Löwen Frankfurt – EHC Freiburg 19.11.2018 (5:0)

Löwen Frankfurt – EHC Freiburg – 03.12.2017

Es war Family-Day in Frankfurt, weswegen das Spiel bereits um 16:00 Uhr begann. Entsprechend früh war auch ich in der Eissporthalle und habe vor dem Spiel einen Bekannten getroffen, der vorübergehend in Frankfurt arbeitet. Es war Christian Roth von American-Sports.info. Wir plauderten über Dies und Das und am Ende hofften wir beide auf ein gutes Spiel.

Die Gegebenheiten waren zumindest ideal für ein gutes Spiel, denn insgesamt 4.668 Zuschauer hatten sich eingefunden. Darunter sogar eine größere Fangruppe aus dem Breisgau.

Zum ersten Drittel:

Frankfurt begann druckvoll und offensiv, erarbeitete sich die ersten Chancen, welche aber recht kompliziert ausgespielt wurden und leicht von der Defensive und dem Torwart der Gäste abgewehrt werden konnten. Auf der Gegenseite zeigten die Freiburger, wie einfach Tore schießen sein kann. Vier Frankfurter schafften es nicht den puckführenden Spieler entscheidend zu stören und so konnte der Rebound nach dem Schuss im Tor der Löwen untergebracht werden. Wieder einmal sah die Defensive Frankfurts schlecht bei diesem Gegentor aus. Es hatte den Anschein, als würde man zusehen, was der Gegner mit dem Puck so anstellen kann.

Zwar versuchten die Löwen ihr Glück weiterhin in der Offensive, aber die schwache Defensive festigte sich in diesem Drittel sehr. Hinzu kam, dass die Spieler sehr unkonzentriert wirkten und die einfachsten Dinge des Eishockeys teilweise verlernt hatten: Fehler im Aufbauspiel, unsicheres Passspiel, sowie Probleme mit der Puckannahme und einfache Puckverluste. So passierte es, dass die Freiburger einen schnellen 2 auf 1 Konter fahren und diesen mit dem 2:0 beenden konnten. So einfach kann Eishockey sein. Zwei Pässe, ein Schuss und ein Tor.

Freiburg nahm das Heft in die Hand und zeigte nun, dass auch sie gutes Eishockey spielen können. Das Bild vom Frankfurter Spiel änderte sich in diesem Drittel nicht mehr. Die Passivität zum Spiel und zu den Gegnern eröffneten weitere Chancen für Freiburg. Von den Löwen sah man nicht mehr viel, außer einer Strafzeit kurz vor Drittelende, bei welcher Freiburg in Überzahl schließlich das 3:0 erzielen konnte.

Das Ergebnis nach diesem Drittel war absolut in Ordnung. Die Lethargie des Frankfurter Spiels in diesem Drittel wurde vom überzeugenden Auftritt der Freiburger noch deutlicher. Sie zeigten einfaches Eishockey und haben sich die drei Tore und die Führung verdient erarbeitet.

Zum zweiten Drittel:

LFWF031217 (18 von 26)Torhüterwechsel bei den Frankfurtern. Nun stand Hannibal Weitzmann im Tor. Warum dieser nicht direkt von Anfang an gespielt hat, ist mir persönlich nicht klar. Schließlich ist er in Bestform und verhindert Tore wie am Fließband. Seine Topform sollte er in diesem Drittel auch erneut unter Beweis stellen, denn die sich bietenden Chancen für Freiburg in diesem Drittel vereitelte er mustergültig. So konnte er die schwache Defensivleistung, die sich weiterhin im Frankfurter Spiel zeigte, noch ausbügeln. An und für sich wäre es absolut in Ordnung gewesen, wenn Freiburg den Spielstand erhöht hätte. Die Frankfurter wirkten wie zahnlose Löwen.

Insbesondere ideenlos, auch wenn der Wille bei vielen Spielern zu sehen war. Dennoch hielt sich die Fehlerquote hoch und die tief stehende und gut arbeitende Defensive der Freiburger erstickte sämtliche Offensivbemühungen der Löwen. Zwar gaben sie durchaus viele Schüsse auf das Tor ab, jedoch nicht wirklich zwingend. Dass dennoch kurz vor Drittelende das 1:3 fiel, war mehr als überraschend. Ein flacher Schuss aus halblinker Position rutsche dem Gästetorwart durch die Schoner. Mit dem 1:3 ging es dann auch anschließend in die zweite Drittelpause.LFWF031217 (22 von 26)

In dieser hat sich der Löwennachwuchs der U8 präsentiert. Irgendwie erschien es mir, als hätten sie mehr Lust auf dem Eis zu stehen, wie manch ein Profi der Löwen. LFWF031217 (23 von 26)

Zum dritten Drittel:

Die Löwen zeigten in diesem Drittel mehr Engagement und ein ansehnlicheres Spiel als bisher. Zwar wurden die Fehler nicht ganz abgestellt und auch sonst waren sie weit von ihrer Bestform entfernt, aber nun konnte man sich als Fan doch noch Hoffnungen machen.

