Konzertbericht zu Enemy Inside und Concept Insomnia vom 17.02.2018 aus dem Nachtleben Frankfurt – das erste Konzert von Enemy Inside im vollen Frankfurter Kellerclub

Schon wieder im Nachtleben und erneut gab es wunderbare Musik für die zahlreichen Ohren, die sich an diesem Samstagabend dort versammelt hatten. Es war so voll, wie lange nicht mehr. Aber das war auch verständlich, denn den allerersten Live-Auftritt in der Bandgeschichte von Enemy Inside aus Aschaffenburg, wollten sich viele nicht entgehen lassen. Auch ich nicht, schließlich klang die Beschreibung der Band und deren Musik sehr interessant.

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Doch begonnen hatte der Abend mit einer einheimischen Band aus Frankfurt, die es schon seit 2005 gibt. Bei ihnen ist der Name „Concept Insomnia“ wirklich Programm, denn bei dem Musikstil, den sie spielen, ist schlafen wohl kaum möglich. ConceptInsomnia170218 (6 von 9)Sie spielen Modern Progressive Metal, der sehr melodisch aber auch hart klingt. Starke Riffs, ein tiefer Bass, Solos und guter Gesang mit teils wechselnder Stimmlage sind bei ihnen an der Tagesordnung.

Die gut 40 Minuten ihres Auftritts waren durchaus sehens- und hörenswert. Ein leichter Nebel lag permanent in der Luft und auch das Spiel mit den Lichtern wirkte gut und passend zur Musik, auch wenn es das Fotografieren etwas erschwerte. Spaß hatten die vier Herren jedenfalls und Sänger Luke war auch zwischen den Songs für den ein oder anderen lustigen Kommentar aufgelegt. Ob er wirklich einen Kanal auf YouP**n hat, müsst ihr selbst herausfinden.

Besonders auffallend war für mich Gitarrist Dave, der mit schnellen und gut gespielten Solos an seinem Arbeitsgerät aufwarten konnte. Sowohl er als auch Bassist Phil unterstützen mit gutturalem Gesang bei den Songs, um die Härte, die sie präsentierten, in die Songs mit einzubauen. ConceptInsomnia170218 (5 von 9)Dazu passend ist Drummer Tobi mit seinen Rhythmuswechseln am Schlagzeug immer auf der Höhe.

Die Songs sind eher selten langsamer oder ruhiger, sondern spiegeln den Progressive Metal sehr gut wieder. Dass man dies doch recht gut erkennen, bzw. raushören konnte, lag an der guten Tonabstimmung. Man konnte den Gesang sehr gut hören, was meiner Ansicht nach viel ausmachen kann. Ebenfalls war der Klang der Gitarre schön und mir machte es Spaß zuzuhören. Doch auch anderen Gästen, sogar vielen, machte es sichtlich Spaß und so wurde brav applaudiert, mitgeklatscht und auch das „Hey“ mit Fauststoß war schon zu sehen.

Kurze Informationen zu Concept Insomnia:

Genre(s):  Progressive Metal, Modern Progressive Metal, Melodic Death Metal

Herkunft:  Frankfurt am Main / Altenstadt – Hessen, Deutschland

Gründung:  2005

Aktuelle Besetzung:

Gesang:  Luke

Gitarre:  Dave

Bass:  Phil

Schlagzeug:  Tobi

 

Schnell musste der Umbau auf der Bühne gehen, denn kaum waren Concept Insomnia von der Bühne, schwirrten die Bühnenarbeiter aus, um alles für den allerersten Live-Auftritt von Enemy Inside herzurichten. Es wurde währenddessen sogar noch ein wenig voller im Keller des Nachtlebens, weswegen ich gut und gerne von mehr als 200 Gästen an diesem Abend ausgehen kann. Damit hatte ich nicht gerechnet, muss aber sagen, dass die Resonanz, ob es nun Freunde, Familie, Bekannte oder Interessierte waren, sehr hoch war. Gruppenkuscheln war also inklusive, sozusagen.

