*News* Borderlands® 2 VR landet auf PlayStation®VR mitten im Gesicht!

Der Genre-definierende Shooter-Looter ab 14. Dezember 2018 zum ersten Mal in VR!

2K und Gearbox Software haben heute Borderlands® 2 VR angekündigt, mit dem die umjubelte und das Genre definierende Shooter-Looter-Reihe zum ersten Mal die virtuelle Realität erobert, erhältlich ab 14. Dezember 2018 auf PlayStation®VR. Fans, die Borderlands 2 VR vorbestellen, erhalten außerdem sofortigen Zugriff auf ein dynamisches PlayStation-Design mit den vier legendären Kammer-Jägern des Spiels – Salvador, Maya, Axton und Zer0.

Das von Gearbox Software entwickelte Borderlands 2 VR haucht der markanten Welt Pandoras Leben ein wie niemals zuvor. Die Fans werden virtuell zu einem Schätze suchenden Kammer-Jäger, schnappen sich 87 Bazillionen Waffen und stellen sich dem charmantesten psychopatischen Diktator der Galaxis, Handsome Jack, um Pandora von der korrupten Hyperion Corporation zu befreien.

Wichtige Features von Borderlands 2 VR auf PS VR:

    • Virtuelle Schritte auf Pandora: Schlüpfe in die Stiefel eines Schätze suchenden Kammer-Jägers, bewaffnet mit 87 Bazillionen Waffen und der Aufgabe, dir die Taschen mit Beute zu füllen und Pandora aus den Klauen von Handsome Jack zu befreien. Niete Banditen um, indem du wie in echt zielst, schlag Bullymongs auf die Fresse, finde die perfekte Waffe im Innern einer lebensgroßen Schatztruhe und inspiziere sie aus jedem Blickwinkel. Schnapp dir ein Fahrzeug bei Catch-A-Ride, rase in der Egoperspektive über Pandora und erlebe die Spannung, wenn ein Psycho mit einer Granate in der Hand auf dich zu rennt und dabei „Bummzeit!“ brüllt.

  • Virtuelle Zeitlupe: Borderlands 2 VR enthält ein neues Feature, das es nur im VR-Erlebnis gibt, um die Kammer-Jäger bei ihrem Kampf gegen Handsome Jack zu unterstützen: die Bad-Ass Mega Fun-Zeit (kurz BAMF-Zeit). Die Spieler können diese neue Zeitlupenfähigkeit einsetzen, um die Zeit im Spiel vorrübergehend buchstäblich zu verlangsamen, um ihren nächsten Angriff vorzubereiten. Außerdem können die Spieler mit der Teleport-Option mit der Eleganz von Claptrap über Pandora gleiten (sofern man bei ihm von Eleganz reden kann).

  • Werde zum virtuellen Kammer-Jäger: Schlüpfe in die Rolle einer der vier spielbaren Klassen – Sirene, Commando, Gunzerker und Assassin – jede davon mit einzigartigem Kampfstil und aktualisierten Skills, um die VR-Funktionalität auszunutzen, darunter die neue BAMF-Zeit-Fähigkeit. Ob man die Gegner mit Mayas Sirenenkräften zermalmt, als Axton sein Sabre-Geschütz zu Hilfe ruft, als Salvador ein Maschinengewehr in jeder Hand herumschleppt oder die Genugtuung verspürt wenn, man einem Gegner als Zer0 das Schwert in den Rücken rammt, in Borderlands 2 VR können die Spieler eintauchen wie noch niemals zuvor.

  • Erlebe die virtuellen Verbesserungen: Zum ersten Mal überhaupt können die Spieler das grandiose Hochgefühl erleben, in der Egoperspektive in Borderlands herumzurasen – während man mit dem Controller beschleunigt und steuert, kann man die Waffen des Fahrzeugs mit dem Headset ausrichten. Durch den Einsatz der Motion-Controller und des Headsets können die Spieler mit den Menüsystemen auf eine bei dieser Plattform neuen und intuitiven Art interagieren, wenn sie bequem durch die Menüs navigieren, indem sie zeigen, klicken, ziehen und fallen lassen. Die Spieler können auch ihre bevorzugte Bewegungsart wählen. Ob die bei VR beliebte gezielte Teleportation oder die klassische direkte Bewegung per Controller – das Erlebnis soll sich gut für VR und unverfälscht wie im klassischen Borderlands anfühlen.

