Die Mischung machts. Get Even für die PS4 gespielt und zum Schluss gekommen, dass das Vereinen mehrer Elemente ein gutes Ergebnis erzielen kann.

Nun, dieses Spiel ist bereits etwas länger als ein Jahr auf dem Markt, aber ich kam erst kürzlich dazu, dieses auch mal zu spielen. Nein, es lag nicht fast ein ganzes Jahr bei mir herum, aber schon einige Wochen.

Wirklich viele Informationen über den Inhalt des Spiels erhält man auf der Rückseite nicht, aber im Nachhinein gesehen, ist das auch ganz gut so. Was genau gibt die Rückseite, bzw. die grundlegende Information zum Spiel her?GetEvenPS4-1

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WAS IST REAL?

Cole Black ist ein Mann mit Fragen… Zumindest wird ihm das gesagt.

Als er in einer alten verlassenen Anstalt aufwacht, ist seine einzige Erinnerung die versuchte Rettung eines Teenager-Mädchens, welches eine Bombe an die Brust geschnallt hat. Darüber hinaus… nur Leere.

Fest mit seinem Kopf verbunden, eine fremde Technologie – verwendet, um das menschliche Gedächtnis zu lesen und wiedergeben. Ein ungewöhnlicher Apparat der kontinuierlich seine Erinnerungen liest und immer wieder abspielt. Black reist in die Tiefen seines eigenen Geistes, um die Wahrheit seiner Vergangenheit herauszufinden. Es gilt zwei grundsätzliche Frage zu beantworten: „Warum war Black da?“ und „Wer war das Mädchen?“.


Mehr als die Grundlage für den Inhalt des Spiels erfährt man also nicht. Okay, also Spiel starten und schauen, was passiert. Es ist vorteilhaft, wenn man ein Headset bei diesem Spiel benutzt, um Geräusche besser zuzuordnen und wahrnehmen zu können. GetEvenPS4-3

Das Spiel steigt genau dort ein, als Cole Black – im späteren Verlauf auch einfach nur „Black“ genannt – das Mädchen retten möchte. In diesem Anfangspart hat das Spiel eine gewisse Shooter-Eigenschaft. Man verschafft sich entweder leise oder auch etwas lauter Zugang bis zum Mädchen und dann… nein, ich spoiler nicht.

In der nächsten Sequenz wacht Black irgendwo auf. Es stellt sich relativ schnell heraus, dass er sich in einer ehemaligen psychiatrischen Anstalt befindet, die eigentlich schon lange geschlossen ist und dennoch in Betrieb zu sein scheint.

Immer wieder taucht eine Person in den Fernsehern auf, die man nicht erkennen kann und sich als „Red“ bezeichnet. So gesehen gibt dieser Red knappe Anweisungen, was Black zu tun hat.

Für mich als Spieler war das Ganze ebenfalls nicht besonders aufschlussreich und ich kann sagen, dass ich durchaus einen gewissen Grad an Verwirrung mit Black teilte.

In der Folge durchsucht man mit Black die Anstalt, Gerät immer wieder in Erinnerungssequenzen und teilweise auch in Erinnerungen der Erinnerungen, die durch das Gerät auf dem Kopf hervorgebracht werden. Diese werden durchlebt als wären sie real. Es gab tatsächlich Momente, in denen ich auch nicht mehr genau wusste, ob es sich um eine Erinnerungssequenz oder dem Hier und Jetzt handelt. GetEvenPS4-4

Für die Untersuchung hat Black ein spezielles Smartphone in der Hand, das scannen kann. Aber nicht nur scannen ist möglich. Auch eine Wärmebildkamera, ein Licht, SMS-Eingang – Notizen, sowie eine Gebietskarte sind darauf enthalten. Man braucht tatsächlich all diese Funktionen, damit man vorwärts kommt. Das Licht ist übrigens nicht nur ein Licht, sondern lässt auch Fingerabdrücke, Fußspuren und Blut erkennen.