EnemyInside170218 (17 von 21)Es dauerte nicht lange, bis die Aschaffenburger auf die Bühne kamen und loslegten. Von Nervosität oder Lampenfieber keine Spur. Oder es wurde gut kaschiert. Von Beginn an fiel Sängerin Nastassja Giulia deutlich auf. Sie ist kleiner als ihre männlichen Bandkollegen, aber bringt ihre Energie durch den Gesang hervorragend unter das Volk. Auch das gewählte Outfit und ihre Optik im Generellen lassen Vergleiche zu einer jungen Doro Pesch durchaus zu. Sie weiß sehr genau, wie sie mit dem Publikum umgehen muss, damit diese ihren Aufforderungen zum Mitklatschen, oder auch zum „Hey“ mit Fauststoß nachkommen.

EnemyInside170218 (10 von 21)Vielleicht war bei allen doch noch ein bisschen Aufregung zu bemerken, doch je länger die Musiker auf der Bühne standen, umso routinierter und befreiter wirkten alle. Das kann aber auch ein rein subjektiver Eindruck von mir sein, der nicht unbedingt stimmen muss, aber die Körpersprache könnte so zu deuten sein.

An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass ich für gewöhnlich die Songs einer Band nebenbei höre, wenn ich diese Berichte schreibe; doch das geht hier leider nicht. Eine CD ist zwar in Arbeit, aber noch nicht veröffentlicht und YouTube Videos gibt es leider auch noch nicht.

Der musikalische Stil bewegt sich zwischen Hard Rock und Modern Metal. EnemyInside170218 (5 von 21)Wobei die Band ihren Stil als Dark Rock bezeichnet. Ich finde, dass durchaus mehrere Elemente Einfluss nehmen und eine Kategorisierung in ein ganz spezifisches Genre schwerfällt, gar unmöglich ist. Aber es ist gut, wenn sich eine Gruppe aus mehreren Genres und Elementen bedient, denn dadurch wird, je nach Stärke der Einflüsse, ein eigener Stil geprägt. Dadurch fällt es mir schwer, Vergleiche zu anderen Bands zu ziehen. Was nicht negativ ist.

In erster Linie ist es natürlich der Gesang der Frontfrau Nastassja, die mit ihrer kraftvollen und zugleich weiblich sanften Stimme eine ganz besondere Note in die Lieder bringt. Sie kann sowohl weichen als auch harten Gesang abrufen und schafft dies auch im schnellen Wechsel.

EnemyInside170218 (12 von 21)Melodisch ist das Konzept von Enemy Inside durch und durch. Es gab keinen Song, der nicht mit sehr gutem Gitarrenspiel, Riffs und Solos, sowie schönem, dazu passendem Gesang, glänzen konnte.

Was an dem Auftritt der Aschaffenburger nur sehr schade gewesen ist, war, dass dieser aus organisatorischen Gründen, ebenfalls nur 40 bis 45 Minuten dauerte. Doch der Stimmung unter den Gästen tat dies keinen Abbruch, denn sie waren stets mit Stimme, Händen und Haaren da. Wieder einmal musste ich aufpassen, dass ich nicht aus irgendeiner Richtung von wehenden Haaren erschlagen werde. Aber so soll es doch sein. Es hat den Anwesenden so viel Spaß gemacht, dass die Band wenigstens noch eine Zugabe spielen konnte. Das war dann sogar ein Cover, das fast jeder kennen durfte. Und mit „Summer Son“ brachten sie noch einmal so richtig Stimmung in den Keller.

EnemyInside170218 (13 von 21)Es ist wirklich sehr schade, dass sie nicht länger spielen konnten, denn es machte wirklich Freude und Spaß zuzuhören und zuzusehen und, sofern man ein bisschen Platz hatte, mitzumachen.

Ich hoffe sehr, dass die Band bald erneut auftreten wird. Vielleicht in Aschaffenburg? Vielleicht eine CD Release Party? Da möchte ich doch dann bitte sehr früh Bescheid wissen, dass ich dabei sein kann. Enemy Inside haben an diesem Abend gewiss nicht nur mich als neuen Fan hinzugewonnen. Und das T-Shirt, das ich mir gekauft habe, werde ich selbstverständlich mit stolz geschwellter Brust zum nächsten Auftritt von Enemy Inside tragen.