  • Virtueller Reichtum: Borderlands VR bringt die Shooter-Looter-Mechanik in die virtuelle Realität, mit einer Bazillion prozedural erstellter Waffen, die alle individuelle Stärken und Modifikatoren haben. Prozedural erstellte Schilde, Granaten, Relikte, Klassen-Mods und mehr runden das Kammer-Jäger-Arsenal für maximale Power und Gemetzel ab!

 

Borderlands 2 VR ist ab 14. Dezember 2018 für PlayStation®VR erhältlich und ist ein reines Einzelspieler-Spiel.

Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Borderlands-Website oder folge Borderlands auf Twitter und Instagram und steig in die Diskussionen ein mit dem Hashtag #BL2VR, werde Borderlands-Fan auf Facebook und abonniere den Borderlands-Kanal auf YouTube.

Weitere Informationen gibt es unter www.borderlandsthegame.com.

Werbeanzeigen

Die Mischung machts. Get Even für die PS4 gespielt und zum Schluss gekommen, dass das Vereinen mehrer Elemente ein gutes Ergebnis erzielen kann.

Nun, dieses Spiel ist bereits etwas länger als ein Jahr auf dem Markt, aber ich kam erst kürzlich dazu, dieses auch mal zu spielen. Nein, es lag nicht fast ein ganzes Jahr bei mir herum, aber schon einige Wochen.

Wirklich viele Informationen über den Inhalt des Spiels erhält man auf der Rückseite nicht, aber im Nachhinein gesehen, ist das auch ganz gut so. Was genau gibt die Rückseite, bzw. die grundlegende Information zum Spiel her?GetEvenPS4-1

[amazon_link asins=’B06XSHNM8Z,B06XSJDD1Z,B072V52ZRP‘ template=’ProductGrid‘ store=’padmanpl-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d092074e-85f6-11e8-b07f-19ee1eafca97′]


WAS IST REAL?

Cole Black ist ein Mann mit Fragen… Zumindest wird ihm das gesagt.

Als er in einer alten verlassenen Anstalt aufwacht, ist seine einzige Erinnerung die versuchte Rettung eines Teenager-Mädchens, welches eine Bombe an die Brust geschnallt hat. Darüber hinaus… nur Leere.

Fest mit seinem Kopf verbunden, eine fremde Technologie – verwendet, um das menschliche Gedächtnis zu lesen und wiedergeben. Ein ungewöhnlicher Apparat der kontinuierlich seine Erinnerungen liest und immer wieder abspielt. Black reist in die Tiefen seines eigenen Geistes, um die Wahrheit seiner Vergangenheit herauszufinden. Es gilt zwei grundsätzliche Frage zu beantworten: „Warum war Black da?“ und „Wer war das Mädchen?“.


Mehr als die Grundlage für den Inhalt des Spiels erfährt man also nicht. Okay, also Spiel starten und schauen, was passiert. Es ist vorteilhaft, wenn man ein Headset bei diesem Spiel benutzt, um Geräusche besser zuzuordnen und wahrnehmen zu können. GetEvenPS4-3

Das Spiel steigt genau dort ein, als Cole Black – im späteren Verlauf auch einfach nur „Black“ genannt – das Mädchen retten möchte. In diesem Anfangspart hat das Spiel eine gewisse Shooter-Eigenschaft. Man verschafft sich entweder leise oder auch etwas lauter Zugang bis zum Mädchen und dann… nein, ich spoiler nicht.

In der nächsten Sequenz wacht Black irgendwo auf. Es stellt sich relativ schnell heraus, dass er sich in einer ehemaligen psychiatrischen Anstalt befindet, die eigentlich schon lange geschlossen ist und dennoch in Betrieb zu sein scheint.

Immer wieder taucht eine Person in den Fernsehern auf, die man nicht erkennen kann und sich als „Red“ bezeichnet. So gesehen gibt dieser Red knappe Anweisungen, was Black zu tun hat.