Mit diesen Mitteln geht es durch Erinnerungen, die Anstalt und den immer wiederkehrenden „Treffen“ mit dem ominösen Red. Die Story, die sich die Entwickler hierbei ausgedacht haben, ist durchaus sehr gelungen.

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Get Even ist kein Horrorspiel. Wer sich also auf Schockmomente freut, der wird hier enttäuscht. Die Basis ist das Spielchen auf psychischer Ebene. Insbesondere in der Anstalt hört man Musik, Klopfgeräusche, Rufe und Schreie oder auch Gesänge von Mithäftlingen und gelegentlich begegnet man auch welchen.

Ein nächster wichtiger Punkt in dem Spiel ist die Eigenschaft als Shooter. Black war ein ausgebildeter Agent und dementsprechend sind in vielen Erinnerungssequenzen auch Gegner zu eliminieren. Dabei bietet einem die Waffe auch die geniale Möglichkeit um die Ecke zu schießen. Zumindest mit der großen Waffe. Das wird in Verbindung mit dem Smartphone ermöglicht. GetEvenPS4-5

Überwiegend hat man es im Spiel aber mit Rätseln zu tun, die es zu lösen gilt. Das sind also die Elemente, auf die man bei Get Even trifft. Man könnte auch sagen, dass es eine Art Mystery Spiel ist.

Zwar gibt es deutsche Untertitel und die Menüführung ist auch in deutscher Sprache, aber die Sprachausgabe ist komplett auf Englisch. Wobei ich sagen muss, dass es trotz der komplexen Story, kein kompliziertes Englisch ist. Selbst die vielen Dokumente und Papiere, die man lesen kann, sind leicht verständlich.

Die Spielzeit kann durchaus recht lange sein, da die Story im Verlauf nicht zu knapp geraten ist. Erkenntnisse sind nicht immer die, die man erwarten würde, aber so macht sich das Spiel mit der Story interessanter, um weiterspielen zu wollen.

Dennoch habe ich persönlich nicht das Bedürfnis verspürt, dieses Spiel erneut zu beginnen. Aber als einmaliger und interessanter „Psychothriller“ ist es spielenswert.

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Serien Review: Die Geisterakten – Ermittlungen zu paranormalen Vorfällen an Spukorten

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen nicht über Serien auf meinem Blog zu schreiben. Zumindest nicht als festen Bestandteil meines Blogs, denn dafür habe ich bei all meinen anderen Interessen nicht die Zeit, auch noch diese Rubrik sinnvoll einzubringen. Dennoch gibt es hier und da eine Ausnahme, denn was mich begeistert und / oder fasziniert, teile ich gerne mit.

Außerdem möchte ich den Personen, die am Projekt „Die Geisterakten“ mitwirken, meinen Tribut für ihre Arbeit, die sie nur als Hobby verrichten, in dieser Form, zollen.

Mehr durch Zufall als bewusst habe ich diese Serie über Amazon Prime gefunden. Im Nachhinein bin ich auch sehr froh darüber, diese Serie gesehen zu haben. Jedenfalls sprach mich die Kurzinformation zu der Serie an, so dass ich die erste Folge und innerhalb der nächsten Tage auch den Rest angesehen habe und nun etwas traurig bin, dass es noch keine weiteren Folgen gibt.

Und ganz am Ende könnt ihr sogar lesen, welche paranormalen Erfahrungen ich in meinem Leben bereits hatte.

Hinweis: Sämtliche Bilder in diesem Beitrag sind von der offiziellen Website der Geisterakten übernommen. Quelle: Die Geisterakten

 

Was sind die Geisterakten und worum geht es?

Das Team der Geisterakten setzt sich aus mehreren Personen zusammen, die in ihrer Freizeit(!) auf Geisterjagd (im weitesten Sinne) gehen. Sie suchen Orte auf, denen paranormale Aktivitäten nachgesagt werden. Dort nutzen sie mehrere technische Geräte um eben diese Aktivitäten belegen zu können, sofern es etwas zu belegen gibt.

