits im Vorgänger filmreif umgesetzt worden in Sachen Story. Sehr durchdacht und mit unterschiedlichen Ausgängen in einem linearen komplexen Stil. Ich habe mich auf eine ebenso interessante Weiterführung gefreut.

Und enttäuscht wurde ich nicht. Meine Erwartungen an diesen Modus, an die Fortsetzung der Geschichte, wurden sogar deutlich übertroffen.

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Im Fokus steht dieses Mal Colt Cruise, aber auch Devin kommt nicht zu kurz. Doch was genau passiert, das möchte ich gar nicht erzählen, denn jede Information wäre schon eine zu viel.

Eigene Entscheidungen und Interaktionen fallen in der Fortsetzung zwar aus, sind aber meines Erachtens nicht weiter notwendig, da die Story schon spannend genug ist. Daher mein Tipp: selbst erleben, denn Colt durchlebt eine dramatische, aber auch spannende Zeit.

Wer sich aber die komplette Story zu Longshot Homecoming ansehen möchte, kann das hier in meinem Video machen. Es dauert 4,5 Stunden. Es wäre vielleicht kürzer ausgefallen, wenn ich manche Spielzüge nicht doppelt oder dreifach hätte spielen müssen. Aber Football ist nun mal nicht so einfach.

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Madden NFL 18 für die Playstation 4 – Teil 2

Der neue Storymodus in Madden NFL 18 bekommt bei meinem Test die größte Aufmerksamkeit und deswegen auch einen separaten Beitrag.

Auszug zu „Longshot“ von der offiziellen Madden NFL Seite von EA Sports.

[…] Erlebe die Geschichte eines aussichtsreichen NFL-Talents auf und jenseits des Spielfelds in Maddens allererstem Story-Modus. […] Drei Jahre hat er sich vom Football abgewandt. Nun nutzt Devin Wade, früherer fünf Sterne High School Quarterback, seine letzte Chance als sein Name beim NFL Draft genannt wird. […] Von Devins Heimatstadt Mathis in Texas geht’s über einige unerwartete Umwege auf zum NFL-Draft. Die Frostbite™-Engine bringt die Umgebung zum Leben – von einzelnen Schweißtropfen auf den Körpern der Spieler, über einzelne Grashalme, bis hin zu detailliert gestalteten Stadien. […] Jede getroffene Entscheidung hat dich zu diesem Punkt geführt, aber hast du wirklich das Zeug zum NFL-Profi? Nicht jeder kann seine Träume wahr werden lassen. Leider gehört auch das Scheitern zum Leben dazu. […]

Diese ganzen Vorabinformationen zum Spielmodus klingen sehr interessant und machen große Lust darauf, diesen nun endlich kennen zu lernen.

Im Longshot Menü hat man nicht sonderlich viele Auswahlmöglichkeiten. Empfehlenswert ist es jedoch die Untertitel zu aktivieren, da teilweise schnell gesprochen wird. Auch kann man sehen, welche Belohnungen es für das Ultimate Team gibt, die man sich im Laufe der Zeit verdienen kann.

Die Aufmachung zu Beginn ist einem Film gleichzusetzen. Die grafische Qualität hierbei ist sehr gut gelungen. Je länger man schaut, desto eher vergisst man, dass es sich hierbei noch um ein Spiel handelt, wenngleich erkennbar ist, dass im „Film“ keine echten Menschen zu sehen sind.

Die erste Szene führt uns in die Vergangenheit: 16 Jahre vor dem heutigen Tag spielen Devin und sein Freund im Garten gegen den Vater Football. Die ersten Interaktionen darf man hier schon machen. Diese haben aber keine Auswirkungen auf den Scouting Report.

Der Scouting Report, den man stets im Pause Menü einsehen kann, wird durch Entscheidungen und das Verhalten, welches man an den Tag legt, immer wieder aktualisiert. Man sollte, auch wenn einem die Zeit schnell davonläuft, überlegen welche Entscheidungen man trifft.

Der Film führt uns weiter in die Gegenwart, in der Devin von seinem Freund abgeholt wird um nach Memphis zu fahren. Die Fahrt wirkt recht amüsierend, aber zu viel möchte ich nicht verraten. In einem Motel am späten Abend steht Devin am Fenster und hat eine emotionale Erinnerung. Was sich dabei genau abspielt, solltet ihr selbst herausfinden. Jedenfalls lassen sich bis dahin schon die ersten Entscheidungen treffen, die für die Charakterisierung von Devin bedeutsam zu sein scheinen.

Eine RückschauWährend des weiteren Verlaufs im interaktiven Film erfährt man durch Rückblenden, wie es dazu kam, dass Devin eine längere Auszeit hatte. Eine spezielle Rückblende führt ihn und seinen Freund zurück in die Zeit, als sie noch auf dem kleinen College für die Mathis Bullfrogs gespielt haben. Ein fast aussichtsloser Rückstand und dann wirft sie der Trainer ins eiskalte Wasser, sprich auf das Feld. Diese Rückblende darf bzw. muss man spielen und auch gewinnen. In diesem Fall hat man die Steuerung über Devin und muss sein Können als Quarterback beweisen.

Nach dieser Rückblende ist zu sehen, dass sich Devin an ein Angebot erinnert, welches eine Art Dokumentation über ihn bis zum Draft drehen möchte. Anfangs war er noch skeptisch aber nun möchte er diese Offerte doch annehmen.