Für mich als Spieler war das Ganze ebenfalls nicht besonders aufschlussreich und ich kann sagen, dass ich durchaus einen gewissen Grad an Verwirrung mit Black teilte.

In der Folge durchsucht man mit Black die Anstalt, Gerät immer wieder in Erinnerungssequenzen und teilweise auch in Erinnerungen der Erinnerungen, die durch das Gerät auf dem Kopf hervorgebracht werden. Diese werden durchlebt als wären sie real. Es gab tatsächlich Momente, in denen ich auch nicht mehr genau wusste, ob es sich um eine Erinnerungssequenz oder dem Hier und Jetzt handelt. GetEvenPS4-4

Für die Untersuchung hat Black ein spezielles Smartphone in der Hand, das scannen kann. Aber nicht nur scannen ist möglich. Auch eine Wärmebildkamera, ein Licht, SMS-Eingang – Notizen, sowie eine Gebietskarte sind darauf enthalten. Man braucht tatsächlich all diese Funktionen, damit man vorwärts kommt. Das Licht ist übrigens nicht nur ein Licht, sondern lässt auch Fingerabdrücke, Fußspuren und Blut erkennen.

Mit diesen Mitteln geht es durch Erinnerungen, die Anstalt und den immer wiederkehrenden „Treffen“ mit dem ominösen Red. Die Story, die sich die Entwickler hierbei ausgedacht haben, ist durchaus sehr gelungen.

[amazon_link asins=’B06XSHNM8Z,B06XSJDD1Z,B072V52ZRP‘ template=’ProductGrid‘ store=’padmanpl-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d092074e-85f6-11e8-b07f-19ee1eafca97′]

Get Even ist kein Horrorspiel. Wer sich also auf Schockmomente freut, der wird hier enttäuscht. Die Basis ist das Spielchen auf psychischer Ebene. Insbesondere in der Anstalt hört man Musik, Klopfgeräusche, Rufe und Schreie oder auch Gesänge von Mithäftlingen und gelegentlich begegnet man auch welchen.

Ein nächster wichtiger Punkt in dem Spiel ist die Eigenschaft als Shooter. Black war ein ausgebildeter Agent und dementsprechend sind in vielen Erinnerungssequenzen auch Gegner zu eliminieren. Dabei bietet einem die Waffe auch die geniale Möglichkeit um die Ecke zu schießen. Zumindest mit der großen Waffe. Das wird in Verbindung mit dem Smartphone ermöglicht. GetEvenPS4-5

Überwiegend hat man es im Spiel aber mit Rätseln zu tun, die es zu lösen gilt. Das sind also die Elemente, auf die man bei Get Even trifft. Man könnte auch sagen, dass es eine Art Mystery Spiel ist.

Zwar gibt es deutsche Untertitel und die Menüführung ist auch in deutscher Sprache, aber die Sprachausgabe ist komplett auf Englisch. Wobei ich sagen muss, dass es trotz der komplexen Story, kein kompliziertes Englisch ist. Selbst die vielen Dokumente und Papiere, die man lesen kann, sind leicht verständlich.

Die Spielzeit kann durchaus recht lange sein, da die Story im Verlauf nicht zu knapp geraten ist. Erkenntnisse sind nicht immer die, die man erwarten würde, aber so macht sich das Spiel mit der Story interessanter, um weiterspielen zu wollen.

Dennoch habe ich persönlich nicht das Bedürfnis verspürt, dieses Spiel erneut zu beginnen. Aber als einmaliger und interessanter „Psychothriller“ ist es spielenswert.

Star Wars Battlefront II für die Playstation 4

Kurz vor Weihnachten herrscht eigentlich immer ein kleiner Star Wars Hype, denn die aktuelle Trilogie kommt immer pünktlich kurz vor den Feiertagen in die Kinos. Abgesehen davon hatte ich bereits mehrere Spiele aus der Star Wars Serie, ob PC oder Playstation, und wollte dieses Spiel auch mal gerne ausprobieren, zumal es in diesem Teil auch einen Single-Player-Modus gibt, den man nicht gezwungener Weise online spielen muss.

Während das Menü lädt, kommt die wunderbare Melodie von Star Wars. Und schon fühle ich mich gedanklich in diese Welt hineinversetzt, wunderbar.

