Crossout für die PS4 – Craft – Ride – Destroy – ein MMO auf der Playstation und anderen Systemen. Autos bauen, bewaffnen und kämpfen. Ein schöner Zeitvertreib mit Individualität

Dieser Beitrag enthält Werbung – Das Titelbild stammt von crossout.net

Bei „Crossout“ handelt es sich um ein MMo, das auf PC, Playstation und XBox kostenlos verfügbar ist. Bisher hatte ich noch gar nicht davon gehört oder gelesen. Andere Spiele mit einem ähnlichen Spielinhalt sind da in der Werbung häufiger anzutreffen.

Worum geht es denn in diesem Spiel überhaupt?CrossoutPS4-1

Nun, man befindet sich in einer postapokalyptischen Welt, in der sich selbige- wie es immer so ist – im Krieg um die raren Ressourcen befindet. Dabei unterteilen sich die Überlebenden in verschiedene Gruppierungen und bekämpfen einander.

Interessant ist der Hintergrund, dass sich die Menschen in der zeit nach dem „Crossout“, also der benannten Apokalypse, optisch verändert haben, was dazu führt, dasssie nur noch ebstimtme Kleidung tragen. Diese kann man beispielhaft an den Figuren im Fraktionsmenü sehen.

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Die Dame gehört zu den „Engineers“

Für das Spiel selbst ist dies aber unrelevant, zumindest was das Aussehen der Menschen betrifft, die hinter den Fraktionen stecken. Viel interessanter ist die Tatsache, dass man sein Kampffahrzeug selbst zusammenbauen kann. Dem Aussehen und der Bewaffnung sind nur levelabhängige Grenzen gesetzt. So kann man am Anfang nur wenige Teile und schwache Waffen an das Fahrzeug basteln, während man nach und nach durch das Erhöhen der eigenen Stufe auch mehr und bessere Teile nutzen kann, die das Fahrzeug auch besser machen.

Entscheidend ist bei der Bewertung des Fahrzeugs der Powerscore. Dieser erhöht sich durch bessere und mehr Bauteile. Man sollte aber dabei beachten, dass ein höherer Powerscore auch entsprechend stärkere Gegner bedeutet.Interessant ist hierbei natürlich, dass so ziemlich jeder Spieler ein individuelles Auto steuert.

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Kompletter Eigenbau

Bis hierhin versteht man dann auch den Untertitel des Spiels „Craft – Ride – Destroy“ also herstellen – fahren – zerstören, um es sinngemäß zu übersetzen.

Hat man sich also mit den Bauteilen, die man sich im Lager immer ansehen kann, ein Gefährt geschaffen, von dem man überzeugt ist, dann kann man sich auch in ein Gefecht stürzen.

Zu Beginn spielt man zur Eingewöhnung gegen die KI, aber das ist nur von kurzer Dauer, denn schnell kommt man in die Gefechte, in denen sich auch andere Spieler tummeln und nicht ganz so verhalten und unsinnig benehmen, wie die KI. CrossoutPS4-7

Bei den normalen Gefechten geht es darum entweder die gegnerische Basis oder einen neutralen Punkt einzunehmen. Alternativ kann man natürlich auch einfach alle Gegner zerstören, auch dann ist das Spiel gewonnen. Selten gibt es mal ein Unentschieden, aber auch das kann vorkommen, wenn keine der beiden Seiten das Ziel erreicht.

Als Belohnung erhält man Reputationspunkte, man könnte auch Erfahrungspunkte sagen, sowie Metallschrott und Bauteile für das Auto. Was? Metallschrott? Ja genau! Metallschrott! Damit lassen sich Gegenstände herstellen und es dient hierfür als Basismaterial. Dazu gleich mehr.

Bei den Gefechten ist die Teilnehmerzahl durchaus variabel. Ich hatte hierbei schon 5 vs. 5 aber auch 8 vs. 8 Spiele. Dies scheint wohl eine Mindest- und eine Höchstzahl zu sein. Wahrscheinlich um längere Wartezeiten zu umgehen. Hin und wieder kommt es auch vor, dass ein KI Spieler einen Platz einnimmt. Dieser wird aber meistens recht schnell durch einen richtigen Spieler ersetzt.