Ein kurzer Szenenwechsel und man sieht ihn dabei, wie er seine Sachen packt, ein kurzes Gespräch führt und sich in einer sentimentalen Phase an seine Eltern erinnert. Dieser Moment wird mit der passenden Musik unterlegt.

DevinWas genau in der TV Sendung passiert, das solltet ihr am besten selbst herausfinden. Fakt ist aber, dass im Verlauf Fragen gestellt werden, die spezifisches Footballwissen erfordern. Das ist natürlich für jemanden wie mich eine ziemliche Herausforderung. Schließlich stehe ich gerade einmal am Anfang dessen, was es so alles über Football zu wissen gibt. Dieser Umstand macht es natürlich nicht einfacher mit Devin auf diese Fragen zu antworten, zumal einem, wie bereits erwähnt, die Zeit sehr schnell davonläuft um eine Auswahl zu treffen. Ob nun richtige oder falsche Antworten; alles wird dem Scouting Report hinzugefügt und verändert diesen natürlich.Devin im Gespräch

Devin beim TrainingDie ganze Geschichte, die hier als interaktiver Film dargestellt ist, besticht auch im weiteren Verlauf durch Höhen und Tiefen, emotionalen Momenten und durch Rückblenden, in denen man selbst die Steuerung übernehmen darf. Auch nach mehreren Stunden Spielzeit oder Zeit des Zusehens, wird mir dabei nicht langweilig. Dafür ist die Story viel zu spannend gemacht. Zu diesem Zeitpunkt, als ich diesen Absatz geschrieben habe, sind bereits mehrere Stunden vergangen. Eine Pause machen? Schwierig. Sehr schwierig. Ich möchte wissen, wie es weitergeht.

TrainingsspielWüsteIn der folgenden Zeit arbeitet man mit Devin auf das Legendenspiel hin. Hier und da ein paar kleine Interaktionen und kleine Spiele, die es zu bestehen gilt, und dann ist auch schon der große Tag des Longshot Legendenspiels da. Ein paar knackige Aufgaben sind zu meistern in diesem Spiel. Welche genau? Selber spielen und herausfinden.

Die Momente danach sind eher ruhig und überschaubar. Man findet sich schließlich auch im zu Hause von „Colt“ wieder, in dem sich ein paar Freunde um Devin und sein alter Trainer zusammen den NFL Entry Draft anschauen. Die Zeit vergeht, immer wieder gibt es Szenencuts mit der Anzeige der Uhrzeit. Ob es an meinen eher durchwachsenen Leistungen lag, dass der Pick von Devin so weit hinten ist? Vermutlich ist dem so. Bessere Noten und Bewertungen dürften im Scouting Report für eine bessere Ausgangsposition hilfreich sein.

Während des DraftsDann hatte das Warten ein Ende: Devin wurde gedraftet! Zwar sehr spät, aber besser als nie. Immerhin habe ich seine Karriere nicht ganz in den Sand gesetzt. Einige Szenen kommen noch im Anschluss und beschreiben nochmal einen sehr emotionalen Moment. Danach ist dieser Modus aber an seinem Ende. Im Abspann erfährt man noch ein wenig über die Charaktere und deren weiteren Werdegang. Viel faszinierender ist jedoch zu sehen, wie viele Menschen nur allein an diesem Modus gearbeitet haben. Es ist auch zu sehen, wie der Großteil der Szenen mit „Motion-Capture“ gedreht wurde.

Irgendwie schade, dass diese Story an diesem Punkt vorbei ist. Aber durch die Belohnungen, die man für den Ultimate Team Modus erhält, kann man diese Karriere durchaus fortsetzen. Für mich gilt es aber diesen Modus ein weiteres Mal zu spielen, sobald ich die erneute Lust dazu finde, und diesmal mit einem besseren Gesamtergebnis abschließe.

Fazit zu Longshot:

Dieser Spielmodus hat mich von Anfang bis zum Ende gefesselt. Eine fantastische Story in einem interaktiven Film. Meines Erachtens nach hätte diese Story durchaus das Potential ein großartiger Hollywood Film zu werden. Es ist einfach alles dabei, was das Herz begehrt:

  • Eine spannende Story
  • Verschiedene Charaktere
  • Lustige und traurige, sowie emotionale Momente
  • Höhen und Tiefen
  • Rückblenden, die einen mit Informationen zu Devin versorgen
  • Interaktionen und ganz wichtig:
  • Eigene Entscheidungen treffen können, die das Spiel beeinflussen
  • Selbst spielen kommt nicht zu kurz
  • Footballwissen ist gefragt
  • Belohnungen für den MUT Modus

Für mich die wichtigsten Punkte. Ich werde den Modus, wie geschrieben, definitiv ein weiteres Mal spielen und auch gewiss andere Entscheidungen treffen. Möglicherweise mache ich dann auch mehr richtig und muss mit Devin nicht so lange auf den Draft-Pick warten.

Der einzige Nachteil, den ich für mich ausmachen konnte, ist die Tatsache, dass der Storymodus nicht über den Draft hinausgeht. Es wäre sicherlich spannend zu sehen, wie man sich mit Devin in der NFL schlagen würde. Aber vielleicht kommt das mit dem nächsten Madden? Eine neue Story oder eine Weiterführung? Ich bin jedenfalls sehr gespannt und freue mich schon jetzt auf mehr von diesem Modus, sollte dieser behalten werden.

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