Doch bevor sie diese Orte aufsuchen, wird selbstverständlich erstmal recherchiert. Was macht den Ort besonders? Was kann man darüber in Erfahrung bringen? Und so weiter. Die Ergebnisse dieser Recherchen werden zu Beginn einer Folge zusammengefasst erklärt, so dass der Zuschauer eine ungefähre Ahnung davon bekommt, warum ein Ort ausgewählt wurde und welche paranormalen Hintergründe es möglicherweise gibt.

Am Ort des Geschehens angekommen, werden sämtliche Gerätschaften aufgeteilt, platziert und für die Ermittlungen, sowie Messungen, genutzt. Darunter sind Audiorecorder, EMF Meter, eine Vollspektrum Kamera, Nachtsichtgeräte und auch ein so genanntes Portal.

Durch die Nachtsichtgeräte erlebt der Zuschauer die Folgen zumeist in einem grünlichen Farbton. So, wie man es von Nachtsichtgeräten kennt. Dennoch kann man die Personen und die Umgebung gut erkennen. Es ist sogar durchaus möglich bestimmte Erscheinungen zu sehen, bevor sie in der Wiederholung verlangsamt und vergrößert dargestellt werden. Wichtiger ist jedoch darauf zu achten, ob und wie ein EMF Meter auf Fragestellungen und die Anwesenheit des Teams reagiert.

Während man sich durchaus mit Skepsis an die Funktionalität solcher EMF Geräte wagen darf, ist es schon fraglich woher die elektrische Energie in freier Natur herkommt, die durch das EMF Gerät angezeigt wird. Insbesondere dann, wenn es nicht willkürlich, sondern auf gestellte Fragen reagiert.

Aber noch wichtiger als das Sehen ist das Hören. Durch die Audiogeräte, einer Spirit Box und einem Portal sind durchaus Stimmen hörbar. Wenngleich es sehr schwierig ist ohne den „Untertitel“ genaue Worte oder Sätze zu erkennen. Häufig, und vor allem dann, wenn man sich an die Art der Ermittlungen des Teams gewöhnt hat, kann man mit gutem Gehör auch direkt etwas erhören. Jedoch sind in den meisten Fällen die Untertitel, welche erst in der Auswertung, bzw. danach, hinzugefügt wurden, nötig, um das Gehörte auch in Worte zu fassen.

Es ist dabei insgesamt sehr erstaunlich zu sehen und zu hören, dass tatsächlich etwas passiert. Obgleich bei manchen Rückmeldungen die Frage gestellt werden darf, ob das erkannte Wort, oder die Wörter, bei der Auswertung korrekt erkannt worden sind. Andere sind hingegen sehr eindeutig. Aber wer oder was ist da eigentlich zu hören? Sind es Geister, Seelen, Dämonen oder gar andere Wesen oder Dinge?

Vermutlich wissen wir Menschen zu wenig darüber, um mit Bestimmtheit sagen zu können, dass es das Eine oder das Andere oder sonst etwas ist. Jedoch ist es sehr spannend die Ermittlungen zu beobachten, zumal es eine deutsche Produktion ist und keine amerikanische.

Ich selbst interessiere mich sehr für diese Thematik und schaue mir auch das Mystery-Programm eines Fernsehsenders an, wo es genau um diese Thematiken geht. Dort wird Geisterjagd und auch die Austreibung selbiger sogar professionell angeboten. Das ist hier zu Lande noch nicht wirklich verbreitet. Und nein, spirituelle Reinigungen oder Austreibungen finden bei den Geisterakten nicht statt. Wünschen würde ich es dem Team aber sehr, dass aus diesem Hobby ein konformer Vollzeitjob wird. Nicht nur, dass es noch mehr spannende Ermittlungen und Folgen geben würde, es wäre auch für Betroffene dieser Thematik sicherlich eine Hilfe. Denn in anderen Sendungen, die ich früher bereits gesehen habe, in welcher Personen von wirklich mysteriösen Erlebnissen berichten, wäre eine professionell tätige Truppe wohl eine große Hilfe. Dafür müsste das Team der Geisterakten wohl auch den weiteren Schritt mit den spirituellen Reinigungen machen.