Eine andere Spielvariante sind die Raids. Hierbei werden vier Spieler zufällig zusammengewürfelt und müssen gemeinsam ein Ziel erreichen. Wie zum Beispiel das erfolgreiche Begleiten eines Trucks. Dieser darf nicht zerstört werden und muss sein Wegziel erreichen. Hierbei wird dieser häufig von KI Fahrzeugen angegriffen. Diese haben unterschiedliche Stärken und Eigenschaften und werden auch durch unterschiedliche Symbole gekennzeichnet. Am Ende wartet ein Boss, der tatsächlich deutlich stärker ist. Zumeist, wenn die Spieler einigermaßen zusammenarbeiten, kann man dies auch erfolgreich abschließen. CrossoutPS4-9

Um an den Raids teilzunehmen braucht man natürlich ein kampftaugliches Auto und auch Benzin. Benzin wird jedes Mal zum Tagesreset aufgefüllt, kann aber auch in Gefechten verdient werden. Für letztere Variante benötigt man an seinem Auto ein Fass. Dieses sollte aber gut geschützt werden, da es sonst häufig in Brand gerät.

Die Belohnungen aus den Raids sind spezieller. Es gibt Kupfer und bis zu einem Tageslimit auch Coupons für die Engineers. Beides Materialien, mit denen man Gegenstände herstellen kann.

Unter dem Menüpunkt Fraktionen (siehe Bild mit der Dame der Engineers), kann man nicht nur die Fraktionen auswählen, sondern auch sehen, welche Standardbaupläne von Fahrzeugen dort bereits freigeschaltet wurden. Wer also nur eine begrenzte Fantasie hat, oder nicht weiß, wie man ein vernünftiges Auto bauen kann, der darf sich an diesen Blaupausen bedienen. Diese bieten ein fertiges Auto an, das man selbstverständlich noch modifizieren kann. Dafür benötigt man aber natürlich alle Teile, da sonst der Bauplan nicht so ganz funktioniert, bzw. Teile des Wagens nicht vorhanden sein könnten. CrossoutPS4-5

Hat man nun also eine vernünftige Basis geschaffen, darf modifiziert und verbessert werden. Das sind nun endlich die Dinge, die man unter Fraktion -> Konstruktion finden kann. Interessant wird es allerdings erst, wenn man Stufe 10 bei den Engineers erreicht hat. Denn dann kann man sich eine weitere Fraktion aussuchen. In meinem Fall waren es die Nomads und dort konnte ich direkt eine neue Fahrerkabine in Auftrag geben. Diese hat natürlich einen höheren Powerscore und bietet auch eine bessere Haltbarkeit. Perfekt. Man muss sich zwar gegen Coins eine Werkbank mieten, damit gebaut werden kann, aber diese Coins lassen sich recht einfach verdienen.

Der interne Markt lädt ierbei zum Handeln ein. Am Anfang hat man nicht viel, das man zu Geld (Coins) machen kann, aber der Metallschrott ist die erste gute Einnahmequelle. Natürlich kann man auch den Markt umgehen und echtes Geld investieren, aber das ist kein Muss.

Die ersten drei Fraktionen, von der man sich ab Stufe 10 eine aussuchen kann, bieten unterschiedliche Teile und Komponenten an. So sollte für jeden Geschmack eigentlich etwas dabei sein. Die möglichen Komponenten entsprechen dabei den Grundprinzipien der einzelnen Fraktionen. Ob Leichtbauautos oder welche mit schwerer Bewaffnung, das gibt es schon ab dieser Stufe zu bauen; sofern man die nötigen Materialien hat.

Ein weiterer Spielmodi trägt die Bezeichnung „Brawl“. Das sind unterschiedliche und abwechslungsreiche Spielmodi, bei denen verschiedene Belohnungen warten können und manchmal auch ein Auto gestellt wird, damit für den entsprechenden Brawl die gleichen Grundvoraussetzungen gegeben sind.

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Mein aktuelles Kampfgefährt

Dieses MMO ist jetzt nicht die Weltneuheit, aber für mich persönlich angenehmer als die bekannten Panzerspiele, da mehr Individualität eingebracht werden kann. Wer also früher gerne als Kind mit Lego die interessantesten Autos gebaut hat, kann sich hier ebenfalls austoben.

Auch das Spielprinzip ist relativ simpel und daher einfach und schnell zu verstehen. Durch vorhandene Aufgaben und dem Leveln mit der Erwartung auf neue und bessere Teile, habe ich schon teilweise mehr Spiele absolviert, als ich eigentlich vorhatte.

Ich kann jetzt nicht sagen, dass man dieses Spiel unbedingt spielen muss oder lieber die Finger davon lassen sollte, denn das sollte jeder für sichentscheiden. Der Vorteil ist jedenfalls, dass das Spiel in der Basis kostenlos ist und man nicht gezwungen ist echtes Geld zu investieren. Ist jemand gewillt ein wenig Zeit zu investieren, dann kann man sicherlich Spaß haben und sich über jedes neue Teil riesig freuen. Aber auch wenn man weniger Zeit hat, verliert man den Anschluss nicht zu sehr. So zumindest mein Empfinden.