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Foto by Eric van Reem

Kurze Informationen zu Enemy Inside:

Genre(s):  Hard Rock, Dark Rock, Metal, Modern Metal

Herkunft:  Aschaffenburg, Deutschland

Gründung:  2017

Aktuelle Besetzung:

Gesang:  Nastassja Giulia

Gitarre:  Evan K

Gitarre:  Dave Hadarik

Bass:  Dominik Stotzem

Schlagzeug:  Erik Frischkorn

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Eluveitie + Amaranthe – 06.11.2017 – Batschkapp Frankfurt

Ungewöhnlich früh begann der Montagabend in der Batschkapp, die bereits um 18:45 eine recht große Menschenmenge beherbergte, als die erste Band des Abends auf die Bühne kam.

Da es noch so früh war und auch die Dichte an Menschen vor der Bühne nicht all zu groß war, schlich ich mich Schritt für Schritt bis fast ganz nach vorne und hatte mal eine neue Perspektive auf das Geschehen vor mir. Für Gewöhnlich bin ich nicht so gerne in den vorderen Reihen, da es doch sehr beengend ist. Zwar habe ich keine Platzangst, aber meine kleine Wohlfühlzone möchte ich schon noch behalten. Ausserdem möchte ich mir die Partner zum Kuscheln noch gerne selbst aussuchen.

The Charm the Fury hatten eine halbe Stunde Zeit auf der Bühne um sich zu präsentieren. Ich war sehr neugierig darauf, was die Band spielen würde und ob es auch gut war. Die Niederländer mit der hübschen und sehr stimmkräftigen Sängerin Caroline Westendorp spielen eine Mischung aus Metalcore und Post-Hardcore, wobei sich immer wieder sehr melodische Passagen in die typische härtere Gangart des Metalcores einmischen.ELUAMA061117 (2 von 25)

Hierbei hilft es absolut, dass die Sängerin sowohl guttural als auch recht sanft singen kann. Aber sie kann nicht nur hervorragend singen, sondern auch animieren und entertainen. Ob sie nun das Publikum zum Mitsingen, Mitklatschen oder zum Zeigen der „Metalgabel“ aufforderte, es wurde angenommen und den Bandmitgliedern gefiel die Reaktion der Anwesenden.ELUAMA061117 (6 von 25)

Es machte mir sehr viel Spaß und Freude die Musiker zu sehen und zu hören. Die Tonqualität war super und so war die Mischung aus sehen und hören sehr gelungen. Leider sind 30 Minuten für eine Band, die selbst viel Freude beim Auftritt und deutlich mehr Energie aufbringen könnte als für 30 Minuten, einfach zu wenig. Gerne hätte ich sie noch ein wenig länger gesehen und gehört, denn die Kombination des Genres mit harten Gitarrenriffs, abwechslungsreichem Gesang und der Energie der Gruppe ist wunderbar. Ich finde auch, dass Carolines Gesang, der auch manchmal sanfter ausfällt, den grundsätzlich härteren Sound etwas mildert und insgesamt noch angenehmer zum Hören macht.

Kurze Informationen zu The Charm the Fury:

Genre(s):  Metalcore, Post-Hardcore

Herkunft:  Amsterdam, Niederlande

Gründung:  2010

Aktuelle Besetzung:

Gesang:  Caroline Westendorp

E-Gitarre:  Mathijs Parent

E-Gitarre:  Rolf Perdok

E-Bass:  Lucas Arnoldussen

Schlagzeug:  Mathijs Tieken

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Die Umbaupause auf der Bühne dauerte gerade einmal 20 Minuten. Da blieb keine Zeit um sich durch die größer gewordene Menge nach draußen zu quetschen. Den tollen Platz wollte ich auch nicht einfach hergeben, denn auf die nächste Band, Amaranthe, freute ich mich schon sehr. Endlich konnte ich auch sie einmal live sehen.