Nun habt ihr die ganze Zeit vom Team der Geisterakten gelesen und fragt euch sicherlich, wer dahintersteckt. Ich könnte euch den Ball nun zuwerfen und sagen: schaut euch die Serie an, dann erfahrt ihr es, aber das wäre zu einfach. So beschreibe ich euch die Beteiligten aus meiner Sicht, wie ich sie in der Serie kennengelernt habe.

Wer sind die Personen hinter den Geisterakten?  

DanielEr ist der Kopf und Gründer der Geisterakten und zeigt auf ganzer Ebene sein technisches Verständnis. Bei den Ermittlungen wirkt er nach Außen häufig so, als erwarte er gar nicht, dass irgendwelche Dinge passieren oder Rückmeldungen kommen. Es scheint immer wieder durch, dass er rationale Erklärungen für die Geschehnisse, die auf Bildern, Kamera und Audiogeräten zu finden sind, sucht. Seine technischen Erklärungen klingen dabei durchaus logisch, aber auch er weiß manchmal keine rationale Begründung für Vorkommnisse. Zudem wirkt er sympathisch, ehrlich, aufgeschlossen und mit einer gesunden Skepsis ausgestattet. Immer wieder dichten ihm die Stimmen negative Dinge an, zumindest kommt es so rüber. Dennoch lässt er sich davon nicht einschüchtern und sucht hin und wieder die verbale Konfrontation. Meistens ist er aber ruhig und versucht eine vernünftige Konversation herzustellen.

MichaMitbegründer der Geisterakten und ein ebenfalls rational denkender Mensch. Er wirkt deutlich sensibler und scheint bei den Ermittlungen, bei welchen er dabei war, durchaus emotional auf seine Umgebung und Geschehnisse zu reagieren. Und wenn dies auch mit Stille passiert. Leider war er nicht in jeder Episode dabei, was auch verständlich ist, denn das Ganze ist eine Freizeitaktivität. Dennoch ist sichtlich zu erkennen, dass er ebenfalls mit Skepsis an die Sache herangeht und sich auch nicht zu viel zumutet, wenn er merkt, dass ihm nicht Wohl bei einer Sache ist.

Stephan-1Soweit ich verstanden habe, ist er ebenfalls Mitbegründer der Geisterakten. Er ist der Held des Teams, kennt keine Furcht und scheut auch nicht davor zurück, alleine in dunkle Keller zu gehen. Allein schon deswegen hat er meinen vollen Respekt, denn das wäre nichts für mich. Wie es dabei in seinem Inneren aussieht, verrät er oftmals und kommt dabei ebenso sympathisch rüber wie Daniel. Aber Stephan lächelt deutlich öfter und auch wenn er sich viel zutraut, überkommen ihn doch häufiger unwohle Momente und Emotionen. Auch er versucht rational an die Geschehnisse heranzugehen. Auffallend ist jedoch, dass er bei den Ermittlungen eine Art Liebling der Stimmen, Wesen, Geister, Seelen zu sein scheint. Sein Name fällt sehr häufig. Woran das genau liegt, kann er selbst nicht so ganz erklären. Möglicherweise kann es aber daran liegen, dass er für solche Phänomene offen ist und dadurch noch am Ehesten angesprochen wird.

LibbyEine kleine Hundedame, die sehr häufig an Ermittlungen teilnimmt. Ich glaube, dass sie zu Daniel gehört. Jedenfalls wird Tieren grundsätzlich ein feineres Gespür für paranormale Phänomene nachgesagt. Dies scheint sich auch in vielen Situationen zu bewahrheiten. Während Menschen weder etwas sehen noch bemerken, jagt die kleine Fellnase schon irgendetwas hinterher. Auf manchen Fotos kann man anscheinend auch erkennen, dass da etwas ist, wonach sie jagt. Außerdem scheint sie der Liebling der Stimmen zu sein, denn ihr Name fällt auch dann, wenn sie gar nicht da ist. Die Stimmen wollen Libby: mit ihr spielen, sie streicheln oder sie sogar beschützen. Doch auch manchmal möchte die kleine Fellnase einfach nur ihre Ruhe und schläft bei Daniel, Stefan oder eigentlich bei jedem. Auch Julia scheint für sie ein favorisierter Schlafplatz zu sein.