Aber weiterhin stand die sehr gute Defensive Freiburgs recht sicher und wenn sich Chancen für Frankfurt ergaben, die bei Bestform auch mit einem Torerfolg enden würden, waren entweder der Torwart, ein Verteidiger oder das Torgestänge selbst im Weg. So blieben die Löwen lange torlos trotz guter Chancen.

Bei einem Konter der Löwen, der in Unterzahl begann, konnte ein Verteidiger das 2:3 erzielen. Dieses fiel dann sogar schon bei numerischer Gleichheit auf dem Eis, da die Strafe während des Angriffs abgelaufen war. Dass dies das 100. Saisontor der Löwen war, erschien an diesem Abend nur als Randnotiz.LFWF031217 (24 von 26)

Ansonsten blieb es weiterhin dabei, dass die Frankfurter ihre vielen Chancen nicht in ein Tor ummünzen konnten. Selbst bei eigener Überzahl kurz vor Schluss gelang es ihnen nicht den Ausgleichstreffer zu erzielen. Dabei war sogar noch ein sechster Feldspieler auf dem Eis, da dieser für den Torwart eingewechselt wurde, um noch mehr Druck zu erzeugen. Doch ein Abspielfehler sorgte dafür, dass die Freiburger eine Sekunde vor Spielende ihr viertes Tor erzielen konnten. So endete das Spiel mit 2:4 aus Frankfurter Sicht.

Gemessen an den Spielanteilen und am Auftritt beider Mannschaften, geht der Sieg für Freiburg absolut in Ordnung. Sie waren an diesem Abend effizienter und wacher und hielten die Fehlerquote gering.

Löwen Frankfurt – EHC Freiburg 2:4 (0:3 1:0 1:1)

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Frankfurter Buchmesse – (M)eine Zusammenfassung

Einmal noch die Frankfurter Buchmesse revue passieren lassen. Das Erlebte und die erworbenen Bücher ebenfalls sortieren. Das ist nun etwas einfacher, da ich endlich auch mal wieder länger als vier oder fünf Stunden schlafen konnte. Hallo Energie, da bist Du ja wieder.

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Da dies meine erste Buchmesse war, hatte ich ehrlich gesagt noch keine Vorstellung davon wie groß diese tatsächlich ist. Sicher hat der Hallenplan, den die Veranstalter der Buchmesse bereitstellen, schon eine Idee hinterlassen, jedoch sieht die Realität dann doch noch ganz anders und viel größer aus.

Deswegen bin ich im Nachhinein wirklich sehr froh darüber, dass ich an allen der fünf Tage dort sein konnte, um auch wirklich mal alles zu erkunden. Die Zeit braucht man dafür tatsächlich. Es war schließlich nicht so, dass ich nur an den Ständen der Aussteller vorbeigelaufen bin und mir „Aha“ dachte, sondern auch immer wieder gerne stehenblieb um mir die Bücher und Informationen anzusehen.

Ohne genau nachzurechnen, was auch schwierig wäre, habe ich wohl ungefähr 24 Stunden, also einen ganzen Tag, als Besucher auf der Buchmesse verbracht. Das mag schon viel klingen, ich bin mir aber sicher, dass die Aussteller natürlich noch mehr Zeit dort verbracht haben.

Apropos Aussteller. Die internationale Vielfalt an Ausstellern und Verlagen ist beeindruckend. Mit dieser Menge an Ausstellern und dementsprechend auch Ständen habe ich wirklich nicht gerechnet. Dafür ist es umso schöner, dass dies so ist.

Neben einer Vielzahl an Büchern aus allen denkbaren Genres gab es auch viele interessante Vorträge, Lesungen, Podiumsdiskussionen und auch Fernsehinterviews mit Prominenten. Aber selbst wenn man jeden Tag vor Ort sein kann ist es kaum möglich an all diesen Veranstaltungen teilzunehmen.

Schön waren für mich natürlich auch die vielen Gespräche, die ich mit Autoren, Verlagsmitarbeitern und noch anderen Menschen geführt habe. So vergeht natürlich die Zeit wie im Fluge. Oder noch schneller. So viele sympathische freundliche Menschen, die trotz all dem Messestress immer noch ein Lächeln auf den Lippen tragen. Aller Ehren wert.