Könnte ich 10 Sterne vergeben, dann bekommt das Spiel hier sechs davon. Die Individualität beim Bau des Autos und der Fakt, dass es kostenlos ist, wirken auf mich äußerst positiv.

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Angetestet und gespielt: Steep Winter Games Edition für die Playstation 4 (PS4) – Wintersport in einer freien Welt mit olympischen Disziplinen, einem Olympia-Szenario und vielen Challenges

Nach den olympischen Wochen bekam ich irgendwie Lust auf ein Spiel für die Playstation, das sich mit Wintersport oder sogar Olympia selbst beschäftigt. Natürlich findet man Eishockey in Form von NHL 18 sehr schnell, aber die Auswahl an Wintersportspielen für die Playstation 4 ist doch sehr rar geworden.

Das Spiel Steep gibt es bereits seit dem 02.12.2016 und beinhaltet in der Basisversion zumindest zwei Disziplinen, die auch olympisch sind. Nämlich Snowboard und Skifahren. Da die Version mit dem Add-On „Road tot he Olympics“ günstig zu erwerben war, habe ich mir dies auch zugelegt, in der Hoffnung ein adäquates Wintersportspiel zu bekommen.

Nach einem großen Update und dem Herunterladen des Add-Ons erwartet mich ein Tutorial, das mir die grundlegenden Züge des Spiels erklärt. Dabei beginnt der Spaß mit dem Wingsuit, einer der vier möglichen Sportarten in der Basisversion.

Grafisch kann man schon erkennen, dass Ubisoft auch bei diesem Spiel sehr gute Arbeit geleistet hat. Die Welt sieht schon aus der Ferne (und später auch aus der Nähe) sehr schön und detailliert aus. Ebenso die Sportler, die man steuern kann. In Sachen Grafik kann man also beruhigt sein, hier gibt es die gewohnt sehr gute Ubisoft-Qualität.

Meine ersten Schritte in Steep

Auf geht es mit dem ersten Absturz im Wingsuit, ehe ich mich im zweiten Versuch verbessere und die Vorgabe erfüllen kann. Diese ist eigentlich ganz einfach, da man Kontrollpunkte durchfliegen muss. Das Tutorial erklärt mir noch allerhand bei der Steuerung und wie ich in der freien offenen Welt vorgehen kann. Die ersten Wettbewerbe sind auch schon dabei.

Nun habe ich also die Grundkenntnisse und kann mich dem widmen, worauf ich schon die ganze Zeit gewartet habe, nämlich Olympia. Okay, nicht sofort. Es heißt schließlich „Road to the Olympics“ und so beginnt das Ganze auch mit Trainings, Übungen und vielen Reisen zu Wettbewerben durch die verfügbaren Welten und Gebirge. Dabei erlernt man nach und nach den Umgang mit dem Snowboard, Tricks und noch mehr.

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Hier gibt es häufige Hilfestellungen und Erklärungen, die einem veranschaulichen, wie man bestimmte Tricks mit der Steuerung machen kann. So geht es also mit dem Snowboard weiter um die Welt, durch Half-Pipes, zu Big Air Events und natürlich dem Slope-Style. Diese Art des Szenarios ist durchaus gut gemacht und schön durchdacht. Man hat auch immer wieder die Möglichkeit sich zurücksetzen zu lassen und seine Fahrten nochmals zu starten. Schließlich gilt es bestimmte Zielvorgaben zu erfüllen. Schafft man diese nicht, muss man so oder so nochmals beginnen.

Toll sind hierbei auch die anfangs unerwarteten Zwischensequenzen mit Interviews von Sportlern, die immer wieder von ihren Erfahrungen berichten. Mit dabei auch eine gewisse Lindsey Vonn.

Nun heißt es also üben, üben und nochmals üben. Hinfallen, stürzen, aufstehen und nochmal von vorne beginnen. Und zwar so lange, bis die gestellten Ziele erfüllt werden, die Tricks einigermaßen sitzen und sich somit auf das große Finale bei den olympischen Spielen vorbereitet hat.

Der Weg ist also durchaus lang und zwischendurch gibt es auch immer wieder mal die Möglichkeit sich über freies Gelände, durch die Natur, zu bewegen. Ob das nun wirklich sein muss, sei mal dahingestellt. Es erzählt aber die Geschichte von einem Sportler, der sich auch mal eine Auszeit nimmt, um sich die Schönheiten der Natur anzusehen. Sofern man davon überhaupt etwas mitbekommen kann, denn man ist mit dem Snowboard doch recht schnell unterwegs.