TEAM-JuliaDie Miss Rockabella, die ebenfalls offen für Paranormales ist. Optisch sticht sie definitiv in diesem Team sehr hervor. Mit ihren roten Haaren, Tattoos und Piercings ist sie schon ein kleines Kunstwerk. Sie ist sensibel, emotional und feinfühlig. Dennoch versucht auch sie eher rational zu denken, wenngleich dies etwas weniger ausgeprägt ist, wie zum Beispiel bei Daniel. Bei ihr fällt auf, dass sie durchaus etwas häufiger direkt erkennt, welche Worte möglicherweise gesprochen wurden. Also jene Worte, die aus dem Portal und anderen Audiogeräten zu hören sind.  Sie war nicht von Anfang an dabei, wurde aber sehr schnell durch ihre offene Art integriert und ist mittlerweile ein mehr als fester Bestandteil des Teams. Ich hoffe, dass das so bleibt.

TEAM-KatjaAuch sie kam etwas später dazu und ist nun fester Bestandteil des Teams. Vom Typ her ist sie am Ehesten mit Daniel zu vergleichen, finde ich. Skeptisch, rational eingestellt und zumeist ruhig ist sie an den Ermittlungen beteiligt. Dass auch sie feinfühlig ist, erkennt man insbesondere bei einer Folge sehr gut. Oftmals scheint auch sie etwas zu bemerken, aber dann wirkt es gelegentlich so, als ob sie sich etwas zurückhält. Möglicherweise ob der eigenen Einschätzung, ob wirklich etwas gewesen war, oder doch nur eine Einbildung. Es ist aber angenehm auch sie zu beobachten, denn durch die verschiedensten Reaktionen aller Beteiligten im Team, ist es immer wieder interessant zu sehen wer wie auf etwas reagiert. Ich denke aber, dass sie kaum schreiend wegrennen würde, sondern dann doch mehr fasziniert als panisch reagiert.

ViolaSie kam als Letztes dazu und hat einen unverkennbaren Ansatz eines bestimmten Dialekts. Nicht wirklich schlimm, eher noch goldig. Jedenfalls ist sie diejenige, die Veränderungen in der Umgebung als Erste und am Deutlichsten wahrnimmt. Sie wurde auch als Medium beschrieben in der Folge, in welcher sie erstmalig dabei war. Und dieser Begriff passt zu der sympathischen Dame. Bei ihr ist es wohl so, dass sie eigentlich keine Gerätschaften bräuchte, um zu spüren und fühlen, wenn sich etwas in der Umgebung verändert. In mehreren Folgen ist bei ihr der 7. Sinn aktiv und da kann man es ihr ansehen, dass sie teilweise aus dem Nichts eine Unruhe plagt, der sie auf ihre Art nachgeht. Man sieht sie auch gelegentlich mit geschlossenen Augen bei den Ermittlungen. Das hilft ihr wahrscheinlich sich noch mehr auf die Umgebung zu konzentrieren und zu fühlen, ob da etwas ist.

MichaelaSie ist zuständig für die Recherchen zu den besuchten Orten. Zwar kommt sie nicht vor der Kamera vor, ist jedoch ein immens wichtiger Bestandteil des Teams. Denn ohne Informationen zu den Orten, wären solche Ermittlungen wohl durchaus noch schwieriger. Zudem macht sie auch Nachforschungen, wenn bestimmte Ereignisse oder Namen erwähnt worden sind, um gegebenenfalls eine Verbindung herstellen zu können. Und tatsächlich gibt es solche Verbindungen zu einigen Fällen und Vorkommnissen.