Dass es am Wochenende noch voller und bunter wurde, gerade durch die vielen tollen Kostüme und Verkleidungen der Cosplayer, gab der Buchmesse noch einen zusätzlichen Charme. Auf der einen Seite wirkt es so, als würden zwei Welten aufeinanderprallen. Auf der anderen Seite sind diese beiden Welten doch miteinander verknüpft. Insbesondere das tolle Cosplay von Cira Las Vegas zum Buch Nevernight zeigte dies sehr gut.

Und das aller Wichtigste natürlich waren und sind die Bücher. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich zuletzt eine größere Menge an Büchern erworben habe. Wobei sich die Bezeichnung „größere Menge“ auf maximal fünf Bücher begrenzen würde. Doch während der Buchmesse kamen insgesamt 38 zusammen. Lesestoff für die nächsten Monate. Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Buch und noch ein klein wenig mehr über jene, die eine Widmung oder zumindest eine Signierung des Autors haben.

Übrigens hat diese Vielzahl an Büchern dazu geführt, dass ich meine Schränke seit längerer Zeit mal wieder auf- und umgeräumt habe. Ein netter Nebeneffekt, denn nun sehen die Schränke, bzw. die Regale, viel interessanter und schöner aus.

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Frankfurter Buchmesse – 13.10.2017 (Hallen 3, 4 und 6)

Und täglich grüßt die Leseratte. Ja, es war ein Freitag und auch noch ein 13. Aber spielt das eine Rolle? Es ist ein Tag wie jeder andere auch und ausserdem ist da noch die Buchmesse und noch so vieles, das ich mir gerne ansehen möchte.

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Gewiss war es wieder recht voll als ich gegen Mittag aufschlug. Aber ich hatte meine Tagesziele und die sollte ich auch erfüllen. Zunächst die Messehalle 4 abschließen, denn die 2. Etage war noch übrig und dann im Anschluss die Messehalle 6, in der sich sehr viele internationale Aussteller befinden und zu guter Letzt meine Lieblingsmessehalle Nummer 3.

Diese riesigen Hallen, diese vielen Stände und all die tollen interessanten Bücher, die man überall finden kann. Ich weiß wirklich nicht, wie man alles an einem Tag schaffen könnte. Ich meine damit, dass man sich jede Messehalle in Ruhe ansieht, ohne einen Dauerlauf machen zu müssen. Schlendern, sehen und erleben; so lautet meine Devise und wenn ich mich an diese Worte halte, habe ich zum Ende der Buchmesse hin tatsächlich jede Messehalle mit ihren Ständen und Ausstellern recht ausführlich angesehen.

Begonnen hatte ich den Tag in der Messehalle Nummer 4 und dort in der obersten Etage. Dort findet sich fast alles Mögliche zu den Themen Wissenschaft und Bildung. Der Weg zur Halle 4 führte mich der Einfachheit halber durch die Kalendergalerie. Dort kann man sich jede Menge schöne Kalender zu den verschiedensten Themen ansehen. Das war jedoch recht uninteressant für mich.

FFMBM201713 (5 von 38)Als ich im Durchgehen die vielen Stände, Verlage und Themen in dieser Etage ansah, fragte ich mich, welches Thema denn nicht in deutscher, englischer oder asiatischer Sprache vertreten sein könnte. Viele Aussteller beschäftigen sich mit der Thematik des Lernens einer Sprache. Dabei haben viele ganz unterschiedliche Angebote, die einem den Einstieg in eine neue Sprache erleichtern sollen. Englisch schien mir dabei sehr hoch im Kurs zu sein. Das ist aber auch kein Wunder, schließlich ist es die Weltsprache und dementsprechend sehr wichtig. Komischerweise sind mir immer wieder solche Themen wie Physik, Mathematik, Chemie und auch Biologie aufgefallen. Themen, die mir in der Schule schon eher Feind als Freund waren. An solchen Ständen bin ich dann eher schnell vorbeigehuscht und habe mir die Möglichkeiten angesehen, die einem das Erlernen einer Sprache erleichtern oder sie für den Alltagsgebrauch verbessern sollen.

FFMBM201713 (8 von 38)Stände wie Wikipedia oder auch der große Stand der United Nations bieten ein großes Informationsspektrum. Bei diesen bin ich ein wenig hängen geblieben und habe mir auch ausgelegte Broschüren zu verschiedenen Themen angesehen. Wenn man schon mal dort ist, kann man sich auch ein wenig weiterbilden, nicht wahr? Jedenfalls denke ich nicht, dass man sich all das Wissen, das hier angeboten wird, jemals aneignen könnte. Es ist einfach viel zu viel. Dafür wird prinzipiell jedes Interesse bedient.