Und dann kommt auch der große Moment, auf den man sich so lange vorbereitet hat: die olympischen Spiele. Und hier geht es um nichts Anderes als drei Goldmedaillen in den drei Disziplinen als Snowboarder zu gewinnen. Am einfachsten war hierbei für mich das Big Air.

Und dann sind auch schon die olympischen Spiele vorbei. Ein schönes Add-On mit einer netten Story. Ich weiß nur nicht, ob man das noch einmal spielen könnte, das habe ich noch nicht herausgefunden. Vermutlich dürfte das aber möglich sein. Wäre auch irgendwie seltsam, wenn nicht.

Was kann man denn sonst noch so machen in Steep? Nun, da gibt es noch die Wingsuit und Paragliding Events, die mich persönlich aber wenig interessieren. Vielmehr interessiere ich mich persönlich für Snowboarden und Skifahren. Und da gibt es auch sehr viel zu tun und dementsprechend viele Events und Challenges, die man spielen kann. Diese unterteilen sich in drei Schwierigkeitsgrade. Grün ist einfach, gelb ist mittel und rot ist schwierig. So kann man sich Stück für Stück nach vorne arbeiten und die Events nach und nach abschließen.

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Der Unterschied zu den olympischen Spielen ist aber sehr deutlich, denn diese Events finden in den Bergen statt. Also nicht unbedingt auf präparierten Strecken, sondern in der Natur. Häufig stehen Bäume oder Felsen im Weg, die man unbedingt beachten muss.

Auch die Wettbewerbe sind unterschiedlich. Geht es um Punkte? Geht es um Zeit? Oder muss man das Ziel finden, das sich zwischen all den Gebirgen und Tälern versteckt wiederfindet. Vieles ist möglich. Auch Live- Events gibt es immer wieder, doch wie genau diese funktionieren, kann ich nicht sagen, da ich noch keinen direkt ausprobiert habe.

Man ist auch nicht an eine Spielfigur gebunden, denn es gibt acht mögliche aus denen man auswählen kann. Vier männliche und vier weibliche Charaktere stehen dabei zur Verfügung.

Selbstverständlich lassen sich weitere Events freischalten und auch Kleidungsstücke, sowie Sportausrüstung, können mit erfolgreichem Abschluss von Events freigeschaltet werden. Hinzu kommt, dass man levelt. Abgeschlossene Events geben Erfahrungspunkte und auch hier lassen sich weitere Events freischalten, sobald man ein bestimmtes Level erreicht hat.

Für den begeisterten Wintersportfan gibt es also reichlich zu tun und wer sich auch mit den weiteren verfügbaren Add-Ons beschäftigt und sich diese zulegt kann sogar noch mehr machen. Aber das obliegt natürlich jedem selbst, ob man dies möchte oder nicht. Wobei Schlittenfahren schon seinen Reiz hat, muss ich sagen.

Mir persönlich fehlt hierbei noch eine Art Karrieremodus mit geradlinigen Wettbewerben und den entsprechenden Events, sowie vielleicht auch das Skispringen. Steep hätte durchaus die Basis und die Möglichkeiten dafür, dies umzusetzen.

Ansonsten ist es aber ein sehr gutes Wintersportspiel, das mehr als nur eine Sportart anbietet und das mit einer sehr schönen Grafik, vielen Events, einer anspruchsvollen Steuerung und vielen Spielorten.

Wirkliche Alternativen in Sachen Wintersport gibt es nicht wirklich, sodass ich Steep absolut bedenkenlos jedem Wintersportfan empfehlen kann.

Frankfurter Buchmesse – (M)eine Zusammenfassung

Einmal noch die Frankfurter Buchmesse revue passieren lassen. Das Erlebte und die erworbenen Bücher ebenfalls sortieren. Das ist nun etwas einfacher, da ich endlich auch mal wieder länger als vier oder fünf Stunden schlafen konnte. Hallo Energie, da bist Du ja wieder.

Natürlich verweise ich auch heute auf die Bildergalerie – bitte >>HIER<< klicken.

Da dies meine erste Buchmesse war, hatte ich ehrlich gesagt noch keine Vorstellung davon wie groß diese tatsächlich ist. Sicher hat der Hallenplan, den die Veranstalter der Buchmesse bereitstellen, schon eine Idee hinterlassen, jedoch sieht die Realität dann doch noch ganz anders und viel größer aus.

Deswegen bin ich im Nachhinein wirklich sehr froh darüber, dass ich an allen der fünf Tage dort sein konnte, um auch wirklich mal alles zu erkunden. Die Zeit braucht man dafür tatsächlich. Es war schließlich nicht so, dass ich nur an den Ständen der Aussteller vorbeigelaufen bin und mir „Aha“ dachte, sondern auch immer wieder gerne stehenblieb um mir die Bücher und Informationen anzusehen.