Und dann waren sie da: Amaranthe. Die sechs Mitglieder der Band kamen nach und nach auf die Bühne. Dabei hatte es der Bassist, Johan Andreassen, am schwersten, denn er kam mit zwei Krücken und einem Gips am rechten Bein auf die Bühne und konnte nur sitzend mitmachen. Aber er war da und das war was zählte. Hart im Nehmen – so muss das sein.

Jubel und Applaus waren groß bei den Gästen in der Batschkapp. Gewiss waren viele auch oder gerade wegen exakt dieser Band gekommen.

Da ging es auch schon direkt los mit der typischen Musik von Amaranthe. Insgesamt gibt es drei Sänger. Einer, der nur guttural singt, ein anderer für den normalen Gesang und die Augenweide Namens Elize Ryd, die durch ihren Gesang und ihre weiche Stimme ein interessantes und spannendes Gegenstück zum Hauptgenre, sowie zum gutturalen Gesang von Henrik Englund Wilhelmsson darstellt.ELUAMA061117 (8 von 25)

So abwechslungsreich wie der Gesang, ist auch die Musik, die von Amaranthe gespielt wird. Grundsätzlich bewegen sie sich im Bereich des Modern Melodic Metal, der durchaus mal härter und schneller aber auch mit balladenähnlichen Zügen geprägt sein kann. Manche Songs hingegen sind stark an Metalcore oder auch Melodic Death Metal angelegt, wenngleich die Übergänge hierbei recht fließend sind.

Auch bei Amaranthe war die Tonqualität super, so dass die Instrumente als auch die drei verschiedenen Sänger gut zu hören und zu unterscheiden waren. Die Technik funktionierte also. Aber wie es bei einem Live-Auftritt passieren kann, versagte für einen kurzen Moment die Stimme von Elize. Glücklicherweise aber nur in dem Moment, als sie sich während zwei Songs beim Frankfurter Publikum in der Batschkapp bedanken wollte. Das kann schon mal passieren und so machte sie es mit ihrem schönsten Lächeln in die Runde wett.

Übrigens hat die Dame meinen vollen Respekt, denn sie trug High Heels auf der Bühne, in denen sie herumlief, tanzte und sogar hüpfte. Darüber hinaus ist es sehr gut zu erkennen, dass sie Tänzerin war, bzw. es wohl immer noch ist. Sehr elegant sind ihre Bewegungen und dazu kamen ein paar Kleiderwechsel während des 70minütigen Auftritts der Band.

Häufig wurde zum Mitklatschen, Mitsingen, Springen und mehr aufgefordert, was das Frankfurter Publikum auch sehr gerne annahm und insbesondere von Elize mit einem Lächeln und dem Herzsymbol, das sie mit den Händen machte, honoriert wurde. Aber auch die Band zeigte, dass sich nicht zu schade sind selbst mitzumachen und so sprangen auch sie, tanzten und schüttelten ihre langen Haare auf der Bühne. Sie hatten also richtig Spaß.

Es wurde praktisch nach jedem Song applaudiert und gejubelt, teilweise sogar richtig gefeiert. Selbst ein Drumsolo wurde präsentiert und die Zugabe, vor der der Bassist erklärt hat, dass man ihn nicht so schnell loswerden könne, und trotz seines gebrochenen Beines immer noch Tritte in den Allerwertesten verteilen kann, beinhaltete vier weitere Songs.ELUAMA061117 (18 von 25)

Auch dieser Auftritt hat mir so viel Freude und Spaß bereitet, dass ich mich fragte, wo die Zeit nur geblieben sei. Amaranthe muss ich unbedingt mindestens noch ein weiteres Mal live sehen. So viel steht fest.

Kurze Informationen zu Amaranthe:

Genre(s):  Modern Melodic Metal, Metalcore, Melodic Death Metal

Herkunft:  Dänemark und Schweden

Gründung:  2008

Aktuelle Besetzung:

Gesang:  Elize Ryd

Gesang: Nils

Gutturaler Gesang:  Henrik Englund Wilhelmsson

E-Gitarre:  Olof Mörck

E-Bass:  Johan Andreassen

Schlagzeug:  Morten Løwe Sørensen

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Die nächste Umbauphase begann und auch diese dauerte lediglich 20 Minuten. In dieser Pause musste ich aber mal raus, denn drei Dinge waren nun wichtig: WC-Besuch, E-Zigarette dampfen und eine Cola trinken. Auch einen kurzen Besuch beim Merchandising Stand konnte ich mir nicht nehmen lassen. Dort habe ich mir dann ein paar sachen rausgeguckt, die ich nach dem Auftritt von Eluveitie kaufen wollte.