Nach so viel Wissenschaft und Bildung nahm ich mir eine kurze Auszeit um das Gelernte wieder zu vergessen und genoss die frische Luft. Ständig hörte ich aber Trommeln und ich wusste erst nicht was das zu bedeuten hat und woher das kam. Irgendwann war die Neugierde dann doch zu groß und ich folgte dem Klang der Trommeln. Vor der Open Stage waren bereits viele Zuschauer um eine Gruppe junger Damen versammelt. Diese führten einen Tanz auf, der in irgendeiner Verbindung mit dem Behälter stand, aus dem Weihrauch hervordampfte. Ich glaube zumindest, dass es Weihrauch war, wenn ich mich nicht täusche. Es sah sehr interessant aus und schien ein Ritual darzustellen. Erst nach mehrmaligem Umsehen erkannte ich etwas weiter im Hintergrund, dass es wohl mexikanisch sein müsste. Die Kostüme, bzw. rituelle Kleidungen der jungen Damen sahen schon sehr faszinierend aus. Insbesondere der Kopfschmuck, den jede von ihnen trug. Wenn jemand mehr zu diesem rituellen Tanz weiß, wäre ich um Informationen sehr dankbar, denn ich konnte die vermeintliche englische Erklärung nicht wirklich verstehen.FFMBM201713 (18 von 38)

Als die Darbietung vorbei war, führte mich mein nächster Weg in die Halle 6. Dort ist es so richtig international und man sollte zumindest gute Englischkenntnisse aufweisen, damit man versteht, was die Aussteller anbieten oder erzählen. Ich muss dazu sagen, dass diese Halle zwar von der Länge her den anderen ähnelt, aber nicht ganz so breit ist, wie die anderen. Geschätzt würde ich sagen, dass zwei Etagen in dieser Messehalle einer Etage der Hallen 3 oder 4 gleichkommen. Des Weiteren ist der oberste Bereich anscheinend nur geladenen Gästen vorbehalten. Dennoch blieben drei dieser Ebenen übrig, die es zu erkunden galt.

Bereits im ersten Gang der unteren Ebene waren mehrere Länder vertreten und mein Interesse galt zunächst dem größeren kanadischen Stand. Von Sachbüchern bis hin zu Romanen, die natürlich alle von kanadischen Autoren stammen, war alles vertreten. Einige Bücher waren mir spontan vom Cover und dem Titel ins Auge gesprungen und so blätterte ich ein wenig in den entsprechenden Büchern. Mir fiel auf, dass das verwendete Englisch nicht sonderlich kompliziert war. Nach einer Drehung in den zweiten Gang fiel mir der L. Ron Hubbard Verlag auf, der mir bis dato noch nichts sagte. Doch nicht nur der Stand an sich ist interessant, sondern auch der uniformierte Mann, der zu diesem Stand gehört. Ist das überhaupt ein Verlag im Sinne von Verlag? Das weiß ich nicht so genau, dafür bin ich nun um die Information schlauer, dass L. Ron Hubbard der Gründer von Scientology war. Bevor nun aber jemand Angst bekommt, dass es hier um Mitgliederfang geht, den kann ich beruhigen. Das ist nicht der Fall und auch nicht Thema der Buchmesse. Ich konnte sogar eine recht angenehme und interessante Unterhaltung mit einer Dame führen, die anschließend das Bild mit dem uniformierten Herrn und mir gemacht hat.FFMBM201713 (24 von 38)

Die weiteren Stände, ob sehr groß oder eher klein, bieten immer wieder vielfältige oder spezifische Themen an. So bleibt man automatisch immer wieder an einem der Stände stehen und schaut sich an, was es da so gibt.