Ohne genau nachzurechnen, was auch schwierig wäre, habe ich wohl ungefähr 24 Stunden, also einen ganzen Tag, als Besucher auf der Buchmesse verbracht. Das mag schon viel klingen, ich bin mir aber sicher, dass die Aussteller natürlich noch mehr Zeit dort verbracht haben.

Apropos Aussteller. Die internationale Vielfalt an Ausstellern und Verlagen ist beeindruckend. Mit dieser Menge an Ausstellern und dementsprechend auch Ständen habe ich wirklich nicht gerechnet. Dafür ist es umso schöner, dass dies so ist.

Neben einer Vielzahl an Büchern aus allen denkbaren Genres gab es auch viele interessante Vorträge, Lesungen, Podiumsdiskussionen und auch Fernsehinterviews mit Prominenten. Aber selbst wenn man jeden Tag vor Ort sein kann ist es kaum möglich an all diesen Veranstaltungen teilzunehmen.

Schön waren für mich natürlich auch die vielen Gespräche, die ich mit Autoren, Verlagsmitarbeitern und noch anderen Menschen geführt habe. So vergeht natürlich die Zeit wie im Fluge. Oder noch schneller. So viele sympathische freundliche Menschen, die trotz all dem Messestress immer noch ein Lächeln auf den Lippen tragen. Aller Ehren wert.

Dass es am Wochenende noch voller und bunter wurde, gerade durch die vielen tollen Kostüme und Verkleidungen der Cosplayer, gab der Buchmesse noch einen zusätzlichen Charme. Auf der einen Seite wirkt es so, als würden zwei Welten aufeinanderprallen. Auf der anderen Seite sind diese beiden Welten doch miteinander verknüpft. Insbesondere das tolle Cosplay von Cira Las Vegas zum Buch Nevernight zeigte dies sehr gut.

Und das aller Wichtigste natürlich waren und sind die Bücher. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich zuletzt eine größere Menge an Büchern erworben habe. Wobei sich die Bezeichnung „größere Menge“ auf maximal fünf Bücher begrenzen würde. Doch während der Buchmesse kamen insgesamt 38 zusammen. Lesestoff für die nächsten Monate. Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Buch und noch ein klein wenig mehr über jene, die eine Widmung oder zumindest eine Signierung des Autors haben.

Übrigens hat diese Vielzahl an Büchern dazu geführt, dass ich meine Schränke seit längerer Zeit mal wieder auf- und umgeräumt habe. Ein netter Nebeneffekt, denn nun sehen die Schränke, bzw. die Regale, viel interessanter und schöner aus.

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Frankfurter Buchmesse – 15.10.2017 (Halle 3, 6 und die Deutsche Cosplay Meisterschaft)

Der letzte Tag der Frankfurter Buchmesse 2017. Es war voll, sehr voll. Viele Besucher und Cosplayer waren an diesem Tag zur Buchmesse gekommen. Wenn ich mich nicht täusche, dann war es der Tag mit den meisten Besuchern auf der Messe.

Natürlich verweise ich auch heute auf die Bildergalerie – bitte >>HIER<< klicken.

Ziemlich müde und auf Reserve laufend machte ich mich ein letztes Mal auf den Weg zur Buchmesse. Der Andrang war groß. Insbesondere an der Sicherheitskontrolle des Haupteingangs war die Warteschlange sehr lang. Als ich diese schließlich passiert habe, ging ich schnellen Schrittes in Richtung Halle 3. Auf meinem Weg sah ich viele Cosplayer und ein paar davon habe ich auch fotografiert. Ein klasse Mercy Kostüm war der erste Blickfang, den ich auf Bild festgehalten habe.

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Mercy – Spiel: Overwatch

Allmählich verschwand auch meine Müdigkeit und so fand ich auch den Weg in meine Lieblingsmessehalle. Dort war es sehr voll. An den Ständen war überall etwas los und voran kam man nur im Schneckentempo. Aber meine Ziele an diesem Tag waren klar definiert. Ich hatte übrigens meinen kleinen Einkaufswagen mit dabei, weil ich wusste, dass ich noch ein paar Bücher erwerben wollte. Ausserdem hatte ich keine große Lust die Bücher den ganzen Tag zu tragen. Jedenfalls erreichte ich den Stand des Sternensand Verlags und war erfreut darüber, dass die Dame mit den knallroten Haaren auch wieder am Stand war. Vielleicht erinnert ihr euch? Über Facebook stellte sich nämlich heraus, dass die junge Dame ebenfalls Autorin ist. Es handelte sich um Fanny Bechert, die ebenfalls mehrere Bücher geschrieben hat, welche selbstverständlich auch zu kaufen waren.