AlexEr war ganz am Anfang dabei, ist aber jedoch relativ schnell inaktiv geworden. Es fällt mir schwer etwas über ihn zu sagen. Dennoch wäre es nicht gerecht, ihn nicht zu erwähnen. Er wirkte interessiert und war scheinbar, ob der ausgewerteten Ergebnisse, doch sehr überrascht. Vielleicht kehrt er wieder zurück.

VerenaAuch sie war in den ersten Episoden dabei und wirkte recht aufgeschlossen zu der Thematik, wenngleich sie doch eher die rationale Ebene bei den Ermittlungen bevorzugte. Dies ändert sich aber in einer Folge, in der man wohl hautnah miterleben kann, wie es um ihre Emotionen und ihrem Feingefühl steht, wenn mehr als nur Stimmen „ermittelt“ werden. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass sie derzeit inaktiv ist. Dennoch würde ich mir wünschen, dass sie auch wieder zurückkehrt, sofern es ihr möglich ist, da sie von ihrer Art ein gutes Mittelstück zu Julia und Katja darstellt.

Das ist das Team und die Geisterakten. Eine spannende Serie, die man mit Skepsis, Interesse, Neugierde und noch anderen Emotionen verfolgen kann. Ich hoffe, dass sich vom Team keiner auf den Schlips getreten fühlt, wenn doch – bitte umgehend auf meinen treten.

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Persönliche Begegnung mit Paranormalem

Während der Folgen und auch danach, habe ich immer wieder überlegt, ob ich in meinem Leben auch schon unerklärliche, paranormale Erlebnisse hatte. Aber da war nicht wirklich viel, über das ich berichten könnte. Zwei Dinge sind mir jedoch eingefallen, wovon ich aber nur eines bewusst erleben konnte. Das erste davon konnte ich nicht bewusst erleben, denn da war ich doch deutlich zu jung mit gerade einmal ein paar Tagen auf der Welt.

Aber es soll so gewesen sein, so erzählte es meine Mutter, die das Erlebnis mit meiner Großmutter hatte, dass ich im Schlafzimmer in meinem Kinderbett schlief und plötzlich anfing laut zu schreien. Nicht ungewöhnlich für ein Baby. Aber meine Mutter und Großmutter erschraken angeblich sehr, denn als sie die Tür zu dem Zimmer öffneten, lag ein stechender Verwesungsgeruch in der Luft. Meine Windel war definitiv nicht der Auslöser davon. Hintergrund hierzu: wenige Tage zuvor verstarb ein naher Verwandter, der sich wohl noch von mir verabschieden wollte.

Das zweite Erlebnis war dann schon etwas anders und ist in einer Sommernacht 2016 passiert. Ich hatte meine Katze noch nicht so lange und das arme Ding war sehr verängstigt und versteckte sich die meiste Zeit. Sie ließ sich auch nicht anfassen und fauchte mich sogar an. Jedenfalls war sie noch sehr jung. Ich schlief also in dieser besagten Nacht und wachte irgendwann auf. Es war noch dunkel und nur der Mond warf ein wenig Helligkeit in den Raum. Neben meinem Kissen ist immer etwas Platz und da lag sie, in voller Größe und ganz ruhig neben dem Kissen. Ich war überrascht, dass sie dort lag, denn eigentlich war es nicht so, dass sie die Nähe schon suchte. Ich wollte meine Hand in ihre Nähe legen und schauen, ob sie reagiert oder schläft. Und dann verblasste die Gestalt langsam bis sie schließlich nicht mehr da war. Es hat mich erstaunlicherweise nicht erschrocken oder in Angst / Panik versetzt. Ich war einfach verwundert. Jedoch fragte ich mich, wo die Kleine denn ist, wenn nicht neben mir? So stand ich auf und ging ins Wohnzimmer. Dort lag sie auf dem Kratzbaum und schlief. Sie atmete, das konnte ich sehen, denn ihre Flanke hob und senkte sich. Das war beruhigend zu sehen und zu wissen. Hatte sie geträumt und wünschte sich in meiner Nähe zu sein? Gar so sehr, dass dieser Wunsch in Form dieser – ich nenne es mal Erscheinung – erfüllt wurde?