Das Menü eröffnet mir die Möglichkeiten eine Single-Player-Kampagne, Multiplayer oder aber Arcade zu spielen.

Ich hatte während der Installationsphase bereits eine Runde Arcade gespielt, um mich mit der Steuerung anzufreunden, denn die ist nicht so einfach. Für gewöhnlich spiele ich solche Spiele nämlich am PC und da ist das mit der Steuerung und vor allem mit dem Zielen eine wesentlich angenehmere und einfachere Sache. Da werde ich also noch so meine Problemchen haben, das steht fest.

In der Arcade kann man von mehreren Klassen auswählen. Dabei dauert eine Runde wohl 10 Minuten und die Gegner sind KI-gesteuert. Ziel ist es eine bestimmte Anzahl an Kills zu erreichen. Dabei wird nicht nur die eigene Wertung herangezogen, sondern die des ganzen Teams. Das eigene Team besteht natürlich auch aus KI-Kämpfern.

Ein kurzer Zeitvertreib, den man sich gönnen kann, wenn man nicht sonderlich viel Zeit für die Kampagne oder das Onlinespiel hat. Nett gemacht.

Aber ich wollte mir insbesondere die Kampagne ansehen und auch spielen. Wie es bei Star Wars spielen der neueren Generation üblich ist, so meine Erfahrung, werden häufig Filmsequenzen eingebaut, um die Situation zu schildern und zu beschreiben. Dabei ist schon sehr auffällig, dass die Grafik sehr hochwertig ist und vergleichbar mit einem Cinematic ist.

Eine imperiale Agentin ist im Schiff der Rebellen gefangen und nun geht es darum, sie mit ihrem Droiden zu befreien. Dabei darf man den kleinen Droiden steuern, hier und da etwas hacken und Türen sowie Wege durch den Lüftungsschacht öffnen. Der kleine Droide ist dabei fast gänzlich unbewaffnet und kann nur tödliche Elektroschocks austeilen, wenn die Energie aufgeladen ist. Da dies aber nicht permanent der Fall ist, muss man sich seine Wege sorgfältig aussuchen, um nicht entdeckt zu werden. Letztlich schafft man es dann doch zur imperialen Agentin zu kommen und sie aus ihrem Gefängnis zu befreien.

Fortan spielt man mit dieser, zunächst unbewaffnet, und muss eine Datei zerstören, damit die Rebellen keine Informationen daraus erhalten können. Auch hier ist es wichtig unauffällig zu sein und nicht wie ein Elefant im Porzellanladen durch die Gänge zu rennen. Mit dem kleinen Droiden im Gepäck lassen sich auch verschlossene Türen öffnen, damit man seiner Wege gehen kann. Sobald man die Datei zerstört hat, muss man weiter, um zu flüchten und vom Schiff zu entkommen. Mittlerweile sind die Rebellen aber sehr aufmerksam und machen Jagd auf die imperiale Agentin. Gut, dass es zwischendurch ein paar Waffen gibt, die man aufsammeln kann, um sich effizient wehren und Weg auch frei schießen zu können.

Man kann das Spiel aus der Ich-Perspektive und auch aus 3rd Person spielen. Meine Wahl fällt dabei natürlich auf die Ich-Perspektive, denn die 3rd Person ist ein wenig links versetzt und das macht mir das Spielen und ganz besonders das Zielen noch schwieriger als ohnehin schon. Aber okay, irgendwann werde ich mich bestimmt an diese Art der Steuerung gewöhnen.

Sobald man es geschafft hat zu entkommen, leitet eine weitere Filmsequenz zur nächsten Mission weiter.

Während dieser Mission begleiten einen ein paar weitere Agenten. Immer wieder stößt man auf Rebellen, die man ausschalten muss. Dabei entdeckt man auch neue Waffen und spezielle Boni, die auswechselbar sind, um sich der Kampfsituation anpassen zu können.

Auch hier muss man zum Abschluss fliehen und geht direkt hinüber in die nächste Mission, in der man mit einem TIE Jäger durch ein riesiges Trümmerfeld manövrieren muss. Dabei entwickelt sich ein Kampf zwischen den Rebellen und den Agenten.