Nachdem ich auch schon von ihr erkannt wurde, ergab sich erneut ein sehr freundliches Gespräch mit Fanny Bechert. Gespräche mit ihr sind stets freundlich und sympathisch und sie lächelt sehr viel. Und das trotz der stressigen Umgebung. Wir kamen beide zu dem Schluss, dass es gar nicht so verkehrt wäre, wenn Bilder mit Namen der Autoren ebenfalls am Stand hängen würden. So hätte ich zum Beispiel auch gewusst, dass sie Autorin ist. Nichts desto trotz nahm ich gleich ganze vier Bücher von ihr mit, die sie auch gleich signierte. Merci an die Dame mit den knallroten Haaren.

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Fanny Bechert

Die Bücher „Countdown to Noah“ Band 1 und Band 2 (Band 2 im exklusiven Vorverkauf auf der Frankfurter Buchmesse)

Die Bücher „Elesztrah“ ebenfalls Band 1 und Band 2

Der einzige kleine Wehrmutstropfen am Stand des Sternensand Verlags war, dass Jasmin Romana Welsch gerade nicht vor Ort gewesen ist. Da hatte ich doch extra noch das Buch „Absolution“ von ihr dabei, um es signieren lassen zu können. Aber sie sollte nochmal an den Stand kommen.

Also später noch einmal den Stand ansteuern und hoffen, dass das Timing passt. Ich ging also weiter in Richtung des Standes von Greenlight Press. Ja, mein zweiter Lieblingsstand dieser Messe. Aber genau am Stand davor blieb ich stehen, denn mir fiel etwas ins Auge. Ein Buch mit schwarzem Cover, zwei orange leuchtenden Augen und dem Titel „The wild Hunt“. Es handelt sich um den Verlag „Papierverzierer“ aus Essen. Zwar ist mir dieser Stand vorher schon durch die sehr einschlägigen Slogans aufgefallen, zog mich aber bis dahin nicht so sehr an. Zum Glück änderte sich das spontan. Ach ja, ein Slogan ist „Wir haben den besten Stoff“. Wenn das mal nicht zu Frankfurt passt. Ehm ok, falsches Thema. Jedenfalls las ich mir durch, um was es in diesem Buch geht. Praktisch im selben Moment wurde ich von einer jungen Dame angesprochen, die nach den Genres fragte, die mich interessieren. Nun, diese sind Fantasy, Psychothriller und durchaus auch Horror. Da meinte sie nur, dass ich dann schon das richtige Buch in der Hand hielt. Wie passend, dass auch gerade der Autor des Buches M.H. Steinmetz zurück an den Stand kam. Auch er skizzierte kurz den Inhalt des Buches und nun, ein Spontankauf. Aber ich denke, dass sich dieser lohnen wird. Vielen Dank Herr Steinmetz für die Signatur des Buches.

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M.H. Steinmetz

Das Buch „The Wild Hunt

Nach dem Spontankauf, der noch meine Nerven kitzeln wird, begab ich mich einen Stand weiter. Da war ich nun bei Greenlight Press und konnte mich, wenn auch nur kurz, mit Farina De Waard unterhalten. Ich hatte mir nämlich vorgenommen an diesem Stand ein weiteres Buch zu kaufen. Aber auf Empfehlung. Nun hatte ich in den letzten Tagen bereits alle vier vorhanden Bücher von Farina De Waard erworben, so dass sie mich an ihre Autorenkollegin Luzia Pfyl verwies. Da sie bereits wusste, dass ich weder Liebes- noch Romantikromane favorisiere, gab sie mir ihr Buch mit dem Titel „Frost & Payne“ in die Hand. Eine Geschichte mit Steampunk Hintergrund. Zum Glück weiß ich was das ist, sonst hätten sich über meinem Kopf sehr viele Fragezeichen gebildet. Ich hätte durchaus das Buch aufschlagen und reinlesen können, aber mir genügte die Information, die sich auf der Rückseite befand. Sie erzählte noch kurz über den Inhalt des Buches, so wie der angedachten Fortsetzung. Also nur grob, was es mit den beiden Hauptcharakteren auf sich hat. Dies genügte mir absolut um auch dieses Buch zu kaufen. Es wurde von ihr ebenfalls signiert. Vielen lieben Dank hierfür.