Wer weiß, wer weiß…

Mystery Blogger Award

Wer andere nominiert, wird selber zum Nominierten.

Und nominiert wurde ich von buecherwolfde für diesen Award, der von Okoto Enigma ins Leben gerufen wurde.

Auch dieser Award hat ein paar kleine aber feine Regeln und diese sind:

  1. Put the award logo/image on your blog
  2. List the rules.
  3. Thank whoever nominated you and provide a link to their blog.
  4. Mention the creator of the award and provide a link as well
  5. Tell your readers 3 things about yourself
  6. You have to nominate 10 – 20 people
  7. Notify your nominees by commenting on their blog
  8. Ask your nominees any 5 questions of your choice; with one weird or funny question (specify)
  9. Share a link to your best post(s)

Drei Dinge über mich, die ihr wissen solltet, möchtet, oder auch nicht? Ehm ja, okay also:

  1. Ich habe eine Katze und bin froh sie zu haben. Um Nichts auf dieser Welt würde ich sie ab- oder hergeben. Nicht einmal dann, wenn ich eine Katzenhaarallergie bekäme oder meine zukünftige Partnerin etwas gegen Katzen hätte. Wobei diese Frau dann wohl eher nicht meine Partnerin werden würde. Mich gibt es nur mit Katze zusammen.
  2. Essen, ich liebe gutes Essen und diese Snackboxen.
  3. Dafür bin ich eher ein Sportmuffel, aber(!) ich nehme nicht zu.

Es gab aber auch 5 Fragen von meiner Nominatorin:

  1. Wie kann man dich immer zum Lächeln bringen?
    Vor Allem mit schwarzem Humor. Das geht immer. Aber auch meine Mieze schafft es ständig und macht eigentlich nichts Spezielles.
  2. Müsstest du spontan in den Urlaub fliegen, welche drei Bücher würdest du dann mitnehmen? – Nevernight, Scythe und das Relikt der Fladrea.
  3. In welcher Buchwelt würdest du gerne leben und warum diese?
    In der Welt der Warrior Cats, als Katze natürlich. Ich mag Katzen sehr und deswegen ist das eine für mich logische Schlussfolge.
  4. Wenn du noch eine weitere Sprache sprechen könntest, welche Sprache wäre es?
    Das wäre dann wohl japanisch.
  5. Wenn dein Leben ein Buch wäre, wie würde es heißen?
    Von Normalität, Absturz und dem Kampf zurück ins Leben.

Ein Link zu meinem besten Post. Woran mache ich das denn fest? Vermutlich anhand der Zahlen, die mir die Statistik flüstert: mit (am 4.11.2017 gezählten) 178 Klicks:

Brother Firetribe – 18.10.2017 – Nachtleben Frankfurt

Nun darf ich 5 Fragen an meine Nominierten stellen:

  1. Wer ist Dein Lieblingsautor / Deine Lieblingsautorin?
  2. Schweizer Alpen oder karibischer Strand?
  3. Dir wird eine Rolle in einem Film angeboten. Welcher Film und welche Rolle?
  4. Bei welcher Musik(richtung) kannst Du am besten entspannen?
  5. Wenn Du ein Hund wärst, was würdest Du der welt sagen?

Dann fehlen ja nur noch die Nominierten:

Lisa von Lisa’s Blog

Elisa von reisenderbuecherwurm

Anna von WeibsWort

Sonja von Lovin-Books

Jessica von troublebrain

Marion von Valaraucos Buchstabenmeer

Julia von Die Suche nach dem Glück

Sandra von Wurm sucht Buch

Patricia von Patricia Rosalie

Luca von Lucas Bücherwelt

Janine von Buch und Brimborium

Carmen von Carmens Bücher-Bistro

Puck Cosplay

Lotti von Lottis Bücherwelt

Ashley von Ashleys Thrillerkabinett