Ich muss sagen, dass ich diese Mission als extrem schwer empfand, denn nicht nur die Rebellen schießen zurück und man muss die Bomber und das große schiff schützen, nein auch die Trümmerteile können einen ins Jenseits befördern. Ich habe nicht gezählt, wie oft ich diese Mission neu gestartet habe, weil entweder das Raumschiff zerstört wurde, oder meine Wenigkeit einfach irgendwelche Trümmer gerammt und dabei draufgegangen bin.

Letztlich konnte ich es aber doch noch schaffen und mir die nächste Filmsequenz ansehen. Die nächste Mission wartet schon und dabei und man fliegt wieder hinaus….

Im Anschluss an diese Mission wechselt die Seite, sozusagen und siehe da, den kennen wir doch: Luke Skywalker. Es geht in seiner ersten Mission darum, einen Planeten zu erkunden. Dabei trifft man auf viele imperiale Soldaten, die man spielend erledigen kann. In einer Höhle entdeckt man dazu einen imperialen Agenten, mit dem Luke kurzerhand zusammenarbeiten muss. Nach getaner Arbeit komm eine weitere Filmsequenz, die zurück zum imperialen Kommando führt und interessant gestaltet ist. Denn dieser Agent und auch die Agentin, mit der wir vorher bereits unterwegs waren, scheinen Gewissenskonflikte zu bekommen. Die Story wird also interessanter.

An dieser Stelle belasse ich es bei der Kampagne weitere Missionen zu beschreiben, denn ich möchte nicht alles vorwegnehmen. Seid aber sicher: es geht genauso spannend weiter, wie es an dieser Stelle aufgehört hat.

Den Multiplayer Modus habe ich angetestet, aber mit einem für mich sehr ernüchternden Ergebnis. Wie ich schon erwähnte, habe ich solche Spiele lieber für den PC, da ich an einem Controller absolut nicht so schnell reagieren kann, wie ich es gerne hätte.

Es gibt verschiedene Spielvarianten, die einem zur Verfügung stehen. Je mehr, desto besser, dachte ich. Die Karten sind interessant gestaltet und bieten auch gute Möglichkeiten aus dem Hinterhalt zu agieren.

Aber viel mehr als das kann ich gar nicht sagen, da ich nur zwei Runden gespielt habe. Immerhin bin ich nicht ganz ohne Kills aus dem Modus herausgegangen. Und nein mit dieser Art des Online-Spiel mit dieser Steuerung werde ich mich sehr wahrscheinlich nie anfreunden.

Für das Onlinespiel kann man unter anderem auch Emotes in Belohnungskisten sammeln. Und noch paar andere Dinge. Man erhält auch Credits für das Onlinespiel und kann davon weitere Belohnungskisten kaufen usw. Ob man das wirklich braucht, sei jedem selbst überlassen. Ich persönlich favorisiere die Kampagne, denn dafür reichen meine Fähigkeiten für diese Art Spiel gerade noch aus.

Die Filmsequenzen sind wahrlich Kino reif und grafisch absolut spitze. Ob das auch auf einer normalen Playstation 4 ist, oder sich auf die Playstation 4 – Pro begrenzt, kann ich natürlich nicht sagen, aber die Sequenzen machen Spaß und vermitteln wirklich den Eindruck eines Films.

Zusammengefasst fühle ich mich bei dem Spiel sehr wohl und auch im Star Wars Universum angekommen. Die Filmsequenzen holen einen immer wieder ab und auch die Story an sich ist spannend gestaltet. Die Missionsstruktur ist linear und Markierungen weisen einem den Weg um nicht in der Gegend herum zu irren.

Den Multiplayer-Modus möchte ich nicht bewerten, aber er scheint auch gut gemacht zu sein. Ich kann von meinen persönlichen Defiziten nicht das Spiel schlecht reden, weil es nicht gerecht wäre. Es ist aber jedenfalls so, dass das Spiel Spaß macht und genau das ist, was man von einem Spiel, das den Namen „Star Wars“ in sich trägt, auch erwarten kann.

[amazon_link asins=’B06Y67QHV4,B06Y637PY1′ template=’ProductGrid‘ store=’padmanpl-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’68d69d48-e2db-11e7-9d00-05a50c9e7c7b‘]