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Luzia Pfyl

Das Buch „Frost & Payne – die Jagd beginnt

Schon zu diesem Zeitpunkt erwies sich die Entscheidung, dass ich das Einkaufswägelchen mitnehme, als weise Wahl. Da waren es deren Bücher schon sechs. So ging das Wandern durch Halle 3 zum nächsten Stand weiter. Auch ein eher kleinerer Stand. Aber klein heißt nicht schlecht. Am Vortag hatte ich bereits zwei interessante Bücher entdeckt, die ich an diesem Sonntag ebenfalls erwerben wollte. Es dauerte trotz des kurzen Weges einige Zeit bis ich den Stand des Frankfurter Mantikore-Verlages erreichte. Auch dort kam ich mit einer sehr freundlichen jungen Dame ins Gespräch, welches am Ende recht ausgedehnt war. Ganz beiläufig wurden auch die Bücher mit den Titeln „Opfermond“ und „Das Relikt der Fladrea“ gekauft. Wie wunderbar, dass auch beide Autoren am Stand waren und die Bücher signieren konnten. Also eigentlich war zuerst nur Dominik Schmeller am Stand, aber durch das lange Gespräch verging genügend Zeit, dass auch Elea Brandt zurück an den Stand kam. Perfekt, denn so konnte ich mir einen Weg sparen. Vielen Dank an beide Autoren für die Signatur ihrer Bücher.

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Dominik Schmeller
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Elea Brandt

Das Buch „Das Relikt der Fladrea“ von Dominik Schmeller

Das Buch „Opfermond“ von Elea Brandt

Mein nächster Weg führte mich in Halle 6 und mir ist klar, dass das, was jetzt kommt, für gespaltene Meinungen und Ansichten führt. Aber das ist auch in Ordnung. Am Stand des Verlages von L. Ron Hubbard kaufte ich die Bücher „Dianetik“ und „Dianetik – die Entwicklung einer Wissenschaft“. Mir ist seit der Buchmesse bewusst, wer dieser Mann war und dass er der Gründer von Scientology ist. Gewiss bin ich dieser Organisation eher skeptisch als offen eingestellt, aber vielleicht sind die Bücher aus wissenschaftlicher Sicht und nicht aus religiöser interessant. Zumindest wollte ich diesen beiden Büchern eine Chance einräumen.

Von Halle 6 bis zum Congress Center war es nun auch nicht mehr weit. Dort fand das Finale der Deutschen Cosplay Meisterschaft statt. Ich machte mich also mit meinem Wägelchen auf den Weg und kam auch kurz vor halb zwei im Saal Harmonie an. Sehr praktisch, denn genau zu dieser Zeit sollte es auch losgehen. Weil ich mit meinem Wägelchen nicht sonderlich weit nach unten gehen wollte, blieb ich relativ weit oben und nahm Platz.

Wenige Minuten später ging es auch tatsächlich los. Die ersten verkleideten jungen Menschen waren auf der Bühne und präsentierten die Jury als auch die beiden Moderatoren. Einer von beiden war als Luigi verkleidet während der andere entweder nicht verkleidet war oder sich dafür entschieden hatte ein Cosplay als Moderator zu machen.FFMBM201715 (13 von 43)

Es wurde erklärt, dass insgesamt 20 Starter um den Sieg und damit um den Titel „Deutscher Cosplay Meister“ 2017 antreten würden. Leider waren zwei der Startet nicht anwesend, weswegen lediglich 18 Starter, bzw. 36 Teilnehmer, am Start waren.

In diesem Jahr war es so, dass die Meisterschaft ein „Paarwettbewerb“ war, was nicht bedeutet, dass die Paare aus Männlein und Weiblein bestehen mussten.

Zwei Stunden lang hatte ich mir Zeit genommen um mir den Wettbewerb anzusehen. Der Saal war auch sehr gut mit Zuschauern gefüllt, was die Cosplayer sicherlich sehr gefreut hat.

Ich hatte keine spezielle Vorstellung davon, wie dieser Wettbewerb ablaufen würde. Irgendwie hatte ich mir vorgestellt, dass es wie bei einem Modelwettbewerb ablaufen könnte. Nach der Reihe präsentiert jeder sich, sein Kostüm und seinen gewählten Charakter und wird bewertet.

So war es dann aber nicht. Selbstverständlich kamen die Teilnehmer in ihren Kostümen heraus aber sie machten auch eine Präsentation. Ob es nun in Form eines Musicals mit Tanz oder eine kinoreife Inszenierung einer Szene aus dem Spiel / Film usw. war, konnte man sehr gut erkennen, dass sich die Paare ausgiebig auf dieses Finale vorbereitet haben. Das Nähen und Erstellen der Kleidung / Kostüme und das Einstudieren der Aufführung, so dass auch der Charakter zur Geltung kommt, ist sicherlich ein großer Zeitaufwand. Davor ziehe ich meinen Hut. Es war wirklich sehr spannend und schön, sich die Aufführungen und Interpretationen der Charaktere anzusehen. Obwohl ich gestehen muss, dass ich eigentlich keine der dargestellten Charaktere, Filme oder Spiele kannte. Abgesehen von der allerersten Aufführung, bei der es um Heidi ging. Nein, nicht Heidi Klum, sondern Heidi, Deine Welt sind die Berge…