Apropos Eluveitie: kaum hatte ich mir die Sachen ausgesucht, schon wurde es dunkel in der Batschkapp und die Eidgenossen aus der Schweiz kamen auf die Bühne. Meinen guten Platz an fast vorderster Front war nun weg und wieder durch die Menge quetschen wollte ich  mich auch nicht. Also blieb ich praktisch in der Nähe des Merchandising Standes und habe mir den Auftritt von Eluveitie von etwas weiter hinten angesehen.

ELUAMA061117 (22 von 25)Leider sind die meisten meiner gemachten Handybilder nicht brauchbar und nicht so schön wie die vorherigen, daher gibt es leider nicht so viele Bilder. Dafür war aber die Tonqualität weiterhin hervorragend, so dass ich zwar etwas weniger gesehen, aber immer noch alles gehört habe.

Folk Metal aus der Schweiz mit vielen Bandmitgliedern, vielen verschiedenen Instrumenten und einem musikalischen Spektrum, das sich über mehrere Genres hinwegzieht. Und genau das haben sie auch in ihren ebenfalls 70 Minuten präsentiert. Es waren schnelle und sehr kraftvolle Songs dabei, die in die Richtung des Metalcores gingen, klassischer Folk Metal und auch ruhigere Songs und eine Ballade. ELUAMA061117 (24 von 25)

Auch bei Eluveitie ist die Abwechslung im Gesang und vor Allem die Vielzahl der eingesetzten Instrumente sehr wichtig, um der Band ihren Charakter zu verleihen und die härteren Genres, die angekratzt werden, etwas zu entkräften und zu entzerren.

Ich finde sogar, dass dies Live noch besser funktioniert als auf ihren CDs oder YouTube-Videos. Das kann nun sehr subjektiv von mir sein, aber so kam es mir vor. Und das hat mir sehr gefallen.

Auch sie haben häufig zum Mitklatschen animiert, wenngleich Mitsingen eher seltener der Fall war. Aber beim Lied „Call of the Mountains“ wurde aufgefordert und mitgemacht. ELUAMA061117 (23 von 25)

Bei dem ein oder anderen Song kann man sich durchaus so fühlen, als wäre man in enem Traumland, sobald man die Augen schließt. Sowas funktioniert aber nicht unbedingt bei einem Drumsolo, das es an diesem Abend ein zweites Mal gab.

Als Zugabe gab es anschließend noch zwei weitere Songs, die den Auftritt und den gesamten Abend zu einem perfekten Abschluss brachten.

Alles in Allem muss ich sagen, dass mir Eluveitie live sogar noch einen Tick besser gefallen als auf YouTube oder CD.

Kurze Informationen zu Eluveitie:

Genre(s):  Folk Metal, Metalcore, Melodic Death Metal

Herkunft:  Winterthur, Schweiz

Gründung:  2002

Aktuelle Besetzung:

Alain Ackermann – Drums

Chrigel Glanzmann – Vocals, Mandola & Mandolin, Tin & Low Whistles, Bagpipes, Bodhràn

Michalina Malisz -Session Hurdygurdy

Jonas Wolf – Guitars 

Rafael Salzmann – Guitars 

Matteo Sisti – Tin & Low Whistles, Bagpipe, Mandola 

Kay Brem – Bass

Nicole Anspenger- Fiddle 

Fabienne Erni – Vocals, Harp, Mandola

Wie fasse ich den Abend in wenigen Worten zusammen? Ich weiß es: bezaubernd schöne Frauen auf der Bühne, die wundervoll zu melodischem Metal gesungen haben. Kann man stehen lassen, oder?

Die Ausbeute am Merchandise Stand, an welchem ebenfalls eine hübsche Dame steht:

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