Eine Ebene höher waren dann auch kreativ gestaltete Stände zu sehen. Dazu sei gesagt, dass der hintere Teil auf Kinderbücher fixiert ist, während der vordere Teil allgemein gehalten ist. Selbst den Stand von Blizzard Entertainment habe ich gefunden. Da hatte ich eher nicht damit gerechnet, dass ausgerechnet Blizzard einen Stand auf der Buchmesse haben würde. Aber Überraschung gelungen, würde ich doch mal sagen. Natürlich sind sie insbesondere mit den Warcraft Büchern vertreten.FFMBM201713 (30 von 38)

Die nächste Ebene war dann für mich nicht mehr so wirklich interessant. Dort ist relativ viel freie Fläche und auch ausgewiesene Plätze für Vorlesungen. Es fanden nur leider gerade keine statt, also wirkte ein Teil dieser Ebene etwas verweist. So machte ich mich langsam auf den Weg hinunter und hinaus und auf den Weg in meine Lieblingshalle Nummer 3. Schließlich verriet mir der Blick auf die Uhr, dass schon wieder einige Stunden vergangen waren, seitdem ich das Messegelände betreten hatte. Und ich wollte doch noch unbedingt zu meinen Lieblingsständen dieser Messe. Doch zuvor hatte ich nochmal bei der Fischer Verlagsgruppe in der oberen Ebene nachgefragt, wann eigentlich das Cosplay für das Buch „Nevernight“ stattfinden würde. Nachdem ich mehrere Personen befragt habe, bekam ich tatsächlich eine Antwort hierzu. Ich freue mich schon auf den Sonntag ab 14 Uhr, denn ab da findet es statt. Zwar wird meine Tagesplanung damit über den Haufen geworfen, aber das spielt keine Rolle. Manche Dinge müssen einfach sein. Und ich bin ganz ehrlich auf dieses Cosplay gespannt, schließlich sieht das Cover schon genial aus. Ob die Dame, die dieses Cosplay machen wird auch so genial aussehen wird? Ich vermute mal ja; oder besser gesagt ich hoffe es.

FFMBM201711 (18 von 32)Nun aber hinunter und den Sternensand Verlag aus der Schweiz ansteuern. Denn ich habe mich zu Hause in aller Ruhe über meine Lieblingsstände informiert und mir angesehen, welche Bücher mit welchen Themen, bzw. Geschichten, angeboten werden und stets den dazugehörigen Text gelesen. Drei Bücher waren es, die ich definitiv von hier noch haben wollte. Jetzt könnte man natürlich sagen: „Du hast doch schon so viele Bücher dort gekauft. Lohnt sich das? Wann willst Du das alles lesen?“ Es mag wohl richtig sein, dass ich am Ende der Buchmesse um sehr viele Bücher reicher sein werde. Aber ich finde, dass man an Büchern nicht genug haben kann. Es gibt keine Grenze. Lesen ist Nahrung für die Seele und für die Fantasie. Und wer die Fantasie in seinem Leben verliert, der ist schon den ersten etwas größeren Tod gestorben.

Da bin ich wohl etwas vom Thema abgewichen. Zurück zum Eigentlichen. Beim Sternensand Verlag gab es also noch drei weitere Bücher, die mein Interesse geweckt haben und so habe ich mir diese auch zugelegt.

Das Buch mit dem Titel „Banshee Livie – Dämonenjagd für Anfänger“ von Miriam Rademacher

Die beiden Bücher „Conversion (Teil 1 und Teil 2)“ von C.M. Spoerri und Jasmin Romana Welsch

Eine der beiden Autorinnen war auch am Stand und hatte mir die beiden Conversion Bücher auch signiert. Vielen Dank hierfür Frau Spoerri.

Ich blieb insgesamt noch ein wenig länger an diesem Stand und habe mich noch mit einer sehr freundlichen jungen Dame mit knallroten Haaren unterhalten. Wir sprachen über den Verlag, wie ich auf die Bücher kam, über meine Vorlieben bei Büchern und andere Stände, die meinem Interesse entsprechen.

Mit der ersten Tasche voller Bücher ging es ein paar Meter weiter zum Stand von Greenlight Press. Dort interessierten mich ebenfalls drei Bücher aber auch der Kalender von den Seelenwächtern Nicole Böhms. An dem Stand war ein bisschen was los, aber ich kam doch recht zügig zu den Büchern und zum Kalender. Alles wurde signiert bzw. mit einer kleinen Widmung versehen und ein kurzes Gespräch mit Farina De Waard ergab sich auch.FFMBM201711 (30 von 32)

Die Buchreihe „Das Vermächtnis der Wölfe“ (3 Bücher) von Farina De Waard

Der Kalender der Seelenwächter zu der Buchreihe „Die Chroniken der Seelenwächter“ von Nicole Böhm.

Vielen Dank euch beiden nochmal für so ziemlich alles.

Mit den nun insgesamt 6 Büchern und einem Kalender machte ich mich so dann auf den Heimweg. Mal wieder war die Zeit so weit vorangeschritten, dass ich in arge Zeitnot geriet, denn das nächste Ereignis, das Spiel der Löwen Frankfurt, war nun auch nur noch 2 Stunden entfernt.

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