Wirklich schade war, dass ich mir nicht die ganze Entscheidung ansehen konnte. Ich hätte schon gerne vor Ort gewusst, welcher der schönen Auftritte den Titel für sich entschieden hat. Diese Information musste ich mir dann zu Hause im Internet holen:

  1. Platz: Deutsche Cosplaymeister 2017: Linda C. und Miriam S. als Sarah und Graf von Krolock aus Tanz der Vampire
  2. Platz: Deutsche Vizemeister 2017: Sabrina G. und Christina F. als Ciel und Madame Red auf Black Butler
  3. Platz: Maria D. und Sharina K. als Pazu und Sheeta aus Das Schloss im Himmel
  4. Platz: Nadine B. und Daniel B. als Grougaloragran und Nox aus Wakfu
  5. Platz: Michella M. und Annemarie M. als Chizuru Yukimura und Toshizou Hijikata aus Hakouki Shinsengumi Kitan

Bestimmt befinden sich in meiner Galerie (hier klicken) auch Bilder von den Cosplays. Wenn auch aus der Ferne, jedoch kann man die Bilder durch Anklicken vergrößern.

Warum hatte ich nicht die Zeit, mir den Entscheid anzusehen? Nun, es war so, dass am Stand der Fischer Verlagsgruppe ein Cosplay zum Buch „Nevernight“ stattfand, welcher von 14 bis 16 Uhr auf dem Programm stand. Auch das wollte ich keinesfalls verpassen, da ich dieses Buch ebenfalls mitnehmen wollte. Nun eilte ich also vom einen Cosplay zum nächsten und war froh, dass ich die junge Dame, die das Cosplay machte, noch da war.

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Cosplayerin / Model: Cira Las Vegas

Wirklich ein tolles Outfit, das dem Buchcover sehr ähnelte. Genau deswegen finde ich die Arbeit von professionellen Cosplayern so toll. Sie versuchen wirklich exakt so auszusehen, wie die Vorlage. Cira Las Vegas hat es jedenfalls sehr gut getroffen. Respekt hierfür.

Abgesehen vom Cosplay an diesem Stand, bzw. in diesem Bereich, war es sehr voll, da auch gleichzeitig noch eine Signierstunde abgehalten wurde. Dennoch schaffte ich es eines der letzten Bücher von Nevernight zu ergattern. Doch noch ein weiteres hatte bereits Tage zuvor mein Interesse geweckt. Das Buch mit dem Titel „Scythe“. Wie ich darauf kam, möchte ich auch mal erzählen, denn es ist doch etwas ungewöhnlich gewesen.

Irgendwann in den letzten Tagen war ich auch mal auf der Toilette und habe mir, so wie es sich gehört, auch die Hände gründlich gewaschen. Zwischen den beiden Spiegeln an den Waschbecken hing ein Poster des Covers von Scythe. Dieses Cover mit dem Sensenmann darauf ist natürlich durchaus etwas, das mich anspricht. An dem Tag hatte ich dann meine Planziele etwas verworfen und mir das Buch angesehen. Nun, wie auch bei anderen Büchern, war die Rückseite mit den Inhaltsinformationen so interessant, dass dies auf meine Einkaufsliste kam.

Das Buch „Nevernight – die Prüfung“ von Jay Kristoff

Das Buch „Scythe – die Hüter des Todes“ von Neal Schusterman

Nach dem Kauf der Bücher 11 und 12 an diesem Tag, erinnerte ich mich daran, dass ich nochmal an den Stand des Sternensand Verlags gehen wollte. Vielleicht war ja nun Jasmin Romana Welsch dort.

Also wieder hinein ins Gedränge und nach ein paar Minuten schaffte ich es dann auch zum gewünschten Stand. Und tatsächlich war sie da die gue Frau Welsch. Mittlerweile war insgesamt sehr viel los an diesem Stand und ich wurde, wen wundert es nch, abermals erkannt. Für ein kurzes Gespräch hatte sie aber Zeit, was mich sehr gefreut hat. Und das Signieren des Buches „Absolution“ war natürlich nur noch Formsache. Vielen lieben Dank Frau Welsch.

So endete die Buchmesse für mich mit sehr vielen Büchern, einem wunderbaren Erlebnis und der totalen Erschöpfung. Aber es hat sehr viel Spaß gemacht so viel Neues und Interessantes zu sehen. Übrigens war „Absolution“ das erste Buch, das ich auf der Buchmesse entdeckte.

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